{"id":41598,"date":"2026-01-27T09:33:21","date_gmt":"2026-01-27T08:33:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/?p=41598"},"modified":"2026-03-05T16:05:01","modified_gmt":"2026-03-05T15:05:01","slug":"interview-hybrides-projektmanagement","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/themen\/oeffentlicher-dienst\/interview-hybrides-projektmanagement\/","title":{"rendered":"Hybrides Projektmanagement in der \u00f6ffentlichen Verwaltung"},"content":{"rendered":"<p>Wie kann hybrides Projektmanagement in der \u00f6ffentlichen Verwaltung erfolgreich umgesetzt werden? Dar\u00fcber sprechen wir in diesem Interview mit Expert:innen aus Verwaltung und Wissenschaft.<\/p>\n<p><strong>Dr. Emily Dang (Haufe Akademie):<\/strong> Guten Tag und herzlich willkommen zu unserem heutigen Interview. Wir sprechen \u00fcber den Einsatz von hybridem Projektmanagement in der \u00f6ffentlichen Verwaltung. Dazu begr\u00fc\u00dfe ich Andreas Eberhardt, Leiter des Project Management Office der Stadt Villingen-Schwenningen, und Prof. David Tan, Managementberater und Professor f\u00fcr agiles Management an der Erasmus Hochschule Basel.<br \/>\nVielen Dank, dass Sie beide heute dabei sind.<\/p>\n<p><strong>Andreas Eberhardt:<\/strong> Vielen Dank f\u00fcr die Einladung.<\/p>\n<p><strong>Prof. David Tan:<\/strong> Ich freue mich sehr, hier zu sein.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Was bedeutet hybrides Projektmanagement genau?<\/h2>\n<p><strong>Dr. Emily Dang:<\/strong> Herr Professor Tan, k\u00f6nnten Sie zu Beginn erl\u00e4utern, was genau unter \u201ehybridem Projektmanagement\u201c zu verstehen ist?<\/p>\n<p><strong>Prof. David Tan:<\/strong> Sehr gerne. Hybrides Projektmanagement verbindet die St\u00e4rken klassischer, linearer Projektmanagementans\u00e4tze, etwa des Wasserfallmodells mit Zeit- und Ablaufplan beziehungsweise Gantt-Diagramm, mit agilen Methoden, die auf Flexibilit\u00e4t, Iteration und kurze Feedbackschleifen setzen. In der Praxis hei\u00dft das: Es gibt Projektphasen, die bewusst sehr strukturiert, planorientiert und teilweise auch formalisiert ablaufen, w\u00e4hrend andere Phasen agil gestaltet sind, um schnell auf neue Anforderungen, Ver\u00e4nderungen oder externe Rahmenbedingungen reagieren zu k\u00f6nnen. So entsteht ein Vorgehensmodell, das sowohl Sicherheit als auch Beweglichkeit bietet.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Warum ist hybrides Projektmanagement f\u00fcr die \u00f6ffentliche Verwaltung besonders geeignet?<\/h2>\n<p><strong>Dr. Emily Dang:<\/strong> Herr Eberhardt, warum halten Sie hybrides Projektmanagement gerade f\u00fcr die \u00f6ffentliche Verwaltung f\u00fcr besonders geeignet?<\/p>\n<p><strong>Andreas Eberhardt:<\/strong> Die \u00f6ffentliche Verwaltung bewegt sich in einem Spannungsfeld: Auf der einen Seite stehen strenge gesetzliche und regulatorische Vorgaben sowie fest definierte Prozesse. Auf der anderen Seite m\u00fcssen Verwaltungen zunehmend auf gesellschaftliche, politische und technologische Ver\u00e4nderungen reagieren und das oft sehr kurzfristig. Hybrides Projektmanagement schafft hier eine ausbalancierte L\u00f6sung. Klassische Methoden sorgen f\u00fcr die notwendige Compliance, Nachvollziehbarkeit und Planbarkeit. Agile Ans\u00e4tze schaffen erg\u00e4nzend die Flexibilit\u00e4t, Projekte iterativ weiterzuentwickeln, Stakeholder fr\u00fchzeitig einzubinden und schneller auf neue Anforderungen zu reagieren.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Erfolgreiche Umsetzung in Villingen-Schwenningen<\/h2>\n<p><strong>Dr. Emily Dang:<\/strong> Sie haben in Villingen-Schwenningen einen hybriden Ansatz sehr erfolgreich etabliert. Wie sind Sie vorgegangen und welche Vorteile haben Sie erlebt?<\/p>\n<p><strong>Andreas Eberhardt:<\/strong> Wir haben zun\u00e4chst mit einem rein agilen Ansatz gearbeitet und Scrum in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt, angefangen bei IT-Projekten bis hin zu Organisationsprojekten. Dabei haben wir aber relativ schnell festgestellt, dass ein ausschlie\u00dflich agiles Vorgehen f\u00fcr unsere Stadtverwaltung nicht in allen F\u00e4llen passend ist. Gleichzeitig waren unsere Projekte inzwischen so komplex, dass ein rein traditionelles Projektmanagement unseren Anforderungen ebenfalls nicht mehr gerecht wurde.<\/p>\n<p>Auf Empfehlung von Prof. Tan sind wir dann dazu \u00fcbergegangen, beide Welten gezielt zu kombinieren: Schritt f\u00fcr Schritt haben wir ausgew\u00e4hlte Elemente des klassischen Projektmanagements mit Bausteinen aus Scrum verkn\u00fcpft und in realen Projekten erprobt. So ist iterativ ein moderner, hybrider Projektmanagementansatz entstanden, mit dem wir unsere Projekte zielorientiert, effizient und gleichzeitig agil realisieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ein konkretes Beispiel ist ein k\u00fcrzlich abgeschlossenes Projekt zur Einf\u00fchrung eines neuen Fuhrparkmanagements. F\u00fcr die langfristige Planung von Beschaffung und Implementierung der E-Fahrzeuge haben wir klassische Projektmanagementinstrumente und Methoden der Prozessoptimierung genutzt und diese mit agilen Elementen aus Scrum kombiniert. Das hat uns erm\u00f6glicht, schneller auf technologische Entwicklungen zu reagieren und gleichzeitig alle rechtlichen Vorgaben verl\u00e4sslich einzuhalten. Ein zus\u00e4tzlicher Mehrwert war die deutlich h\u00f6here Transparenz und die verbesserte Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Fachbereichen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Zusammenarbeit seit 2019: Vom Projekt zur Standardisierung<\/h2>\n<p><strong>Dr. Emily Dang:<\/strong> Herr Eberhardt, Herr Professor Tan, Sie arbeiten bereits seit 2019 zusammen. Wie ist diese Kooperation entstanden und worauf liegt Ihr Fokus?<\/p>\n<p><strong>Andreas Eberhardt:<\/strong> Das stimmt, wir arbeiten seit 2019 sehr eng zusammen. Unser gemeinsames Ziel war es, f\u00fcr die Stadt Villingen-Schwenningen einen verbindlichen Projektmanagement-Standard zu entwickeln und nachhaltig zu verankern. Diese konstruktive Zusammenarbeit war entscheidend, um die Best Practices aus klassischem und agilem Projektmanagement so zu verbinden, dass ein ma\u00dfgeschneiderter Ansatz f\u00fcr unsere spezifischen Anforderungen entsteht.<\/p>\n<p><strong>Prof. David Tan:<\/strong> Durch diese Zusammenarbeit konnten wir wissenschaftlich fundierte Konzepte mit praktischen Erfahrungen aus dem Verwaltungsalltag verbinden. Das Ergebnis ist ein robuster und gleichzeitig flexibler Projektmanagement-Standard, der von den F\u00fchrungskr\u00e4ften und Mitarbeitenden akzeptiert und aktiv gelebt wird. Das hat die Effizienz im Projektmanagement deutlich gesteigert und die Grundlage f\u00fcr eine moderne, zukunftsf\u00e4hige Projektkultur geschaffen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Interesse aus anderen Verwaltungen<\/h2>\n<p><strong>Dr. Emily Dang:<\/strong> Ihr hybrider Ansatz st\u00f6\u00dft inzwischen auch au\u00dferhalb von Villingen-Schwenningen auf gro\u00dfes Interesse. Was erleben Sie hier?<\/p>\n<p><strong>Andreas Eberhardt:<\/strong> Wir teilen unsere Erfahrungen aktiv in unseren Netzwerken und auch auf LinkedIn. Dadurch ist unser Best-Practice-Beispiel aus Villingen-Schwenningen auch bei anderen Stadtverwaltungen und Landrats\u00e4mtern auf gro\u00dfes Interesse gesto\u00dfen. Viele Verwaltungen stehen vor \u00e4hnlichen Herausforderungen und suchen nach erprobten Konzepten, statt bei null zu beginnen.<\/p>\n<p><strong>Prof. David Tan:<\/strong> Aufgrund dieses Feedbacks haben Herr Eberhardt und ich uns entschlossen, den hybriden Projektmanagementansatz f\u00fcr die \u00f6ffentliche Verwaltung im Rahmen eines <a href=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/41502\">dreit\u00e4gigen Seminars bei der Haufe Akademie<\/a> vorzustellen. Unser Ziel ist es, unsere Erfahrungen und Erkenntnisse weiterzugeben und andere Institutionen dabei zu unterst\u00fctzen, ihre Projekte effizienter, flexibler und moderner zu steuern.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Wie starten Verwaltungen mit hybriden Methoden?<\/h2>\n<p><strong>Dr. Emily Dang:<\/strong> Herr Professor Tan, wie sollten \u00f6ffentliche Verwaltungen konkret vorgehen, wenn sie hybrides Projektmanagement einf\u00fchren m\u00f6chten?<\/p>\n<p><strong>Prof. David Tan:<\/strong> Der erste Schritt ist eine klare Vision: Warum wollen wir hybrides Projektmanagement einf\u00fchren und welchen Mehrwert soll es f\u00fcr unsere Organisation bringen? Darauf aufbauend braucht es eine entsprechende Umsetzungsstrategie, die an die spezifischen Rahmenbedingungen der Verwaltung angepasst ist.<\/p>\n<p>Qualifizierungsma\u00dfnahmen, also Schulungen, Workshops und begleitendes Coaching, sind essenziell, um Verst\u00e4ndnis, Akzeptanz und die n\u00f6tigen Kompetenzen f\u00fcr hybride Methoden aufzubauen. Bew\u00e4hrt hat sich ein schrittweises Vorgehen: Zun\u00e4chst Pilotprojekte definieren, Erfahrungen sammeln, systematisch auswerten und die gewonnenen Erkenntnisse sukzessive in den Standard \u00fcberf\u00fchren.<\/p>\n<p>Sehr hilfreich ist zudem die Einrichtung eines Project Management Office (PMO). In Villingen-Schwenningen verantwortet Herr Eberhardt dieses PMO. Es ist als zentrale, verwaltungs\u00fcbergreifende Stabsstelle organisiert, unterst\u00fctzt das Management des Projektportfolios und \u00fcbernimmt eine Querschnittsfunktion f\u00fcr alle Projekte. Gerade dann, wenn mehrere Projekte parallel laufen, Ressourcen begrenzt sind oder viele Fachbereiche involviert sind, spielt das PMO eine Schl\u00fcsselrolle f\u00fcr Transparenz, Priorisierung und effiziente Steuerung.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Herausforderungen beim Kulturwandel<\/h2>\n<p><strong>Dr. Emily Dang:<\/strong> Herr Eberhardt, jede Ver\u00e4nderung bringt Herausforderungen mit sich. Wo lagen Ihre gr\u00f6\u00dften H\u00fcrden und wie haben Sie diese gemeistert?<\/p>\n<p><strong>Andreas Eberhardt:<\/strong> Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung war eindeutig der kulturelle Wandel. F\u00fchrungskr\u00e4fte und Mitarbeitende mussten zun\u00e4chst von den Vorteilen agiler und hybrider Vorgehensweisen \u00fcberzeugt werden. Gleichzeitig galt es, die Zusammenarbeit in interdisziplin\u00e4ren Teams zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Wir sind diesem Thema mit einem umfassenden Qualifizierungskonzept begegnet: Schulungen, Workshops, begleitende Kommunikation und ein Umfeld, in dem Fehler als Lernchancen verstanden werden. Ein weiterer wichtiger Punkt war die Integration der neuen Methoden in bestehende Prozesse. Das ist uns durch sorgf\u00e4ltige Planung, iterative Anpassung und eine enge Einbindung der Fachbereiche gut gelungen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Die Rolle der passenden Software<\/h2>\n<p><strong>Dr. Emily Dang:<\/strong> Ein Aspekt, der h\u00e4ufig genannt wird, ist die Bedeutung geeigneter Software f\u00fcr hybrides Projektmanagement. Welche Erfahrungen haben Sie hier gemacht, Herr Eberhardt?<\/p>\n<p><strong>Andreas Eberhardt:<\/strong> Die Softwareauswahl war tats\u00e4chlich ein kritischer Erfolgsfaktor. Wir haben einen sehr intensiven Such- und Auswahlprozess durchlaufen, zahlreiche L\u00f6sungen getestet und wieder verworfen, bis wir eine Plattform gefunden hatten, die unsere Anforderungen wirklich abdeckt.<\/p>\n<p>Heute arbeiten wir mit einer einheitlichen Softwarel\u00f6sung, die klassische, agile und hybride Projektmanagementfunktionen vereint und au\u00dferdem unsere Workflows unterst\u00fctzt. Damit k\u00f6nnen wir s\u00e4mtliche Projektphasen planen, \u00fcberwachen und steuern. Wir sehen den Projektfortschritt in Echtzeit, nutzen unsere Ressourcen gezielt und verbessern Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Teams.<\/p>\n<p>Ein praktisches Beispiel: Unser Oberb\u00fcrgermeister erh\u00e4lt \u201eauf Knopfdruck\u201c eine aktuelle \u00dcbersicht \u00fcber alle Projekte, von Vorhaben in der Warteschlange \u00fcber aktuell laufende Projekte bis hin zu bereits erfolgreich abgeschlossenen Initiativen. Dieses transparente Projektportfolio ist die Grundlage f\u00fcr ein effizientes Multiprojektmanagement und eine gezielte Kapazit\u00e4ts- und Ressourcenplanung. Ohne eine passende Software w\u00e4re das in dieser Form nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p><strong>Prof. David Tan:<\/strong> Das ist ein sehr wichtiger Punkt. Eine geeignete Software ist weit mehr als ein Dokumentationswerkzeug. Sie unterst\u00fctzt Transparenz, f\u00f6rdert Zusammenarbeit und erleichtert die Integration unterschiedlicher Methoden in einem gemeinsamen System. Gerade in der \u00f6ffentlichen Verwaltung, in der viele Projekte komplex, langwierig und stark reguliert sind, ist das ein zentraler Erfolgsfaktor.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Hybrides Projektmanagement in Unternehmen<\/h2>\n<p><strong>Dr. Emily Dang:<\/strong> Herr Professor Tan, hybrides Projektmanagement ist nicht nur f\u00fcr die \u00f6ffentliche Verwaltung interessant. Warum profitieren auch Unternehmen davon?<\/p>\n<p><strong>Prof. David Tan:<\/strong> Unternehmen stehen heute vor \u00e4hnlichen Herausforderungen wie Verwaltungen: M\u00e4rkte sind dynamisch, Gesch\u00e4ftsmodelle ver\u00e4ndern sich, digitale Transformation ist ein Dauerzustand. Hybrides Projektmanagement bietet hier eine sehr wirkungsvolle Antwort.<\/p>\n<p>Es verbindet die strukturelle Sicherheit klassischer Methoden mit der Agilit\u00e4t, die Unternehmen brauchen, um schnell auf Markt- und Kundenver\u00e4nderungen zu reagieren. So lassen sich Projekte sowohl im Zeit- und Budgetrahmen umsetzen als auch flexibel nachjustieren, wenn sich Rahmenbedingungen \u00e4ndern. Das f\u00fchrt zu h\u00f6herer Effizienz, besserem Risikomanagement und schnelleren Reaktionszeiten.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Grenzen des rein traditionellen und rein agilen Projektmanagements<\/h2>\n<p><strong>Dr. Emily Dang: I<\/strong>n der \u00f6ffentlichen Verwaltung wird bislang \u00fcberwiegend traditionelles Projektmanagement eingesetzt. Warum st\u00f6\u00dft dieses Vorgehen zunehmend an Grenzen?<\/p>\n<p><strong>Andreas Eberhardt:<\/strong> Klassisches Projektmanagement, h\u00e4ufig umgesetzt \u00fcber Wasserfallmodelle mit ausf\u00fchrlichen Zeit- und Ablaufpl\u00e4nen, setzt voraus, dass Ziele, Anforderungen und Rahmenbedingungen zu Projektbeginn weitgehend bekannt und stabil sind. \u00c4nderungen w\u00e4hrend der Laufzeit sind m\u00f6glich, aber meist aufwendig und teuer.<\/p>\n<p>In der Realit\u00e4t der \u00f6ffentlichen Verwaltung \u00e4ndern sich jedoch Anforderungen h\u00e4ufig: neue gesetzliche Vorgaben, zus\u00e4tzliche Stakeholder, politische Entscheidungen oder gesellschaftliche Entwicklungen. Wenn das Projektmodell diese Dynamik nicht abbildet, entstehen Verz\u00f6gerungen und Frustration.<\/p>\n<p><strong>Prof. David Tan:<\/strong> Umgekehrt ist ein rein agiles Vorgehen, etwa mit Scrum, in stark regulierten Umgebungen auch nicht immer optimal. Es fehlt dann h\u00e4ufig an der langfristigen Planbarkeit, die f\u00fcr gro\u00dfe Infrastruktur- oder IT-Projekte im \u00f6ffentlichen Sektor unerl\u00e4sslich ist. Ein reines \u201eEntweder-oder\u201c, traditionell oder agil, greift daher zu kurz.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Warum der hybride Ansatz die Vorteile sinnvoll verbindet<\/h2>\n<p><strong>Dr. Emily Dang:<\/strong> Warum gelingt es mit hybridem Projektmanagement, die Vorteile beider Ans\u00e4tze sinnvoll zu verbinden?<\/p>\n<p><strong>Prof. David Tan:<\/strong> Hybrides Projektmanagement kombiniert die strukturelle Stabilit\u00e4t und langfristige Planbarkeit klassischer Ans\u00e4tze mit der Flexibilit\u00e4t und Anpassungsf\u00e4higkeit agiler Methoden. Verwaltungen und Unternehmen k\u00f6nnen so sicherstellen, dass sie auf definierte Anforderungen verl\u00e4sslich eingehen und gleichzeitig auf unvorhergesehene Ver\u00e4nderungen reagieren k\u00f6nnen, ohne jedes Mal das komplette Projekt infrage zu stellen.<\/p>\n<p><strong>Andreas Eberhardt:<\/strong> Genau das erleben wir in Villingen-Schwenningen. Strategisch wichtige Projekte werden sauber geplant und gesteuert, gleichzeitig bleiben wir in der Umsetzung flexibel. Das Beste aus beiden Welten zu nutzen, hat sich als sehr erfolgreich erwiesen, sowohl in Bezug auf Projektergebnisse als auch auf die Zufriedenheit der Beteiligten.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Eignung f\u00fcr Krankenh\u00e4user und das Gesundheitswesen<\/h2>\n<p><strong>Dr. Emily Dang:<\/strong> Eignet sich hybrides Projektmanagement auch f\u00fcr Krankenh\u00e4user?<\/p>\n<p><strong>Prof. David Tan:<\/strong> Absolut. Krankenh\u00e4user bewegen sich in einer hochkomplexen, dynamischen und stark regulierten Umgebung. Sie managen gro\u00dfe Infrastrukturprojekte, etwa Neubauten oder Erweiterungen, und m\u00fcssen gleichzeitig laufend auf technologische Entwicklungen, neue medizinische Standards und ge\u00e4nderte regulatorische Anforderungen reagieren.<\/p>\n<p>Klassische Projektmanagementmethoden bieten hier die notwendige Stabilit\u00e4t f\u00fcr Gro\u00dfprojekte und langfristige Investitionen. Agile Elemente erm\u00f6glichen dagegen, kurzfristige Ver\u00e4nderungen, etwa neue Technologien oder Behandlungsstandards, schnell aufzunehmen. Hybrides Projektmanagement schafft damit eine Balance aus Struktur und Flexibilit\u00e4t, die im Gesundheitswesen von gro\u00dfem Wert ist.<\/p>\n<p><strong>Andreas Eberhardt:<\/strong> Hinzu kommt die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Themen wie die Einf\u00fchrung neuer IT-Systeme, digitale Patientenakten oder die Integration moderner Technologien in die klinische Praxis erfordern ein Projektmanagement, das sowohl langfristig planen als auch kurzfristig anpassen kann. Hybrides Projektmanagement bietet genau diese Kombination und erm\u00f6glicht es gleichzeitig, hohe Sicherheits- und Datenschutzanforderungen zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Blick in die Zukunft<\/h2>\n<p><strong>Dr. Emily Dang:<\/strong> Abschlie\u00dfend interessiert unsere Leserinnen und Leser sicher: Welche Zukunft sehen Sie f\u00fcr hybrides Projektmanagement in der \u00f6ffentlichen Verwaltung und in Unternehmen?<\/p>\n<p><strong>Prof. David Tan:<\/strong> Ich bin \u00fcberzeugt, dass modernes Projektmanagement in Zukunft in den meisten Organisationen hybrid sein wird. Die Mischung aus Struktur und Flexibilit\u00e4t ist eine direkte Antwort auf die zunehmende Komplexit\u00e4t und Dynamik unserer Umwelt. Verwaltungen und Unternehmen, die hybride Ans\u00e4tze fr\u00fchzeitig etablieren, werden ihre Projekte agiler, effizienter und wirksamer steuern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Andreas Eberhardt:<\/strong> Dem kann ich mich nur anschlie\u00dfen. Wir sehen bereits jetzt, wie sich Effizienz und Qualit\u00e4t unserer Projekte verbessert haben. F\u00fcr mich ist hybrides Projektmanagement ein zentraler Baustein einer modernen, zukunftsf\u00e4higen Verwaltung und Unternehmensf\u00fchrung, insbesondere dann, wenn es durch eine passende Software und ein starkes Projektportfolio-Management unterst\u00fctzt wird.<\/p>\n<p><strong>Dr. Emily Dang:<\/strong> Herr Eberhardt, Herr Professor Tan, herzlichen Dank f\u00fcr dieses aufschlussreiche Interview. Es ist deutlich geworden, dass hybrides Projektmanagement nicht nur f\u00fcr die \u00f6ffentliche Verwaltung und Unternehmen, sondern zum Beispiel auch f\u00fcr Krankenh\u00e4user eine sehr wirkungsvolle Methode ist, um komplexe Projekte effizient zu managen und gleichzeitig flexibel auf ver\u00e4nderte Anforderungen zu reagieren.<\/p>\n<p><strong>Andreas Eberhardt:<\/strong> Vielen Dank f\u00fcr die Einladung.<\/p>\n<p><strong>Prof. David Tan:<\/strong> Herzlichen Dank f\u00fcr die M\u00f6glichkeit, dieses wichtige Thema zu beleuchten.<\/p>\n<p style=\"margin: 0in; font-family: Calibri; font-size: 11.0pt;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie kann hybrides Projektmanagement in der \u00f6ffentlichen Verwaltung erfolgreich umgesetzt werden? Dar\u00fcber sprechen wir in diesem Interview mit Expert:innen aus Verwaltung und Wissenschaft. Dr. Emily Dang (Haufe Akademie): Guten Tag und herzlich willkommen zu unserem heutigen Interview. 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