{"id":34217,"date":"2025-08-04T14:42:28","date_gmt":"2025-08-04T12:42:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/?post_type=glossary&#038;p=34217"},"modified":"2025-08-20T13:52:24","modified_gmt":"2025-08-20T11:52:24","slug":"ereignisgesteuerte-prozesskette","status":"publish","type":"glossary","link":"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/glossar\/ereignisgesteuerte-prozesskette\/","title":{"rendered":"Ereignisgesteuerte Prozesskette"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Ereignisgesteuerte Prozesskette<\/strong><\/h1>\n<h2>Definition: Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK)<\/h2>\n<p>Die ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) ist eine Methode zur Gesch\u00e4ftsprozessmodellierung. Sie dient der grafischen Darstellung von Abl\u00e4ufen in Organisationen. Entwickelt wurde das EPK-Modell Anfang der 1990er Jahre im Rahmen des ARIS-Konzepts (Architektur integrierter Informationssysteme). Ziel ist es, Prozesse \u00fcbersichtlich, strukturiert und verst\u00e4ndlich abzubilden.<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt stehen Ereignisse (z.\u202fB. \u201eRechnung eingegangen\u201c) und Funktionen (z.\u202fB. \u201eRechnung pr\u00fcfen\u201c), die \u00fcber sogenannte Konnektoren logisch verkn\u00fcpft werden. Die EPK ist besonders im Bereich der Wirtschaftsinformatik und im Prozessmanagement weit verbreitet.<\/p>\n<h2>Aufbau und Symbole einer EPK<\/h2>\n<p>Das EPK-Modell verwendet definierte Symbole, um Prozesse visuell darzustellen:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Ereignis:<\/strong> Sechseck, beschreibt einen Zustand oder Ausl\u00f6ser<\/li>\n<li><strong>Funktion:<\/strong> Rechteck mit abgerundeten Ecken, beschreibt eine T\u00e4tigkeit<\/li>\n<li><strong>Konnektoren:<\/strong> UND, ODER, XOR \u2013 f\u00fcr logische Verzweigungen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Eine EPK beginnt stets mit einem Startereignis und endet mit einem Endereignis. Dazwischen wechseln sich Ereignisse und Funktionen ab \u2013 nie zwei gleiche Elemente hintereinander.<\/p>\n<h2>Ereignisgesteuerte Prozesskette erstellen: Regeln und Vorgehen<\/h2>\n<p>Um eine ereignisgesteuerte Prozesskette zu erstellen, sollten Nutzer:innen einige Grundregeln beachten:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Struktur:<\/strong> Ereignisse und Funktionen wechseln sich ab<\/li>\n<li><strong>Logik:<\/strong> Konnektoren definieren Verzweigungen oder Parallelverl\u00e4ufe<\/li>\n<li><strong>Modularit\u00e4t:<\/strong> Gr\u00f6\u00dfere Prozesse lassen sich in Teilprozesse gliedern<\/li>\n<li><strong>Konsistenz:<\/strong> Einheitliche Symbolverwendung und klare Benennung<\/li>\n<\/ul>\n<p>Tools zur Modellierung sind z.\u202fB. ARIS, Signavio oder Microsoft Visio. Die Modellierung erfolgt meist in Workshops mit Prozessbeteiligten, um einen gemeinsamen Prozesswegweiser zu erstellen.<\/p>\n<h2>Vorteile der EPK-Modellierung<\/h2>\n<p>Die EPK bietet zahlreiche Vorteile f\u00fcr die Prozessanalyse und -optimierung:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Transparenz:<\/strong> Prozesse werden f\u00fcr alle Beteiligten nachvollziehbar<\/li>\n<li><strong>Standardisierung:<\/strong> Einheitliche Darstellung komplexer Abl\u00e4ufe<\/li>\n<li><strong>Kommunikation:<\/strong> F\u00f6rdert den Austausch zwischen Fachbereichen<\/li>\n<li><strong>Optimierung:<\/strong> Schwachstellen lassen sich leichter identifizieren<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die erweiterte ereignisgesteuerte Prozesskette (eEPK) bietet zus\u00e4tzliche Elemente wie Organisationseinheiten oder Informationsobjekte, um den Prozesskontext noch detaillierter darzustellen.<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt;\"><div class=\"seminartipp\">\r\n\t\r\n\t<div class=\"content-wrapper\">\r\n\t\t\r\n\t\t<div class=\"\">\r\n\t\t\t<h2>Unsere Seminarempfehlung<\/h2>\r\n\t\t\t<p class=\"h3\">Prozessmanagement Seminare<\/p>\r\n\t\t\t<p>Prozesse effizient gestalten \u2013 das ist heute mehr denn je ein echter Wettbewerbsvorteil. 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Dadurch lassen sich Prozesse noch detaillierter modellieren.<\/p>\n<h3>Welche Tools eignen sich zur EPK-Modellierung?<\/h3>\n<p>G\u00e4ngige Tools sind ARIS, Signavio, Microsoft Visio oder Bizagi. Sie bieten Funktionen zum einfachen Erstellen und Teilen von EPK-Modellen.<\/p>\n<h3>Wann ist eine ereignisgesteuerte Prozesskette sinnvoll?<\/h3>\n<p>EPKs eignen sich besonders zur Dokumentation, Analyse und Optimierung von Gesch\u00e4ftsprozessen in Unternehmen jeder Gr\u00f6\u00dfe.<\/p>\n<h3>Gibt es typische Fehler beim Modellieren von EPKs?<\/h3>\n<p>Ja, z.\u202fB. das Aneinanderreihen gleicher Elemente (zwei Funktionen hintereinander), fehlende Konnektoren oder unklare Benennungen. Einheitliche Modellierungsregeln helfen, diese zu vermeiden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ereignisgesteuerte Prozesskette Definition: Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) Die ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) ist eine Methode zur Gesch\u00e4ftsprozessmodellierung. Sie dient der grafischen Darstellung von Abl\u00e4ufen in Organisationen. Entwickelt wurde das EPK-Modell Anfang der 1990er Jahre im Rahmen des ARIS-Konzepts (Architektur integrierter Informationssysteme). Ziel ist es, Prozesse \u00fcbersichtlich, strukturiert und verst\u00e4ndlich abzubilden. Im Mittelpunkt stehen Ereignisse (z.\u202fB. \u201eRechnung eingegangen\u201c)<\/p>\n<div class=\"pageReadMore\"><i class=\"fa fa-angle-right\"><\/i><a href=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/glossar\/ereignisgesteuerte-prozesskette\/\" title=\"Beitrag lesen\">Beitrag lesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":158,"featured_media":0,"menu_order":0,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_lmt_disableupdate":"no","_lmt_disable":"","footnotes":""},"glossary-categories":[6366],"glossary-tags":[],"glossary-languages":[],"class_list":{"0":"post-34217","1":"glossary","2":"type-glossary","3":"status-publish","5":"glossary-categories-prozessmanagement"},"post_title":"Ereignisgesteuerte Prozesskette","post_content":"<h1><strong>Ereignisgesteuerte Prozesskette<\/strong><\/h1>\r\n<h2>Definition: Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK)<\/h2>\r\nDie ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) ist eine Methode zur Gesch\u00e4ftsprozessmodellierung. 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Die EPK ist besonders im Bereich der Wirtschaftsinformatik und im Prozessmanagement weit verbreitet.\r\n<h2>Aufbau und Symbole einer EPK<\/h2>\r\nDas EPK-Modell verwendet definierte Symbole, um Prozesse visuell darzustellen:\r\n<ul>\r\n \t<li><strong>Ereignis:<\/strong> Sechseck, beschreibt einen Zustand oder Ausl\u00f6ser<\/li>\r\n \t<li><strong>Funktion:<\/strong> Rechteck mit abgerundeten Ecken, beschreibt eine T\u00e4tigkeit<\/li>\r\n \t<li><strong>Konnektoren:<\/strong> UND, ODER, XOR \u2013 f\u00fcr logische Verzweigungen<\/li>\r\n<\/ul>\r\nEine EPK beginnt stets mit einem Startereignis und endet mit einem Endereignis. 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