{"id":35510,"date":"2025-10-13T11:15:51","date_gmt":"2025-10-13T09:15:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/?p=35510"},"modified":"2025-09-29T17:21:23","modified_gmt":"2025-09-29T15:21:23","slug":"mindestlohn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/themen\/entgeltabrechnung\/mindestlohn\/","title":{"rendered":"Mindestlohn"},"content":{"rendered":"<p>Der Mindestlohn spielt in der Entgeltabrechnung eine zentrale Rolle. Wird er nicht eingehalten, drohen im schlimmsten Fall hohe Bu\u00dfgelder. Darum solltest du die aktuellen Regelungen rund um den Mindestlohn immer im Blick behalten.<\/p>\n<p>In diesem Beitrag erf\u00e4hrst du, wie hoch der Mindestlohn 2025 ist, welche Erh\u00f6hungen f\u00fcr die n\u00e4chsten zwei Jahre geplant sind und welche Vorschriften du unbedingt beachten solltest.<\/p>\n<h2>Was ist der Mindestlohn?<\/h2>\n<p>Der Mindestlohn ist eine seit 2015 gesetzlich festgelegte <strong>Lohnuntergrenze<\/strong>, an die sich Besch\u00e4ftigte, Arbeitgeber:innen und Tarifpartner halten m\u00fcssen. \u00dcber die Jahre hinweg ist der Mindestlohn stetig gestiegen. Im Folgenden findest du eine <strong>chronologische \u00dcbersicht<\/strong> \u00fcber die Mindestlohnerh\u00f6hungen.<\/p>\n<p><strong>Beachte:<\/strong> Beim Mindestlohn handelt es sich immer um den <strong>Bruttolohn<\/strong>.<\/p>\n<div class=\"scroll-shadow\">\n<div class=\"scroll-shadow__content\">\n<table style=\"min-width: 800px; border-collapse: collapse; width: 100%;\">\n<tbody><!-- \u00dcberschrift --><\/p>\n<tr>\n<td style=\"padding: 10px; border: 1px solid #ccc; font-weight: bold;\">Jahr<\/td>\n<td style=\"padding: 10px; border: 1px solid #ccc; font-weight: bold;\">Monat<\/td>\n<td style=\"padding: 10px; border: 1px solid #ccc; font-weight: bold;\">Mindestlohn (Euro\/Stunde)<\/td>\n<\/tr>\n<p><!-- Inhalte --><\/p>\n<tr>\n<td>2027<\/td>\n<td>Januar<\/td>\n<td>14,60<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2026<\/td>\n<td>Januar<\/td>\n<td>13,90<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2025<\/td>\n<td>Januar<\/td>\n<td>12,82<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2024<\/td>\n<td>Januar<\/td>\n<td>12,41<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2022<\/td>\n<td>Oktober<\/td>\n<td>12,00<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td>Juli<\/td>\n<td>10,45<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td>Januar<\/td>\n<td>9,82<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2021<\/td>\n<td>Juli<\/td>\n<td>9,60<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td>Januar<\/td>\n<td>9,50<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2020<\/td>\n<td>Januar<\/td>\n<td>9,35<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2019<\/td>\n<td>Januar<\/td>\n<td>9,19<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2017<\/td>\n<td>Januar<\/td>\n<td>8,84<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2015<\/td>\n<td>Januar<\/td>\n<td>8,50<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/div>\n<h2>Wie hoch ist der Mindestlohn 2025?<\/h2>\n<p>Seit dem 1. Januar 2025 betr\u00e4gt der Mindestlohn in Deutschland 12,82 Euro pro Arbeitsstunde. Er stieg somit im Vergleich zum Vorjahr um 41 Cent.<\/p>\n<h3>Wann wird der Mindestlohn das n\u00e4chste Mal erh\u00f6ht?<\/h3>\n<p>Am 27. Juni 2025 hat die <strong>unabh\u00e4ngige Mindestlohnkommission<\/strong> die Erh\u00f6hung des Mindestlohns f\u00fcr 2026 und 2027 beschlossen. Ab dem <strong>1. Januar 2026<\/strong> betr\u00e4gt der Mindestlohn <strong>13,90 Euro<\/strong> und steigt am <strong>1. Januar 2027<\/strong> auf <strong>14,60 Euro <\/strong>pro Stunde.<\/p>\n<div class=\"seminartipp\">\r\n\t\r\n\t<div class=\"content-wrapper\">\r\n\t\t\r\n\t\t\t<div class=\"image\">\r\n\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"153\" height=\"133\" src=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/seminartipp-frau-laechelt.jpg\" class=\"attachment-pod size-pod\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/seminartipp-frau-laechelt.jpg 680w, https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/seminartipp-frau-laechelt-150x130@2x.jpg 300w, https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/seminartipp-frau-laechelt-150x130.jpg 150w, https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/seminartipp-frau-laechelt-110x96.jpg 110w, https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/seminartipp-frau-laechelt-300x260@2x.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 153px) 100vw, 153px\" \/>\r\n\t\t\t<\/div>\r\n\t\t\r\n\t\t<div class=\"content\">\r\n\t\t\t<h2>Unsere Seminarempfehlung<\/h2>\r\n\t\t\t<p class=\"h3\">Minijobs, Aushilfen, Studierende und \u00e4ltere Besch\u00e4ftigte<\/p>\r\n\t\t\t<p>Praxisnahes Seminar f\u00fcr Entgeltabrechner:innen: Lerne, wie du diese Spezialf\u00e4lle versicherungs- und steuerrechtlich korrekt beurteilst und in der Abrechnung sicher umsetzt. 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F\u00fcr Auszubildende greift das Berufsbildungsgesetz, in dem die H\u00f6he der monatlichen Mindestverg\u00fctung festgelegt ist.<\/p>\n<blockquote class=\"\">\n<h3>Wer entscheidet \u00fcber die H\u00f6he des Mindestlohns?<\/h3>\n<p>F\u00fcr die \u00dcberpr\u00fcfung und Anpassung des Mindestlohns ist die unabh\u00e4ngige Mindestlohnkommission zust\u00e4ndig.\u00b9 Die Kommission besteht aus<strong> einem:einer Vorsitzenden, je drei stimmberechtigten Arbeitgeber- und drei Gewerkschaftsvertreter:innen<\/strong> sowie <strong>zwei beratenden Mitgliedern aus der Wissenschaft<\/strong>, die jedoch kein Stimmrecht besitzen. <strong>Alle zwei Jahre<\/strong> legt die Kommission ihren Beschluss der Bundesregierung vor, die auf deren Grundlage ggf. einen neuen Mindestlohn beschlie\u00dft.<\/p><\/blockquote>\n<h3>Wer bekommt den Mindestlohn?<\/h3>\n<p>Der gesetzliche Mindestlohn gilt grunds\u00e4tzlich f\u00fcr <strong>alle Besch\u00e4ftigten<\/strong>. Praktikant:innen haben allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen einen Anspruch auf den Mindestlohn.<\/p>\n<p>Ausgenommen vom Mindestlohn sind au\u00dferdem folgende Arbeitnehmer:innen:<\/p>\n<ul>\n<li>Auszubildende nach dem Berufsbildungsgesetz,<\/li>\n<li>Jugendliche unter 18 Jahren ohne abgeschlossene Ausbildung,<\/li>\n<li>ehrenamtlich Besch\u00e4ftigte,<\/li>\n<li>Personen, die einen freiwilligen Dienst leisten,<\/li>\n<li>Langzeitarbeitslose (innerhalb der ersten sechs Monate nach Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt, wenn sie nicht nach Branchentarif bezahlt werden),<\/li>\n<li>Heimarbeiter nach dem Heimarbeitsgesetz,<\/li>\n<li>Strafgefangene,<\/li>\n<li>Menschen mit Behinderung im Arbeitsbereich anerkannter Werkst\u00e4tten,<\/li>\n<li>Selbstst\u00e4ndige und<\/li>\n<li>Teilnehmer:innen einer Ma\u00dfnahme der Arbeitsf\u00f6rderung.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Mindestlohn 2025: Was gilt im Minijob?<\/h3>\n<p>Auch <strong>geringf\u00fcgig Besch\u00e4ftigte<\/strong> (Minijobber:innen) erhalten den Mindestlohn. Mit dem <strong>Anstieg des Mindestlohns 2025 auf 12,82 Euro<\/strong> \u00e4nderte sich auch die <strong>Minijob-Verdienstgrenze<\/strong> (Geringf\u00fcgigkeitsgrenze), denn diese ist mittlerweile dynamisch angelegt und an den Mindestlohn gekoppelt. So d\u00fcrfen Minijobber:innen im Jahr 2025 <strong>556 Euro monatlich<\/strong> verdienen. Liegen sie auch <strong>nur einen Cent dar\u00fcber<\/strong>, wird ihre Besch\u00e4ftigung <strong>sozialversicherungspflichtig<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Hinweis:<\/strong> Ein gelegentliches unvorhersehbares \u00dcberschreiten der Geringf\u00fcgigkeitsgrenze von bis zu zwei Kalendermonaten innerhalb eines Zeitjahres ist unkritisch. Das bedeutet: Springt der:die Minijobber:in z. B. als Krankheitsvertretung ein, so gilt dies als gelegentliches unvorhersehbares \u00dcberschreiten. Der Verdienst darf dabei h\u00f6chstens das Doppelte der monatlichen Verdienstgrenze \u2013 also 1.112 Euro \u2013 betragen. Bei zweimaligem \u00dcberschreiten der Geringf\u00fcgigkeitsgrenze ist somit ein Jahresverdienst von maximal 7.784 Euro m\u00f6glich.<\/p>\n<blockquote class=\"\">\n<h3>Arbeitnehmer-Entsendegesetz und Arbeitnehmer\u00fcberlassungsgesetz beachten<\/h3>\n<p>Die Regelungen des <strong>Arbeitnehmer-Entsendegesetzes und des Arbeitnehmer\u00fcberlassungsgesetzes<\/strong> haben in bestimmten Branchen Vorrang vor dem Mindestlohngesetz. Das gilt auch f\u00fcr auf deren Grundlage erlassene Rechtsverordnungen. Der gesetzliche Mindestlohn darf dabei jedoch nicht unterschritten werden.<\/p><\/blockquote>\n<h3>Welche Branchenmindestl\u00f6hne gibt es?<\/h3>\n<p>F\u00fcr <strong>manche Branchen<\/strong> <strong>gelten andere Mindestl\u00f6hne<\/strong>, so z. B. im Baugewerbe. Diese Mindestl\u00f6hne sind in <strong>Tarifvertr\u00e4gen<\/strong> festgehalten, die auf der Grundlage des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes basieren und <strong>durch das<\/strong> <strong>Bundesministerium f\u00fcr Arbeit und Soziales<\/strong> f\u00fcr verbindlich erkl\u00e4rt wurden. Eine \u00dcbersicht hat das Bundesministerium in einer <a href=\"https:\/\/www.bmas.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/Arbeitsrecht\/mindestloehne-gesamt-uebersicht.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=49\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">PDF<\/a> zusammengestellt.<\/p>\n<h3>Aufzeichnungspflichten nach dem Mindestlohngesetz<\/h3>\n<p>In bestimmten Branchen besteht nach dem Mindestlohngesetz eine <strong>Dokumentationspflicht<\/strong>, um sicherzustellen, dass der Mindestlohn auch wirklich <strong>f\u00fcr jede gearbeitete Stunde<\/strong> gezahlt wird. Die Pflicht zur Aufzeichnung gilt f\u00fcr <strong>geringf\u00fcgig Besch\u00e4ftigte<\/strong> (mit Ausnahme von Minijobber:innen im privaten Bereich) sowie f\u00fcr Wirtschaftsbereiche, die im <strong>Schwarzarbeitsbek\u00e4mpfungsgesetz<\/strong> festgehalten sind (z. B. Baugewerbe, Gastst\u00e4tten, Speditionsbereich oder Geb\u00e4udereinigung).<\/p>\n<p>Das muss festgehalten werden:<\/p>\n<ol>\n<li>Beginn der Arbeitszeit<\/li>\n<li>Ende der Arbeitszeit<\/li>\n<li>Dauer der t\u00e4glichen Arbeitszeit (ohne Pausen)<\/li>\n<\/ol>\n<p>Ob die Aufzeichnungen <strong>handschriftlich oder maschinell<\/strong> erfolgen, ist unerheblich. Der Arbeitgeber hat sicherzustellen, dass die Aufzeichnungen korrekt sind; Unterschriften von Arbeitgeber und Arbeitnehmer:in sind allerdings nicht n\u00f6tig.<\/p>\n<p><strong>Wichtig: <\/strong>Mit Ablauf des siebten auf den Tag der Arbeitsleistung folgenden Kalendertages muss die Arbeitszeit dokumentiert sein. Der Arbeitgeber muss das Dokument bei einer Kontrolle durch den Zoll vorzeigen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Was ist die MiLoG-Verordnung?<\/h3>\n<p>Die <strong>Mindestlohndokumentationspflichten-Verordnung<\/strong>, kurz MiLoG-Verordnung oder MiLoDokV, regelt Ausnahmen von der Aufzeichnungspflicht. So zum Beispiel <strong>f\u00fcr Besch\u00e4ftigte, deren verstetigtes regelm\u00e4\u00dfiges Monatsentgelt bestimmte Schwellenwerte nicht \u00fcbersteigt<\/strong>. Diese Schwellenwerte wurden zuletzt mit der Anhebung des Mindestlohns 2025 angepasst. Keine Dokumentationspflicht besteht somit f\u00fcr:<\/p>\n<ul>\n<li>Besch\u00e4ftigte, deren <strong>verstetigtes Bruttomonatsgehalt 4.461 Euro<\/strong> <strong>\u00fcbersteigt<\/strong> oder<\/li>\n<li>deren <strong>verstetigtes<\/strong> <strong>regelm\u00e4\u00dfiges Bruttomonatsgehalt 2.974 Euro \u00fcbersteigt<\/strong> und nachweislich \u00fcber mindestens <strong>zw\u00f6lf volle Monate<\/strong> gezahlt wurde.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Was passiert bei Verst\u00f6\u00dfen gegen das Mindestlohngesetz?<\/h3>\n<p>Die Einhaltung des Mindestlohngesetzes wird von der <strong>Finanzkontrolle Schwarzarbeit<\/strong> (FKS) der Zollverwaltung \u00fcberpr\u00fcft. Bei Verst\u00f6\u00dfen ist mit <strong>empfindlichen Bu\u00dfgeldern<\/strong> von bis zu <strong>500.000 Euro<\/strong> zu rechnen.<\/p>\n<h2>Mindestlohnrechner: Bruttoverdienst einfach berechnen<\/h2>\n<p>Wie hoch der <strong>monatliche Bruttolohn<\/strong> bei einem Mindestlohn von 12,82 Euro im Jahr 2025 ausf\u00e4llt, h\u00e4ngt davon ab, wie viele Stunden Mitarbeiter:innen im Monat arbeiten. Mit der Formel <em>W\u00f6chentliche Arbeitszeit x 13\/12 x 4 <\/em>l\u00e4sst sich das ganz einfach ausrechnen. Im Folgenden findest du <strong>zwei Beispielrechnungen<\/strong>:<\/p>\n<p><strong>Monatlicher Bruttoverdienst bei einer 40-Stunden-Woche: <\/strong><\/p>\n<p>(40 x 13\/12) x 4 = 173,33 durchschnittliche Arbeitsstunden pro Monat<\/p>\n<p>173,33 Stunden x 12,82 Euro = 2.222,13 monatlicher Bruttoverdienst<\/p>\n<p><strong>Monatlicher Bruttoverdienst bei einer 20-Stunden-Woche:<\/strong><\/p>\n<p>(20 x 13\/12) x 4 = 86,67 durchschnittliche Arbeitsstunden pro Monat<\/p>\n<p>86,67 Stunden x 12,82 Euro = 1.111,11 monatlicher Bruttoverdienst<\/p>\n<p>Wer es sich leichter machen m\u00f6chte, nutzt den <a href=\"https:\/\/www.bmas.de\/DE\/Arbeit\/Arbeitsrecht\/Mindestlohn\/Mindestlohnrechner\/mindestlohnrechner.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mindestlohnrechner<\/a> des Bundesministeriums f\u00fcr Arbeit.<\/p>\n<h2>Ausblick und Trend<\/h2>\n<p>Der Koalitionsvertrag von SPD und CDU\/CSU sah mit Blick auf die geltende EU-Mindestlohnrichtlinie <strong>eine Steigerung des Mindestlohns auf 15 Euro f\u00fcr 2026<\/strong> vor. Gleichzeitig betonte die neue Regierung, dass die Entscheidung weiterhin <strong>der unabh\u00e4ngigen Mindestlohnkommission<\/strong> obliege. Diese hat sich f\u00fcr eine <strong>Erh\u00f6hung in zwei Schritten<\/strong> ausgesprochen; <strong>2026<\/strong> erfolgt <strong>eine Erh\u00f6hung auf 13,90 Euro<\/strong> und <strong>2027<\/strong> steigt der Mindestlohn <strong>auf 14,60 Euro<\/strong>. Der Mindestlohn von 15 Euro ist f\u00fcr die kommenden zwei Jahre also erst einmal pass\u00e9.<\/p>\n<p>Zuk\u00fcnftig d\u00fcrfte sich der Mindestlohn aber <strong>weiter erh\u00f6hen<\/strong>, denn: Die <strong>EU-Mindestlohnrichtlinie <\/strong>sieht einen Mindestlohn <strong>von 60 Prozent des Medianlohns<\/strong> von Vollzeitbesch\u00e4ftigten vor. Laut dem <strong>Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut<\/strong> <strong>(WSI)<\/strong> m\u00fcsste der Mindestlohn in Deutschland darum schon jetzt <strong>15,12 Euro<\/strong> betragen. Bei der beschlossenen zweistufigen Erh\u00f6hung <strong>floss der Referenzwert von 60 Prozent<\/strong> zumindest in die Beurteilung durch die Mindestlohnkommission ein.<\/p>\n<p>Diese und kommende Erh\u00f6hungen sorgen f\u00fcr <strong>steigende Personalkosten<\/strong>. Die Folge: M\u00f6glicher <strong>Stellenabbau oder teurere Produkte und Dienstleistungen<\/strong>. Doch von den Erh\u00f6hungen profitieren im Gegenzug <strong>rund 6 Millionen Mindestlohnbesch\u00e4ftigte<\/strong> und somit auch die Wirtschaft. Denn mehr Geld im Geldbeutel bedeutet auch: die Kaufkraft steigt.<\/p>\n<p>\u00b9\u00a0Website der Mindestlohnkommission: <a href=\"https:\/\/www.mindestlohn-kommission.de\/de\/home\">https:\/\/www.mindestlohn-kommission.de\/de\/home<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Mindestlohn spielt in der Entgeltabrechnung eine zentrale Rolle. Wird er nicht eingehalten, drohen im schlimmsten Fall hohe Bu\u00dfgelder. Darum solltest du die aktuellen Regelungen rund um den Mindestlohn immer im Blick behalten. 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