{"id":42013,"date":"2026-01-28T14:14:00","date_gmt":"2026-01-28T13:14:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/?post_type=glossary&#038;p=42013"},"modified":"2026-01-28T14:14:00","modified_gmt":"2026-01-28T13:14:00","slug":"vergabeverordnung","status":"publish","type":"glossary","link":"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/glossar\/vergabeverordnung\/","title":{"rendered":"Vergabeverordnung"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Vergabeverordnung<\/strong><\/h1>\n<h2>Definition: Vergabeverordnung<\/h2>\n<p>Die Vergabeverordnung (VgV) ist eine zentrale rechtliche Grundlage f\u00fcr die Vergabe \u00f6ffentlicher Auftr\u00e4ge in Deutschland. Sie regelt das Verfahren zur Vergabe von Liefer- und Dienstleistungsauftr\u00e4gen oberhalb bestimmter Schwellenwerte. Die VgV basiert auf EU-Richtlinien und soll Transparenz, Wettbewerb und Wirtschaftlichkeit im Vergabeverfahren sicherstellen.<\/p>\n<p>Die Verordnung bestimmt, wie \u00f6ffentliche Auftraggeber ihre Beschaffungsprozesse gestalten m\u00fcssen, um rechtssicher und diskriminierungsfrei zu handeln. Sie ist insbesondere f\u00fcr Bundesbeh\u00f6rden, Kommunen und andere \u00f6ffentliche Stellen relevant.<\/p>\n<h2>Anwendungsbereich und Geltung<\/h2>\n<p>Die Vergabeverordnung kommt zur Anwendung, wenn der gesch\u00e4tzte Auftragswert \u00fcber den EU-weit festgelegten Schwellenwerten liegt. Diese Werte werden regelm\u00e4\u00dfig angepasst und unterscheiden sich je nach Auftragsart. Die VgV gilt f\u00fcr:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Liefer- und Dienstleistungsauftr\u00e4ge<\/strong> oberhalb der Schwellenwerte<\/li>\n<li><strong>Planungswettbewerbe<\/strong> im Bereich Architektur und Ingenieurwesen<\/li>\n<li><strong>\u00d6ffentliche Auftraggeber<\/strong> im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschr\u00e4nkungen (GWB)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Verordnung gliedert sich in Abschnitte und Unterabschnitte, die detailliert regeln, wie Ausschreibungen, Bekanntmachungen, die Einreichung von Teilnahmeantr\u00e4gen oder die Durchf\u00fchrung von Interessenbekundungsverfahren zu handhaben sind.<\/p>\n<h2>Aufbau und Struktur der Vergabeverordnung<\/h2>\n<p>Die VgV ist systematisch aufgebaut und unterst\u00fctzt Auftraggeber bei der Organisation ihrer Verfahren. Der Text der Verordnung unterteilt sich unter anderem in folgende Bereiche:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Allgemeine Vorschriften<\/strong> zu Anwendungsbereich, Definitionen und Grunds\u00e4tzen<\/li>\n<li><strong>Verfahrensarten<\/strong> wie das offene, nicht offene oder Verhandlungsverfahren<\/li>\n<li><strong>Kommunikation und Dokumentation<\/strong> w\u00e4hrend des Vergabeprozesses<\/li>\n<li><strong>Besondere Vorschriften<\/strong> f\u00fcr soziale und andere besondere Dienstleistungen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Jeder Abschnitt enth\u00e4lt klare Vorgaben, etwa zu Fristen, Kriterien f\u00fcr die Eignung oder zur Zuschlagsentscheidung. Damit wird sichergestellt, dass die Auftragsvergabe nachvollziehbar und rechtssicher erfolgt.<\/p>\n<h2>Typische Verfahren nach VgV<\/h2>\n<p>Die Vergabeverordnung sieht mehrere Verfahrensarten vor, je nach Auftragsgegenstand und -wert:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Offenes Verfahren<\/strong>: Alle interessierten Unternehmen k\u00f6nnen Angebote einreichen.<\/li>\n<li><strong>Nicht offenes Verfahren<\/strong>: Nur ausgew\u00e4hlte Unternehmen werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.<\/li>\n<li><strong>Verhandlungsverfahren<\/strong>: Auftraggeber f\u00fchren Verhandlungen mit ausgew\u00e4hlten Bietenden.<\/li>\n<li><strong>Wettbewerblicher Dialog<\/strong> und Innovationspartnerschaft: F\u00fcr besonders komplexe Auftr\u00e4ge vorgesehen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Wahl des richtigen Verfahrens ist entscheidend f\u00fcr eine effiziente und rechtssichere Vergabe.<\/p>\n<div class=\"seminartipp\">\r\n\t\r\n\t<div class=\"content-wrapper\">\r\n\t\t\r\n\t\t<div class=\"\">\r\n\t\t\t<h2>Unsere Seminarempfehlung<\/h2>\r\n\t\t\t<p class=\"h3\">Seminare \u00d6ffentlicher Dienst<\/p>\r\n\t\t\t<p>Der \u00f6ffentliche Dienst befindet sich im st\u00e4ndigen Wandel. 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Die VgV konkretisiert diese Vorgaben f\u00fcr bestimmte Auftragsarten.<\/p>\n<h3>Wer muss die Vergabeverordnung anwenden?<\/h3>\n<p>\u00d6ffentliche Auftraggeber wie Bund, L\u00e4nder, Gemeinden und deren Einrichtungen m\u00fcssen die VgV bei Auftr\u00e4gen oberhalb der Schwellenwerte anwenden.<\/p>\n<h3>Was passiert bei Verst\u00f6\u00dfen gegen die VgV?<\/h3>\n<p>Bei Verst\u00f6\u00dfen gegen die Vergabeverordnung k\u00f6nnen unterlegene Bieter Nachpr\u00fcfungsverfahren einleiten. Im schlimmsten Fall droht die Aufhebung des Auftrags.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vergabeverordnung Definition: Vergabeverordnung Die Vergabeverordnung (VgV) ist eine zentrale rechtliche Grundlage f\u00fcr die Vergabe \u00f6ffentlicher Auftr\u00e4ge in Deutschland. Sie regelt das Verfahren zur Vergabe von Liefer- und Dienstleistungsauftr\u00e4gen oberhalb bestimmter Schwellenwerte. 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Sie regelt das Verfahren zur Vergabe von Liefer- und Dienstleistungsauftr\u00e4gen oberhalb bestimmter Schwellenwerte. Die VgV basiert auf EU-Richtlinien und soll Transparenz, Wettbewerb und Wirtschaftlichkeit im Vergabeverfahren sicherstellen.\r\n\r\nDie Verordnung bestimmt, wie \u00f6ffentliche Auftraggeber ihre Beschaffungsprozesse gestalten m\u00fcssen, um rechtssicher und diskriminierungsfrei zu handeln. Sie ist insbesondere f\u00fcr Bundesbeh\u00f6rden, Kommunen und andere \u00f6ffentliche Stellen relevant.\r\n<h2>Anwendungsbereich und Geltung<\/h2>\r\nDie Vergabeverordnung kommt zur Anwendung, wenn der gesch\u00e4tzte Auftragswert \u00fcber den EU-weit festgelegten Schwellenwerten liegt. Diese Werte werden regelm\u00e4\u00dfig angepasst und unterscheiden sich je nach Auftragsart. 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