{"id":23844,"date":"2023-06-19T10:00:09","date_gmt":"2023-06-19T08:00:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/?p=23844"},"modified":"2023-06-15T10:39:07","modified_gmt":"2023-06-15T08:39:07","slug":"barrierefreiheit-diverse-faehigkeiten-staerken-unternehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/themen\/personalmanagement\/barrierefreiheit-diverse-faehigkeiten-staerken-unternehmen\/","title":{"rendered":"Barrierefreiheit: Diverse F\u00e4higkeiten st\u00e4rken Unternehmen"},"content":{"rendered":"<p>Die Treppe mit einer Rampe versehen, eine rollstuhlgerechte Toilette im Geb\u00e4ude zur Verf\u00fcgung stellen und schon steht das Konzept f\u00fcr Barrierefreiheit? Die Diversity-Dimension \u201eK\u00f6rperliche und geistige F\u00e4higkeiten\u201d geht weit \u00fcber die Beachtung physischer Beeintr\u00e4chtigungen hinaus, schlie\u00dft sie auch geistige Einschr\u00e4nkungen mit ein. Werden Menschen mit diesen Beeintr\u00e4chtigungen besser in Arbeitsprozesse eingebunden, profitieren nicht nur sie, sondern auch Unternehmen. Schlie\u00dflich bringen Menschen mit unterschiedlichen k\u00f6rperlichen und geistigen F\u00e4higkeiten unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Ideen ein \u2013 und machen Unternehmen dadurch innovativer.<\/p>\n<h2>Definition: Menschen mit Behinderung<\/h2>\n<p>Mitarbeiter:innen, die k\u00f6rperlich oder geistig eingeschr\u00e4nkt sind, k\u00f6nnen mehr, als ihnen meist zugetraut wird. Oft werden sie jedoch von Arbeitsprozessen ausgeschlossen und k\u00f6nnen ihr Potenzial nicht voll entfalten. Doch wer z\u00e4hlt \u00fcberhaupt als \u201ebehindert\u201d, wer als \u201eschwerbehindert\u201d? Das Sozialgesetzbuch definiert den Begriff der Behinderung wie folgt:<\/p>\n<p><em>\u201eMenschen mit Behinderungen sind Menschen, die k\u00f6rperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeintr\u00e4chtigungen haben, die sie in Wechselwirkung mit einstellungs- und umweltbedingten Barrieren an der gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft mit hoher Wahrscheinlichkeit l\u00e4nger als sechs Monate hindern k\u00f6nnen\u00b9 .\u201d<\/em><\/p>\n<p>Die Art der Behinderung wird dabei anhand von insgesamt 55 Kategorien definiert. Dabei bestimmt nicht nur die Krankheitsursache (z. B. Multiple Sklerose), sondern auch die Erscheinungsform der Behinderung (z. B. die funktionelle Ver\u00e4nderung der Gliedma\u00dfen durch die Krankheit) den Behinderungsgrad.<\/p>\n<p><strong>Exkurs: Anzahl (schwer)behinderter Menschen in Deutschland<\/strong><\/p>\n<p>Laut einer aktuellen Erhebung des statistischen Bundesamts leben <strong>7,9 Millionen schwerbehinderte Menschen<\/strong> in Deutschland. Von den Menschen mit schweren Behinderungen waren <strong>58 %<\/strong> k\u00f6rperlich beeintr\u00e4chtigt. Bei <strong>25 %<\/strong> waren die inneren Organe oder Organsysteme betroffen, bei <strong>11 %<\/strong> waren die Arme und\/oder Beine in ihrer Funktion eingeschr\u00e4nkt, und bei weiteren <strong>10 %<\/strong> waren die Wirbels\u00e4ule und der Rumpf betroffen. In <strong>4 %<\/strong> der F\u00e4lle lag Blindheit oder eine Sehbehinderung vor, w\u00e4hrend <strong>4 %<\/strong> unter Schwerh\u00f6rigkeit, Gleichgewichts- oder Sprachst\u00f6rungen litten.<\/p>\n<p>Geistige oder seelische Behinderungen betrafen insgesamt<strong> 13 %<\/strong> der Menschen mit schweren Behinderungen, wobei in <strong>9 %<\/strong> der F\u00e4lle zerebrale St\u00f6rungen vorlagen.<\/p>\n<h2>Ma\u00dfnahmen zur F\u00f6rderung von Inklusion am Arbeitsplatz<\/h2>\n<p>Um Menschen mit k\u00f6rperlichen wie geistigen Beeintr\u00e4chtigungen aktiv in Arbeitsprozesse einzubinden, bietet sich eine Vielzahl an Ma\u00dfnahmen an:<\/p>\n<ol>\n<li>\u00a0<strong>Barrierefreiheit:<\/strong> F\u00fcr Menschen mit k\u00f6rperlichen Beeintr\u00e4chtigungen werden vermeintlich allt\u00e4gliche Wege oftmals zur Herausforderung. Ist der Aufzug kaputt, hat der Mitarbeitende im Rollstuhl keine Chance, rechtzeitig zum Meeting im 5. Stock zu erscheinen.<\/li>\n<li><strong>DisAbility Manager:innen:<\/strong> Die Stimmen von Mitarbeitenden mit k\u00f6rperlichen oder geistigen Behinderungen werden oftmals nicht geh\u00f6rt. Setzen Unternehmen hingegen DisAbility-Manager:innen ein, die die Bed\u00fcrfnisse und Interessen der Mitarbeitenden mit Behinderungen vertreten, finden auch sie Geh\u00f6r. Binden Sie DisAbility-Manager:innen sowie Mitarbeitende mit Beeintr\u00e4chtigungen in Entscheidungsprozesse ein. Das st\u00e4rkt nicht nur das Zugeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl, sondern macht ihre Bed\u00fcrfnisse \u00fcberhaupt erst transparent.<\/li>\n<li><strong>Jobausschreibungen:<\/strong> Schon bei den Jobausschreibungen schaffen Unternehmen, oftmals unbewusst, erste H\u00fcrden. Doch bereits kleine Kniffe wie das Ver\u00f6ffentlichen von Stellen auf barrierefreien Webseiten oder das Verfassen von Stellenausschreibungen in leichter Sprache auf der eigenen Karriereseite machen die Ausschreibungen zug\u00e4nglicher f\u00fcr Kandidat:innen mit k\u00f6rperlichen oder geistigen Einschr\u00e4nkungen.<\/li>\n<li><strong>Flexibilit\u00e4t:<\/strong> Gehen Sie flexibel auf die Bed\u00fcrfnisse der Mitarbeitenden mit Beeintr\u00e4chtigungen ein. Ein Epileptiker braucht einen ruhigen Raum ohne Licht? Schaffen Sie ihn! Eine Kollegin mit Multipler Sklerose braucht l\u00e4ngere Pausen? Erm\u00f6glichen Sie auch das. Die Gewissheit, in den eigenen, individuellen Bed\u00fcrfnissen ber\u00fccksichtigt statt deswegen benachteiligt zu werden, schafft ein positives Arbeitsumfeld und st\u00e4rkt das Zugeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl.<\/li>\n<li><strong>Weiterbildungen:<\/strong> Schulen Sie nicht nur die Mitarbeitenden mit Beeintr\u00e4chtigungen, sondern auch die Mitarbeitenden ohne. Sensibilisieren Sie aktiv f\u00fcr die Thematik und f\u00f6rdern Sie dadurch eine Unternehmenskultur, die alle Menschen einschlie\u00dft.<\/li>\n<\/ol>\n<blockquote><p><strong>Gesetzliche Vorgaben wie die Schwerbehindertenquote einhalten<\/strong><\/p>\n<p>Arbeitgeber:innen sind ab einer bestimmten Anzahl von Mitarbeitenden gesetzlich verpflichtet, einen Anteil schwerbehinderter Menschen zu besch\u00e4ftigen. Unternehmen, die pro Jahr zwischen 20 und 40 Mitarbeitenden besch\u00e4ftigen, m\u00fcssen eine:n Schwerbehinderte:n, bei 40 bis 60 Mitarbeitenden zwei Schwerbehinderte besch\u00e4ftigen. Grunds\u00e4tzlich ist die Anzahl der besch\u00e4ftigten Schwerbehinderten f\u00fcr das Vorjahr bis zum 31. M\u00e4rz des Folgejahres an die Bundesagentur f\u00fcr Arbeit zu melden\u00b2 .<\/p><\/blockquote>\n<h2>Vorteile verschiedener k\u00f6rperlicher und geistiger F\u00e4higkeiten<\/h2>\n<ol>\n<li><strong>Innovation und Kreativit\u00e4t:<\/strong> Eine inklusive Unternehmenskultur f\u00f6rdert die Vielfalt der Gedanken, Ideen und Perspektiven. Menschen mit k\u00f6rperlichen und geistigen Behinderungen bringen einzigartige Erfahrungen und Kompetenzen mit sich, die zu innovativen L\u00f6sungsans\u00e4tzen und kreativen Ideen beitragen.<\/li>\n<li><strong>Mitarbeiterzufriedenheit:<\/strong> Wenn Menschen mit Behinderungen aktiv in die Unternehmenskultur integriert werden, entsteht ein positives Arbeitsklima, das von Respekt und Wertsch\u00e4tzung gepr\u00e4gt ist. Das steigert die Mitarbeiterzufriedenheit \u2013 und motiviert zu H\u00f6chstleistungen.<\/li>\n<li><strong>Arbeitgeberattraktivit\u00e4t:<\/strong> Sprechen Unternehmen in Zeiten des Fachkr\u00e4ftemangels auch Menschen mit k\u00f6rperlichen oder geistigen Beeintr\u00e4chtigungen am Arbeitsmarkt an, erweitern sie ihren Recruiting-Kreis \u2013 und erh\u00f6hen damit automatisch die Chancen, passende Talente zu finden. Im Umkehrschluss wirkt sich eine inklusive Unternehmenskultur auch auf die Attraktivit\u00e4t eines Unternehmens als Arbeitgeber:in aus. Schlie\u00dflich wird signalisiert: Wir sind offen f\u00fcr alle.<\/li>\n<li><strong>Erf\u00fcllung gesetzlicher Anforderungen<\/strong>: In vielen L\u00e4ndern gibt es gesetzliche Bestimmungen, die die Integration von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz f\u00f6rdern. Eine inklusive Unternehmenskultur erm\u00f6glicht es dem Unternehmen, diesen gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden. Durch die Schaffung einer barrierefreien Umgebung und die Bereitstellung angemessener Unterst\u00fctzung k\u00f6nnen Unternehmen sicherstellen, dass sie die geltenden Gesetzen und Vorschriften erf\u00fcllen.<\/li>\n<\/ol>\n<h2>Exkurs: Henkel \u2013 ein erfolgreiches inklusives Unternehmen<\/h2>\n<p>Das Traditionsunternehmen Henkel verfolgt ein ganzheitliches Konzept von Diversity &amp; Inclusion und st\u00fctzt sich dabei auf die drei Aspekte Einbindung, St\u00e4rkung und Bef\u00e4higung. Dabei will Henkel seine Mitarbeitenden mit Schwerbehinderungen dabei unterst\u00fctzen, selbstbestimmt am beruflichen Leben teilzuhaben. Daf\u00fcr bietet das Unternehmen Angebote sowohl f\u00fcr Gruppen als auch f\u00fcr Einzelpersonen und begleitet das Konzept mit Informationsveranstaltungen f\u00fcr die gesamte Belegschaft. Dazu z\u00e4hlen beispielsweise individuelle Coachings, spezielle Trainings f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte, umfassende Kommunikations- und Informationspakete, Workshops zum Thema Unconscious Bias sowie eine Jahresversammlung der Schwerbehindertenvertretung. Wann die angebotenen Ma\u00dfnahmen in Anspruch genommen werden, entscheiden Mitarbeitenden \u2013 mit oder ohne Beeintr\u00e4chtigungen \u2013 selbst. Sonja Kuch, Senior Manager Global Diversity &amp; Inclusion bei Henkel betont:<\/p>\n<blockquote><p>\u201eEs ist viel konstruktiver, im Team vor allem auf die Kompetenzen und Talente jedes einzelnen Menschen zu schauen, als auf die m\u00f6gliche Einschr\u00e4nkung durch eine Behinderung.\u201c<\/p>\n<p>Sonja Kuch, <a href=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/themen\/fuehrung-und-leadership\/senior-manager\/\">Senior Manager<\/a> Global Diversity &amp; Inclusion, Henkel<\/p><\/blockquote>\n<p>Henkel profitiert in vielerlei Hinsicht von den Ma\u00dfnahmen. So wirken sich die Module pr\u00e4ventiv auf die Gesunderhaltung der Mitarbeitenden mit Schwerbehinderung aus, w\u00e4hrend sie den Rest der Belegschaft im Perspektivenwechsel schulen und dadurch eine inklusivere Unternehmenskultur st\u00e4rken. Henkel setzt den Ansatz weltweit um und ermutigt andere Unternehmen, Gleiches zu tun.<\/p>\n<p><em>Eine ausf\u00fchrliche Berichterstattung zum Projekt \u201e<a href=\"https:\/\/www.charta-der-vielfalt.de\/erfolgsgeschichten\/zeige\/inklusion-empowerment\/\">Inclusion &amp; Empowerment\u201c bei Henkel lesen sie hier.<\/a><\/em><\/p>\n<div class=\"seminartipp\">\r\n\t\r\n\t<div class=\"content-wrapper\">\r\n\t\t\r\n\t\t\t<div class=\"image\">\r\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"153\" height=\"143\" src=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Future-Jobs-Classses-Seminartipp-div.png\" class=\"attachment-pod size-pod\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Future-Jobs-Classses-Seminartipp-div.png 620w, https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Future-Jobs-Classses-Seminartipp-div-150x140@2x.png 300w, https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Future-Jobs-Classses-Seminartipp-div-150x140.png 150w, https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Future-Jobs-Classses-Seminartipp-div-300x281@2x.png 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 153px) 100vw, 153px\" \/>\r\n\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\r\n\t\t<div class=\"content\">\r\n\t\t\t<h2>Master Class zum:zur \"Diversity & Inclusion Manager:in\"<\/h2>\r\n\t\t\t\r\n\t\t\t<p>Diversity Management spielt eine Schl\u00fcsselrolle f\u00fcr die Innovationskraft, Attraktivit\u00e4t und Kultur Ihres Unternehmens. Lernen Sie in der Master Class, wie Sie das Mindset und die Haltung zu Diversity &#038; Inclusion in Ihrer Organisation nachhaltig ver\u00e4ndern und Diversity strategisch in Ihren Unternehmensprozessen und -strategien verankern k\u00f6nnen.<\/p>\n<br\/>\r\n\t\t\t<a class=\"btn\" href=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/future-jobs-classes\/diversity-inclusion-manager\" onclick=\"target_econda_article()\" data-track-style=\"clickbtn\" data-track-type=\"link\" data-track-action=\"recoprimary\" target=\"_blank\">Mehr erfahren<\/a>\r\n\t\t<\/div>\r\n\t<\/div>\r\n\t<div class=\"clear\"><\/div>\r\n\t\r\n<\/div><h2>Fazit: Die Rolle von Diversity-Manager:innen<\/h2>\n<p>Menschen mit eingeschr\u00e4nkten k\u00f6rperlichen oder geistigen F\u00e4higkeiten k\u00f6nnen ihr volles Potenzial oftmals nicht aussch\u00f6pfen. Sie werden systematisch exkludiert und finden nur schwer Zugang zur Arbeitswelt. Dabei profitieren Unternehmen stark von den verschiedenen Erfahrungswerten und Perspektiven. Ma\u00dfnahmen zur F\u00f6rderung der Inklusion behinderter Mitarbeitenden gibt es viele. Diese zielgerichtet einzusetzen und aktiv als Teil der Unternehmenskultur zu leben \u2013 das tun hingegen nur wenige Unternehmen. Der Schl\u00fcssel zu einer nachhaltig inklusiven Unternehmenskultur liegt daher wie so oft in der Weiterbildung. Wenn Unternehmen nicht nur Menschen mit k\u00f6rperlichen oder geistigen Einschr\u00e4nkungen einstellen, sondern die gesamte Belegschaft kontinuierlich schulen, die eigenen Strukturen reflektieren und offen sind f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse und Ideen aller \u2013 dann kann Inklusion am Arbeitsplatz gelingen. Nicht umsonst setzen gro\u00dfe Unternehmen daher seit einigen Jahren auf die Rolle der <a href=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/future-jobs-classes\/diversity-inclusion-manager\">Diversity-Manager:innen<\/a>. Sie sind informiert, reflektiert und dienen als wichtige Ansprechperson f\u00fcr die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung, wenn es um Themen wie Inklusion und Barrierefreiheit geht.<\/p>\n<hr \/>\n<p>\u00b9 SGB IX, <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/sgb_9_2018\/__2.html\">https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/sgb_9_2018\/__2.html<\/a><br \/>\n\u00b2 Haufe, 2023, \u201eSchwerbehindertenanzeige\u201c. <a href=\"https:\/\/www.haufe.de\/personal\/entgelt\/schwerbehindertenanzeige-pflichtquote-und-meldepflicht_78_437932.html\">https:\/\/www.haufe.de\/personal\/entgelt\/schwerbehindertenanzeige-pflichtquote-und-meldepflicht_78_437932.html<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Treppe mit einer Rampe versehen, eine rollstuhlgerechte Toilette im Geb\u00e4ude zur Verf\u00fcgung stellen und schon steht das Konzept f\u00fcr Barrierefreiheit? 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