{"id":25689,"date":"2024-02-19T10:00:31","date_gmt":"2024-02-19T09:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/?p=25689"},"modified":"2024-02-20T10:54:26","modified_gmt":"2024-02-20T09:54:26","slug":"neue-perspektiven-auf-die-jobs-der-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/themen\/change-management-digital-transformation\/neue-perspektiven-auf-die-jobs-der-zukunft\/","title":{"rendered":"Neue Perspektiven auf die Jobs der Zukunft"},"content":{"rendered":"<p>Die Haufe Akademie erreicht ein neues Level im Trendscouting f\u00fcr das Weiterbildungsportfolio. Das \u201eTrendradar \u2013 Die Jobs der Zukunft\u201c, in Auftrag gegeben beim Zukunftsinstitut, bietet neue Perspektiven auf die Zukunft der Arbeitswelt. Raphael Shklarek, Research &amp; Consulting Lead des Zukunftsinstituts Wien und Christian Leitz, Experte f\u00fcr innovative Lernformate, trafen sich zum Interview. Die beiden Experten gaben ihre Einsch\u00e4tzung aus wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Sicht.<\/p>\n<p>Die Future Jobs Classes bilden f\u00fcr die Job-Profile der Zukunft aus. Daf\u00fcr braucht es einen weiten und m\u00f6glichst pr\u00e4zisen Blick in die Zukunft der Arbeitswelt. \u201eWir haben unsere eigenen KI-Modelle, um zuk\u00fcnftige Job-Profile vorherzusagen. Dar\u00fcber hinaus wollten wir eine st\u00e4rkere wissenschaftliche Grundlage f\u00fcr die Produktentwicklung schaffen. Deshalb haben wir uns f\u00fcr das Zukunftsinstitut als starken Partner entschieden, der unsere Perspektive auf die Jobs der Zukunft fundiert erweitert\u201d, so Christian Leitz.<\/p>\n<h2>Die Zukunft der Arbeit: Ein Blick durch das Trendradar<\/h2>\n<p>Das Trendradar richtet sich an Unternehmen und Einzelpersonen, die themenbezogene Trends in den Arbeitsfeldern der Zukunft in einem festgelegten Zeithorizont \u2013 hier: f\u00fcnf Jahre \u2013 erkennen m\u00f6chten. Das Trendradar erm\u00f6glicht Unternehmen, bestehende Annahmen zu hinterfragen und relevante Entwicklungen zu identifizieren. Zus\u00e4tzlich untersucht es die komplexen Verbindungen zwischen den Themenfeldern untereinander, wodurch neue Handlungsm\u00f6glichkeiten sichtbar werden. Durch den Abgleich einzelner Trends mit dem eigenen Reifegrad in diesem Bereich k\u00f6nnen Unternehmen bestimmen, wo der gr\u00f6\u00dfte Handlungsbedarf besteht.<\/p>\n<p>\u201eIn den zehn Handlungsfeldern, die wir herausgearbeitet haben, herrscht eine sehr starke Dynamik. Neue Anforderungsprofile entwickeln sich, Arbeitspl\u00e4tze entstehen und die Grundlagen der Zusammenarbeit wandeln sich tiefgreifend, von digitalen Tools \u00fcber Lernprozesse bis zur Organisationsstruktur. Das sind essenzielle Themen, die aber von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedliche Priorit\u00e4ten haben: Nicht jeder Trend ist f\u00fcr jedes Unternehmen gleich wichtig, daher ist die Herangehensweise individuell\u201c, berichtet Raphael Shklarek.<\/p>\n<blockquote><p>Innerhalb des Trendradars l\u00e4sst sich in vier verschiedenen Wellen (Act, Create, Develop, Discover) erkennen, wie hoch die Intensit\u00e4t des jeweiligen Handlungsfelds ist und wie akut dieses in der Wirtschaft gebraucht wird.<\/p>\n<p>1.\u00a0 Act: Trends dieser Welle sofort behandeln<br \/>\n2. Create: Trends dieser Welle rechtzeitig gestalten<br \/>\n3. Develop: Trends dieser Welle vorausschauend entwickeln<br \/>\n4. Discover: Trends dieser Welle fr\u00fchzeitig erkennen<\/p><\/blockquote>\n<div class=\"seminartipp\">\r\n\t\r\n\t<div class=\"content-wrapper\">\r\n\t\t\r\n\t\t\t<div class=\"image\">\r\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"153\" height=\"143\" src=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/seminarttipp-future-job-classes-uebergreifend.png\" class=\"attachment-pod size-pod\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/seminarttipp-future-job-classes-uebergreifend.png 620w, https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/seminarttipp-future-job-classes-uebergreifend-150x140@2x.png 300w, https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/seminarttipp-future-job-classes-uebergreifend-150x140.png 150w, https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/seminarttipp-future-job-classes-uebergreifend-300x281@2x.png 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 153px) 100vw, 153px\" \/>\r\n\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\r\n\t\t<div class=\"content\">\r\n\t\t\t<h2>Jetzt weiterdenken & weiterbilden:<\/h2>\r\n\t\t\t\r\n\t\t\t<p>Die Future Jobs Classes der Haufe Akademie vermitteln, wie sich Arbeit durch K\u00fcnstliche Intelligenz ver\u00e4ndert \u2013 und was das f\u00fcr den eigenen beruflichen Weg bedeutet. Wer den Einsatz neuer Technologien versteht und die eigene Entwicklung aktiv gestaltet, bleibt auch in Zukunft gefragt.<\/p>\n<br\/>\r\n\t\t\t<a class=\"btn\" href=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/future-jobs-classes\/\" onclick=\"target_econda_article()\" data-track-style=\"clickbtn\" data-track-type=\"link\" data-track-action=\"recoprimary\" target=\"_blank\">Mehr erfahren<\/a>\r\n\t\t<\/div>\r\n\t<\/div>\r\n\t<div class=\"clear\"><\/div>\r\n\t\r\n<\/div><h2>Behind the scenes<\/h2>\n<p>Um die Themenfelder zu bestimmen, wird im ersten Schritt eine breite Datenerhebung (\u201eWide Data\u201c) aus Artikeln, wissenschaftlichen Papern und Reports, durchgef\u00fchrt. Auf dieser Basis f\u00fchrt das Zukunftsinstitut Interviews mit Expertinnen und Experten durch, um \u201eFocused Data\u201c zu erhalten. Diese Daten werden mit einer Art Hashtag codiert. Durch die Clusterung \u00e4hnlicher Schl\u00fcsselw\u00f6rter k\u00f6nnen Muster erkannt werden. Mithilfe von Machine Learning werden diese Muster auf ein Koordinatensystem \u00fcbertragen, aus dem man die Trends ablesen kann.<\/p>\n<p>Christian Leitz erkennt ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal des Trendradars vom Zukunftsinstitut: \u201eIm Gegensatz zu anderen Studien und Trendreports werden hier nicht nur isoliert einzelne F\u00e4higkeiten, sondern ganze Handlungsfelder und deren Kontext betrachtet, um Orientierung innerhalb verschiedener Transformationsbereiche zu bieten. Diese Leitlinien f\u00fcr pers\u00f6nliches Upskilling erm\u00f6glichen es Arbeitnehmenden, am Arbeitsmarkt langfristig attraktiv zu bleiben. Es reduziert Komplexit\u00e4t und Unsicherheit bei Entscheidungen zur pers\u00f6nlichen Weiterentwicklung und ist dadurch eine gro\u00dfe Hilfe. Teams und F\u00fchrungskr\u00e4fte wiederum k\u00f6nnen ihre Bereichsstrategien damit abgleichen und \u00fcberpr\u00fcfen, wo diese zielgerichtet ausgebaut werden sollten. So k\u00f6nnen sie erkennen, welche Jobrollen und F\u00e4higkeiten sie entwickeln m\u00fcssen, um wettbewerbsf\u00e4hig zu bleiben oder Vorreiter zu werden.\u201c<\/p>\n<h2>\u201cLearning and Development\u201d sticht heraus<\/h2>\n<p>Eine erste zentrale Erkenntnis des Trendradars ist die Signalst\u00e4rke des Trends \u201eLearning and Development\u201c, die wie eine Art Meta-Trend viele andere Bereiche durchzieht und komplexe Netzwerke bildet. Das ist besonders spannend vor dem Hintergrund von KI und Maschinellem Lernen. Christian Leitz sieht darin eine gro\u00dfe Chance: \u201eUnternehmen k\u00f6nnen ihre Transformation entscheidend beschleunigen, wenn aktuelles Wissen und Skills zu dem Zeitpunkt und an der Stelle, wo sie gebraucht werden, f\u00fcr die Mitarbeitenden abrufbar sind.\u201d<\/p>\n<p>\u00dcberrascht habe ihn die Tatsache, dass Sustainability Management erst in der Welle \u201eDiscover\u201c auftaucht. \u201eDas entspricht nicht unserer praktischen Erfahrung. Bei vielen Unternehmen hat das Thema einen hohen Stellenwert\u201c, berichtet Christian Leitz. Raphael Shklarek erkl\u00e4rt aus wissenschaftlicher Perspektive: \u201eDiese Irritation hatten wir auch schon in anderen Publikationen. Unternehmen m\u00fcssen \u00f6kologischen Benchmarks und Regularien entsprechen. Das ist nicht neu, aber es handelt sich dabei um politische und b\u00fcrokratische Metriken. Gesellschaftlich und wirtschaftlich sind wir noch nicht ann\u00e4hernd da, dass ein einheitliches Verst\u00e4ndnis davon herrscht, was das System braucht, welche \u00f6kologischen Zusammenh\u00e4nge wirklich mit einzelnen betriebswirtschaftlichen Aktivit\u00e4ten gekoppelt sind. Welche konkreten Schritte es braucht und wie sie aussehen sollten, das wird aktuell erst entdeckt.\u201c<\/p>\n<h2>\u00dcber die Bereichsgrenzen hinweg denken<\/h2>\n<p>F\u00fcr Trends, in denen der Handlungsdruck weniger akut ist, braucht es vorausschauende Personalpolitik mit Fingerspitzengef\u00fchl. \u201eIn manchen Bereichen ist es offensichtlich, dass ausbleibendes Handeln zu einem Wettbewerbsnachteil f\u00fchren kann. Ab einem gewissen Punkt sind Unternehmen nicht mehr wettbewerbsf\u00e4hig. Da sehe ich F\u00fchrungskr\u00e4fte in der Verantwortung, die eigenen Ressourcen und die Organisationsstruktur fachbereichs\u00fcbergreifend zu pr\u00fcfen und zu \u00fcberlegen, wie sie die relevanten Trends optimal besetzen und in die Verantwortlichkeit bringen\u201c, empfiehlt Christian Leitz. Au\u00dferdem sollten Ressourcen \u00fcber die eigenen Bereichsgrenzen hinaus gemanagt und Barrieren zum eigenen Handlungsraum hin abgebaut werden. Das f\u00f6rdere Interdisziplinarit\u00e4t und unterst\u00fctze <a href=\"\/blog\/themen\/change-management-digital-transformation\/agile-transformation\/\">agile Transformationsprozesse<\/a> sowie selbstverantwortliche Teams.<\/p>\n<p>In Bezug auf die bereichs\u00fcbergreifende Zusammenarbeit und Durchl\u00e4ssigkeit zwischen Bereichen sollten Organisationen entsprechend ihrem Reifegrad vorgehen, schl\u00e4gt Raphael Shklarek vor: \u201eDas Trendradar zeigt, dass die Zukunft der Arbeit ein hohes Ma\u00df an Flexibilit\u00e4t erfordert. Die Komplementarit\u00e4t verschiedener F\u00e4higkeiten ist wichtig, nur entweder <a href=\"\/digital-suite\/blog\/lxp-t-shaped-skills\">T-Shape-Skills<\/a> oder Generalismus sind nicht immer die richtige Antwort. Neue Jobs m\u00fcssen m\u00f6glicherweise individuell angepasst werden, erfordern neue Kommunikationswege und Standards. Organisationen und Einzelpersonen m\u00fcssen herausfinden, wie sie Arbeit gestalten m\u00f6chten und welches Mindset dahintersteckt.\u201c Die Anpassungen sollten pilotiert, getestet und iterativ entwickelt werden, wobei die intrinsische Motivation der Mitarbeitenden ein entscheidender Antrieb sei.<\/p>\n<h2>Upskilling macht bereit f\u00fcr Wandel<\/h2>\n<p>Wenn aktuelle Trends nicht ber\u00fccksichtigen werden, k\u00f6nnte das gr\u00f6\u00dfere Teile der Belegschaft von Unternehmen bedrohen, entweder aufgrund veralteter Gesch\u00e4ftsmodelle oder fehlender Skills. \u201eErfahrene Mitarbeitende, die wertvolles Wissen \u00fcber den Markt, die Produkte und die Unternehmenskultur besitzen, sind wichtige St\u00fctzen in Transformationsprozessen. Aber ohne Upskilling sind sie akut bedroht, irrelevant zu werden und ihre Jobs zu verlieren. Durch Qualifizierungsma\u00dfnahmen k\u00f6nnen sie aber ihre Attraktivit\u00e4t als Arbeitnehmende st\u00e4rken.\u201c Das werde in Zeiten des Wandels zum strategischen Vorteil. Man m\u00fcsse die Mitarbeitenden identifizieren, die bereit seien, sich weiterzuentwickeln und neue Rollen anzunehmen, z. B. als Owner f\u00fcr agile Transformation oder als Kickstarter f\u00fcr Corporate Startups f\u00fcr nachhaltige Produktideen. Auch wenn dadurch kurzfristig Kapazit\u00e4ten in anderen Bereichen wegfallen, zahle es sich doch auf lange Sicht aus.<\/p>\n<p>In welchem Ma\u00df Organisationen dabei Ver\u00e4nderung vertragen, daf\u00fcr gebe es keine Zauberformel, bekennt Raphael Shklarek. \u201eEntscheidend ist, Trends zun\u00e4chst als Ver\u00e4nderungssignale wahrzunehmen, ohne sie sofort als Aufforderung zur Transformation zu betrachten. Unsere Erkenntnisse sind Beobachtungen, keine \u201aDo or die\u2018-Regeln. Die Dringlichkeit, sich mit Themen wie KI auseinanderzusetzen, ist offensichtlich, da Unternehmen, die solche grundlegenden Ver\u00e4nderungen ignorieren, Vertrauen verlieren k\u00f6nnten. Agilit\u00e4t und Resilienz sind f\u00fcr Unternehmen von entscheidender Bedeutung, da Ver\u00e4nderungen oft unvorhersehbar und nicht linear verlaufen.\u201c Es sei wichtig, Bereiche mit hohem Impact-Potenzial zu identifizieren und neue Ressourcen zu mobilisieren. \u201eEs gibt leider keine universelle L\u00f6sung, da jede Organisation unterschiedliche Bed\u00fcrfnisse hat. Vom Kleinst-Unternehmen bis zum Konzern sind die Dynamiken v\u00f6llig unterschiedlich.\u201c<\/p>\n<h2>Chancen zur Entwicklung<\/h2>\n<p>Trotzdem identifiziert Christian Leitz klare Handlungsempfehlungen. \u201eMan darf beim Betrachten dieses Trendradars nicht in Panik verfallen, sondern sollte es als Chance zur Entwicklung sehen.\u201c Dann sei es wichtig, den Handlungsbedarf im Unternehmen und einzelne Abteilungen zu identifizieren und ben\u00f6tigte Ressourcen zu schaffen. Essenziell dabei sei es, bestehendes Wissen f\u00fcr alle Mitarbeitenden zug\u00e4nglich zu machen. \u201eEs ist sehr schwer zu sagen, wann und mit wieviel Wucht Ver\u00e4nderungen kommen. Man muss ein Transformations-Mindset schaffen, um resilienter mit diesen Trends umgehen zu k\u00f6nnen. Und akzeptieren, dass man sie nicht beherrschen, aber sehr wohl managen kann. Das bedeutet auch, Fehler zu machen \u2013 das muss man aushalten und nachsteuern.\u201c<\/p>\n<p>Um den \u00dcberblick \u00fcber die Entwicklungen zu behalten, empfiehlt Raphael Shklarek, in \u00dcberg\u00e4ngen zu denken. \u201eWenn man sie richtig erkennt, machen sie die Komplexit\u00e4t der Transformation navigierbar. Ver\u00e4nderungen passieren nicht sofort, manchmal sind es kleinere Schritte, die am Ende einen gr\u00f6\u00dferen Ver\u00e4nderungsprozess ansto\u00dfen.\u201c Es brauche zwar Mut, gute Strategien in diesen Dynamiken zu finden, statt nur im Tagesgesch\u00e4ft zu agieren. Aber mithilfe neuer Normen k\u00f6nne man sich auf gemeinsame Richtungen inmitten globaler Ver\u00e4nderungen einigen. Und das brauche es f\u00fcr die Jobs der Zukunft.<\/p>\n<p>\u201eMeine zweite Empfehlung ist: Umarmen Sie die Ungewissheit! Wir leben in einer Welt, in der viele Entwicklungen nicht vorhersehbar sind, das kann mitunter \u00fcberfordern. Umso wichtiger ist es, nicht der Versuchung zu erliegen, einfache Ursachen f\u00fcr Probleme zu suchen. Stattdessen sollte man versuchen, Kontexte zu managen und Verb\u00fcndete zu finden. Denn gemeinsam kann man mehr Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Prozesse aufbauen und f\u00f6rdert so das Wachstum.\u201c<\/p>\n<div class=\"seminartipp\">\r\n\t\r\n\t<div class=\"content-wrapper\">\r\n\t\t\r\n\t\t<div class=\"\">\r\n\t\t\t<h2>Lernen Sie alle Jobs und Skills der Zukunft kennen.<\/h2>\r\n\t\t\t\r\n\t\t\t<br\/>\r\n\t\t\t<a class=\"btn\" href=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/future-jobs-classes\/trendradar\" onclick=\"target_econda_article()\" data-track-style=\"clickbtn\" data-track-type=\"link\" data-track-action=\"recoprimary\" target=\"_blank\">Trendradar downloaden<\/a>\r\n\t\t<\/div>\r\n\t<\/div>\r\n\t<div class=\"clear\"><\/div>\r\n\t\r\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Haufe Akademie erreicht ein neues Level im Trendscouting f\u00fcr das Weiterbildungsportfolio. Das \u201eTrendradar \u2013 Die Jobs der Zukunft\u201c, in Auftrag gegeben beim Zukunftsinstitut, bietet neue Perspektiven auf die Zukunft der Arbeitswelt. 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