{"id":23629,"date":"2023-06-14T16:19:43","date_gmt":"2023-06-14T14:19:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/?p=23629"},"modified":"2023-06-14T16:58:37","modified_gmt":"2023-06-14T14:58:37","slug":"recruiting-der-generation-z","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/themen\/personalmanagement\/recruiting-der-generation-z\/","title":{"rendered":"Recruiting der Generation Z: Can we still call it Recruiting?"},"content":{"rendered":"<p>Die Generation Z beschreibt all diejenigen, die zwischen 1995 und 2010 geboren sind und damit aktuell ein Alter zwischen 12 und 27 Jahre haben. Die ersten ihrer Generation sind bereits ins Arbeitsleben gestartet (Anteil Besch\u00e4ftigte 15%) und klar ist: Es sind die Arbeitnehmenden der Zukunft.<\/p>\n<h2><span style=\"font-size: 20.0pt; line-height: 107%;\">Was macht die Generation Z aus?<\/span><\/h2>\n<p>Es ist die erste Generation, die digital aufgewachsen ist. Sie \u201egeht\u201c nicht mehr online, sondern lebt online und denkt zudem global. Personen der Gen Z werden h\u00e4ufig die Merkmale technische Versiertheit, Pragmatismus, Aufgeschlossenheit, Individualismus, aber auch soziale Verantwortung, die Suche nach der Wahrheit und einem tieferen Sinn zugeschrieben (Quelle: mckinsey.com).<\/p>\n<p>Die Gen Z ist in einer krisenreichen Zeit aufgewachsen, wie der Klimakrise, Fl\u00fcchtlingswellen oder der Corona-Pandemie. Viele Personen dieser Generation haben einen ausgepr\u00e4gten Gerechtigkeitssinn und versp\u00fcren den Drang (aufgrund dieser sozialen Verantwortung), ins Handeln kommen zu wollen. Aufgrund der uneingeschr\u00e4nkten M\u00f6glichkeit Medien zu konsumieren sind sie h\u00e4ufig sehr aufgekl\u00e4rt und haben gelernt vieles zu hinterfragen.<\/p>\n<p>Gleichzeitig ist die Generation Z mit vielen Vorurteilen konfrontiert, wie einer geringen Aufmerksamkeitsspanne, starker Sprunghaftigkeit oder einer zu fordernden und selbstbewussten Art. Das stellt Unternehmen vor die Herausforderung, richtig mit Personen dieser Generation im Arbeitsalltag umzugehen, aber auch diese im Recruiting f\u00fcr sich zu gewinnen.<\/p>\n<h2><span style=\"font-size: 20.0pt; line-height: 107%;\">Vorurteile gegen\u00fcber der Generation Z: verstehen und diese (auch im Recruiting) \u00fcberwinden<\/span><\/h2>\n<h3>Kurze Aufmerksamkeitsspanne<\/h3>\n<p>Der Gen Z wird eine geringe Aufmerksamkeitsspanne nachgesagt\u00b9. Womit u. a. die Ablenkung durch das Handy und damit einhergehend sozialen Medien gemeint sind. Wenn Arbeitgeber diesem Verhalten mit Verst\u00e4ndnis begegnen, k\u00f6nnen sie daraus F\u00e4higkeiten ableiten, die ihrer Organisation zugutekommen k\u00f6nnen. Die Gen Z ist damit aufgewachsen, durch soziale Medien im stetigen Austausch mit anderen zu stehen und sich st\u00e4ndig mit anderen zu vergleichen.<\/p>\n<h3>Vorteil Informationsflut<\/h3>\n<p>Da diese Generation in einer immer schnell lebigeren Zeit mit einer hohen Informationsflut aufgewachsen ist, hat sie die F\u00e4higkeit erlernt, aus den komplexen Inhalten das f\u00fcr sie Relevante zu filtern. F\u00fcr weniger relevante oder schlecht aufbereitete Dinge oder Aufgaben m\u00f6chten viele keine Zeit verschwenden. Diese Reaktion kann auch als direktes Feedback und als Chance f\u00fcr Unternehmen gesehen werden, da auf fragw\u00fcrdige Aufgaben und Prozesse hingewiesen werden. Nach dem Motto: \u201eDas haben wir aber immer schon so gemacht\u201c, ohne den Sinn nochmals zu hinterfragen.<\/p>\n<h3>Generation Z im Recruiting<strong><br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<p>Das Ganze wird auch im Recruiting beobachtet. <strong>Stellenausschreibungen<\/strong> haben mittlerweile <strong>einen anderen Aktualit\u00e4tswert<\/strong>. Texte werden nur noch \u00fcberflogen oder gar nicht mehr gelesen. Viele Gen Z-ler erwarten authentische Einblicke in den Beruf, mit dem Sie sich als Unternehmen bewerben. Unternehmen sollen sich bei der Generation Z bewerben?! Ja richtig gelesen. Organisationen m\u00fcssen umdenken, wenn sie diese Generation erreichen wollen. Das gelingt z. B. durch die Platzierung von Stellenausschreibungen in den Social Media Feeds des eigenen Unternehmens. Spannende Pers\u00f6nlichkeiten aus dem Unternehmen, die einen positiven Eindruck hinterlassen, bleiben dabei unbewusst im Hinterkopf. Meist wei\u00df die Gen Z fr\u00fchzeitig, zu welchem Arbeitgeber sie gehen m\u00f6chte und zu welchem nicht. Gutes <strong>Employer Branding<\/strong> kann hierbei fr\u00fch auf das <strong>Bed\u00fcrfnis nach Sinnhaftigkeit<\/strong> einzahlen, so hat die \u00dcberzeugung l\u00e4ngst stattgefunden.<\/p>\n<h4>In der Umsetzung:<strong><br \/>\n<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Ein authentischer und lebendiger<\/strong> <strong>Social Media Auftritt<\/strong> sowie ein starkes Employer Branding hilft dabei, zuk\u00fcnftige Talente schon lange vor der Bewerbung vom eigenen Unternehmen zu \u00fcberzeugen. Der Arbeitsalltag von inspirierenden Menschen und deren Karrierepfade interessiert die Gen Z \u2013 gerne aufbereitet in Videos oder Reels.<\/p>\n<h3>Gro\u00dfe Sprunghaftigkeit<\/h3>\n<p>Der neuen Generation wird eine (zu) gro\u00dfe Sprunghaftigkeit vorgeworfen. Neugierde und der Wille, sich auszuprobieren, Eigenschaften, die damit einhergehen, werden von Unternehmen h\u00e4ufig nicht als Mehrwert gesehen, sondern negativ bewertet. Unternehmen sollten sich davon verabschieden, Mitarbeitende jahrzehntelang zu binden. Vielmehr sollten sie ihre Einstellung \u00e4ndern und eine positive Kultur f\u00fcr R\u00fcckkehrende etablieren. Wie das gelingt: Durch Purpose und einen sinnhaften Organisationszweck, den Mitarbeitenden erkennen. Der Vorteil daran: Sie gewinnen ehemalige Besch\u00e4ftigte zur\u00fcck, die einerseits die eigenen Strukturen und Prozesse kennen, gepaart mit neuen Erfahrungen aus anderen Organisationen, die sie in ihre neue T\u00e4tigkeit einflie\u00dfen lassen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Zum Vergleich: Arbeitnehmende der Generation Baby Boomer hatten im Schnitt zwei Arbeitgeber \u2013 bei der Gen Z wird prognostiziert, dass diese innerhalb ihres Berufslebens bei ca. 20 Arbeitgebern angestellt waren.<\/p>\n<h4>Im Recruiting<\/h4>\n<p>Das muss sich auch darin widerspiegeln, was Unternehmen den Talenten bieten und im Umkehrschluss von ihnen erwarten. Benefits, wie Gehalt und Homeoffice, sind nur noch als Hygienefaktoren anzusehen. Ernst gemeinte Weiterbildungsangebote und attraktive Karrierepfade sowie der klar aufgezeigte Purpose der zu besetzenden Funktion sind der Generation Z wichtiger. Genauso sollte das Anfordern eines klassisches Bewerbungsanschreiben hinterfragt werden. Oftmals wird dort das reingeschrieben, was jeder h\u00f6ren will und in Karriereportalen empfohlen wird. Es ist jedoch meist weit entfernt von einem authentischen Kennenlernen, das im Vordergrund stehen sollte. Die Gen Z erwartet eine pers\u00f6nliche Ansprache und ein schnelles Feedback zu ihrer Bewerbung. Viele Unternehmen werden diesen Erwartungen nicht gerecht. Dies kann zu Entt\u00e4uschung und Frust beim Recruiting der Gen Z f\u00fchren. Ganz nach dem Motto: \u201eWarum habe ich mir so viel M\u00fche gegeben, ein Anschreiben zu formulieren und kriege dann nach Wochen eine unpers\u00f6nliche Absage?\u201c.<\/p>\n<h4>In der Umsetzung<\/h4>\n<p>Einfach mal etwas Neues ausprobieren. Anstelle eines klassischen Anschreibens k\u00f6nnen z. B. kurze Videos als Bewerbung eingereicht werden. In den Videos k\u00f6nnen die Talente ihrer Kreativit\u00e4t freien Lauf lassen. Und darstellen, warum sie genau die richtigen Kandidat:innen f\u00fcr die jeweilige Position sind. Der Vorteil f\u00fcr Organisationen: Sie bekommen mit den Videos einen authentischen ersten Eindruck von den Bewerbenden und ihren Future Skills, wie z. B. Kreativit\u00e4t oder digitaler Affinit\u00e4t.<\/p>\n<p>Vielleicht reicht im ersten Schritt auch das Teilen des LinkedIn Profils? Ist das Profil interessant, sollten sich Unternehmen im zweiten Schritt mehr <strong>Zeit nehmen f\u00fcr ein echtes Kennenlernen<\/strong> nehmen.<\/p>\n<h3>Die Generation Z wei\u00df, was sie will<strong><br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<p>Menschen der Generation Z wachsen nicht nur mit akuten Krisen, sondern auch Herausforderungen auf, die sie selbst und zuk\u00fcnftige Generationen betreffen. Dabei versp\u00fcren viele Gen Z-ler eine soziale Verantwortung und erkennen, dass es h\u00f6chste Zeit zum Handeln ist. Sie reflektieren ihren eigenen Egoismus und Materialismus, wie es keine Generation zuvorgetan hat. Daf\u00fcr stellen sie starke Anforderungen an die Gesellschaft, an Arbeitgeber, jedoch auch an sich selbst. Dieser Aktivismus und der Drang zum Handeln f\u00fchren dazu, dass die Suche nach dem Sinn der eigenen Arbeit sehr wichtig ist. Gleichzeitig ist die Gen Z sich des eigenen Wertes, aufgrund des Fachkr\u00e4ftemangels, bewusst.<\/p>\n<p><strong><u>Im Recruiting<\/u><\/strong><br \/>\nDas spiegelt sich in klaren Erwartungen bei der Auswahl des Arbeitgebers wider. Darauf wird geachtet: Keine sinnlosen \u00dcberstunden machen, kein <a href=\"\/digital-suite\/blog\/sc-greenwashing\">Greenwashing<\/a>, sondern eine starke Haltung zu sozialen und nachhaltigen Themen, sowohl im eigenen Unternehmen als auch f\u00fcr die Gesellschaft.<\/p>\n<p><strong><u>In der Umsetzung<\/u><\/strong><br \/>\nAspekte wie Nachhaltigkeit, flache Hierarchien oder gute Weiterbildungsangebote d\u00fcrfen nicht zu Dekorationszwecken verwendet werden. Die Generation der Arbeitnehmenden von morgen erwartet eine starke Haltung dazu. Wenn Unternehmen diese haben, sollten sie mutig und sichtbar nach au\u00dfen getragen werden. Das ist ein echter Wettbewerbsvorteil.<\/p>\n<div class=\"seminartipp\">\r\n\t\r\n\t<div class=\"content-wrapper\">\r\n\t\t\r\n\t\t\t<div class=\"image\">\r\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"153\" height=\"133\" src=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/seminartipp-allgemein.jpg\" class=\"attachment-pod size-pod\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/seminartipp-allgemein.jpg 680w, https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/seminartipp-allgemein-150x130@2x.jpg 300w, https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/seminartipp-allgemein-150x130.jpg 150w, https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/seminartipp-allgemein-110x96.jpg 110w, https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/seminartipp-allgemein-300x260@2x.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 153px) 100vw, 153px\" \/>\r\n\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\r\n\t\t<div class=\"content\">\r\n\t\t\t<h2>Whitepaper Recruiting Trends<\/h2>\r\n\t\t\t\r\n\t\t\t<p>Ein modernes, auf die jeweiligen Zielgruppen ausgerichtetes Recruiting beinhaltet heute viele unterschiedliche Recruitingkan\u00e4le, alternative Bewerbungsformen und eine unterst\u00fctzende Bewerbermanagement-Software, die den gesamten Bewerbungsprozess professionalisiert und strukturiert abbildet. Hier er\u00f6ffnen sich durch die Digitalisierung immer neue Wege, die jedes Unternehmen f\u00fcr sich erschlie\u00dfen muss. <\/p>\n<p>M\u00f6chten Sie mehr erfahren?<\/p>\n<br\/>\r\n\t\t\t<a class=\"btn\" href=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/ressourcen\/personalmanagement\/wp-recruiting-trends\" onclick=\"target_econda_article()\" data-track-style=\"clickbtn\" data-track-type=\"link\" data-track-action=\"recoprimary\" target=\"_blank\">Zum kostenlosen Whitepaper Recruiting Trends<\/a>\r\n\t\t<\/div>\r\n\t<\/div>\r\n\t<div class=\"clear\"><\/div>\r\n\t\r\n<\/div><h2>Der Ver\u00e4nderung positiv entgegenblicken<\/h2>\n<p>Dass ein Wandel hermuss, um die Generation Z nachhaltig in den Arbeitsmarkt zu integrieren, steht au\u00dfer Frage. Dabei hilft es, Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Herkunft und Auspr\u00e4gung gewisser Eigenschaften zu entwickeln, die diese Generation mit sich bringt. Die H\u00fcrden zu \u00fcberwinden und diese Vorurteile als St\u00e4rken anzuerkennen, kann Unternehmen sowohl im Recruiting als auch in der zuk\u00fcnftigen Zusammenarbeit helfen, den Weg f\u00fcr eine lebenswerte und erfolgreiche Zukunft zu gestalten. Mit Blick auf die Generation Z lohnt es sich also im Recruiting neue Wege zu gehen und Mutiges zu wagen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>\u00b9 Acht Sekunden im Vergleich zur Generation Y mit 12 sec, Quelle: kps.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Generation Z beschreibt all diejenigen, die zwischen 1995 und 2010 geboren sind und damit aktuell ein Alter zwischen 12 und 27 Jahre haben. Die ersten ihrer Generation sind bereits ins Arbeitsleben gestartet (Anteil Besch\u00e4ftigte 15%) und klar ist: Es sind die Arbeitnehmenden der Zukunft. Was macht die Generation Z aus? Es ist die erste<\/p>\n<div class=\"pageReadMore\"><i class=\"fa fa-angle-right\"><\/i><a href=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/themen\/personalmanagement\/recruiting-der-generation-z\/\" title=\"Beitrag lesen\">Beitrag 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