{"id":47435,"date":"2026-07-27T17:35:37","date_gmt":"2026-07-27T15:35:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/?p=47435"},"modified":"2026-07-27T17:35:37","modified_gmt":"2026-07-27T15:35:37","slug":"learning-at-the-speed-of-work","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/themen\/personalentwicklung\/learning-at-the-speed-of-work\/","title":{"rendered":"Learning at the Speed of Work"},"content":{"rendered":"<p>Transformation, KI und Fachkr\u00e4ftemangel ver\u00e4ndern laufend, welche Kompetenzen Unternehmen ben\u00f6tigen. Die Personalentwicklung muss deshalb oft kurzfristig passende Lernangebote bereitstellen. Viele Teams greifen dann zu Standardl\u00f6sungen wie E-Learning-Bibliotheken und \u00f6ffnen sie f\u00fcr alle Mitarbeitenden. Das geht schnell, kostet aber manchmal Qualit\u00e4t, Tiefe und Wirkung: Die Inhalte sind nicht passgenau auf die strategischen Ziele des Unternehmens ausgerichtet, und das Gelernte findet schwer den Weg in den Arbeitsalltag.<\/p>\n<p>Learning at the Speed of Work (zu Deutsch: Lernen im Tempo der Arbeit) beschreibt einen anderen Weg: <strong>Lernangebote passen sich eng an aktuelle Aufgaben, Ziele und Herausforderungen im Unternehmen an<\/strong>. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, was das Prinzip bedeutet und wie Inhouse-Schulungen dabei helfen, Tempo und Tiefe zu verbinden.<\/p>\n<blockquote><p><strong>Learning at the Speed of Work: Das Wichtigste in K\u00fcrze<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Learning at the Speed of Work ist ein Prinzip, bei dem sich Lernangebote am aktuellen Unternehmensbedarf im Unternehmen ausrichten.<\/li>\n<li>Das Prinzip bedeutet nicht schneller zu lernen, sondern passender: Format, Ziel, Thema und Zielgruppe m\u00fcssen zusammenpassen.<\/li>\n<li>Inhouse-Schulungen passen gut zu dieser Lernlogik, weil sie sich eng an die Branche, die Unternehmenskultur, die Rollen und die Unternehmensrealit\u00e4t anpassen lassen.<\/li>\n<li>Kurze Impulse schaffen schnelle Orientierung, mehrt\u00e4gige Inhouse-Schulungen schaffen echte Tiefe.<\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n<h2>Learning at the Speed of Work: Mehr als ein neuer Trend-Begriff<\/h2>\n<p>Learning at the Speed of Work bezeichnet einen bedarfsorientierten Lernansatz, bei dem Weiterbildung mit der Geschwindigkeit betrieblicher Ver\u00e4nderungen Schritt h\u00e4lt. Lernangebote werden nicht nur langfristig im Voraus geplant, sondern fortlaufend an neue Aufgaben, Kompetenzanforderungen und strategische Priorit\u00e4ten angepasst.<\/p>\n<p>Dabei handelt es sich nicht um ein bestimmtes Lernformat, sondern um ein Prinzip f\u00fcr die Gestaltung von Weiterbildung: Mitarbeitende sollen genau dann Zugang zu passenden Lernangeboten erhalten, wenn sie diese f\u00fcr ihre aktuelle Arbeit ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p>Ein eng verwandter Lernansatz ist Learning in the Flow of Work: Lernen, das sich direkt in den Arbeitsalltag einf\u00fcgt, statt ihn zu unterbrechen. Die beiden Konzepte haben gemeinsam, dass die Lernangebote zum Bedarf, zur Zielgruppe und zur Arbeitssituation passen m\u00fcssen.<\/p>\n<blockquote><p><strong>Einordnung im 70-20-10-Modell<\/strong><\/p>\n<p>Das 70-20-10-Modell ordnet Lernen drei Bereichen zu: 70 Prozent der Arbeit selbst, 20 Prozent dem Austausch mit anderen, 10 Prozent formalen Formaten wie Trainings.<\/p>\n<p>Learning at the Speed of Work wirkt vor allem auf die 70- und 20-Prozent-Bereiche: Lernimpulse flie\u00dfen direkt in reale Arbeitssituationen ein, Mitarbeitende und F\u00fchrungskr\u00e4fte tauschen sich intensiver aus. Die 10 Prozent formale Formate bleiben bestehen, richten sich aber am aktuellen Bedarf aus.<\/p>\n<p>Learning at the Speed of Work schafft formale Formate also nicht ab. Es bindet sie enger an die Unternehmensrealit\u00e4t.<\/p><\/blockquote>\n<p>Genau diese engere Bindung an die Unternehmensrealit\u00e4t macht das Prinzip gerade jetzt so relevant, denn der Druck auf die <a href=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/themen\/personalentwicklung\/strategische-personalentwicklung\/\">Personalentwicklung<\/a> w\u00e4chst. Vier Entwicklungen erh\u00f6hen aktuell das Tempo, mit dem Personalentwicklung liefern soll:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung fragt st\u00e4rker nach Wirkung und will sehen, was Weiterbildung im Arbeitsalltag ver\u00e4ndert.<\/li>\n<li>F\u00fchrungskr\u00e4fte erwarten konkrete Unterst\u00fctzung f\u00fcr ihre Teams, nicht nur ein Angebot im Schulungskatalog.<\/li>\n<li>Die Personalentwicklung muss Entwicklungen wie <a href=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/themen\/data-analytics-ki\/ki-kompetenzen\/\">KI-Kompetenzen<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/future-jobs-classes\/studie-future-skills\">Future Skills<\/a> fr\u00fchzeitig einordnen und Mitarbeitende mit passenden Kompetenzen gezielt auf Ver\u00e4nderungsprozesse vorbereiten.<\/li>\n<li>Lernangebote lassen sich nicht mehr nur organisieren. Sie brauchen eine klare strategische Begr\u00fcndung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Anforderungen erzeugen echten Zeitdruck. Genau hier liegt aber auch das Risiko: Wer nur auf Tempo optimiert, verliert leicht Tiefe und Wirkung. Der Lernansatz Learning at the Speed of Work setzt genau hier an.<\/p>\n<h2>Mit Learning at the Speed of Work nicht k\u00fcrzer, sondern passender lernen<\/h2>\n<p>Viele setzen Learning at the Speed of Work mit <a href=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/digital-suite\/blog\/ml-mit-microlearning-effektiv-lernen\">Microlearning<\/a> oder kurzen <a href=\"http:\/\/haufe-akademie.de\/digital-suite\/blog\/ml-learning-nuggets\">Learning Nuggets<\/a> gleich. Das greift zu kurz. Das Prinzip fragt nicht: \u201eWie k\u00fcrzen wir Trainings?\u201c Es fragt: \u201eWelches Format passt zu diesem Ziel, diesem Thema und dieser Zielgruppe?\u201c Mit den folgenden Formaten l\u00e4sst sich Learning at the Speed of Work umsetzen.<\/p>\n<h3>Kurze Impulse<\/h3>\n<p>Kurze Impulse passen gut, wenn ein Thema schnelle Einordnung braucht, Mitarbeitende erste Orientierung suchen, ein Team einen gemeinsamen Startpunkt braucht, eine Methode sich kompakt vermitteln l\u00e4sst oder ein bestehendes <a href=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/corporate-learning\/entwicklungsprogramme\">Entwicklungsprogramm<\/a> eine Erg\u00e4nzung braucht.<\/p>\n<p>Beispiele:<\/p>\n<ul>\n<li>Einstieg in KI<\/li>\n<li>Update zu neuen Anforderungen<\/li>\n<li>Kommunikations-Booster<\/li>\n<li>kompakter F\u00fchrungsimpuls<\/li>\n<li>Methodensprint<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Inhouse-Schulungen<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/corporate-learning\/inhouse\">Inhouse-Schulungen<\/a> entfalten ihre St\u00e4rke, wo ein kurzer Impuls nicht ausreicht. Teilnehmende arbeiten dort an realen F\u00e4llen aus dem eigenen Unternehmen, lernen gemeinsam als Team, erleben einen Perspektivenwechsel und verbinden Input, \u00dcbung, Reflexion, Austausch und Transfer in einem durchgehenden Format.<\/p>\n<p>F\u00fchrungskr\u00e4fte gewinnen so Sicherheit in komplexen Kommunikations- oder Konfliktsituationen, Teams verbessern ihre Zusammenarbeit und entwickeln gemeinsame Standards. Weil sich diese Formate an bestehende Kompetenzmodelle, F\u00fchrungsleitlinien oder laufende Transformationsinitiativen anschlie\u00dfen lassen, wirken sie \u00fcber den einzelnen Termin hinaus.<\/p>\n<p>Auch mehrt\u00e4gige Formate sind kein Gegenmodell zu Learning at the Speed of Work. Sie verbinden schnelle Anschlussf\u00e4higkeit mit echter Entwicklungstiefe.<\/p>\n<p>Beispiele:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/corporate-learning\/inhouse\/fuehrung-leadership\">F\u00fchrungskr\u00e4fteentwicklung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/corporate-learning\/inhouse\/kommunikation\">Gespr\u00e4chsf\u00fchrung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/corporate-learning\/inhouse\/konfliktmanagement\">Konfliktmanagement<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/themenwelt\/change-management-and-digital-transformation\/inhouse\">Change-Kompetenz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/ki-inhouse\">KI und Data Analytics<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/corporate-learning\/inhouse\/projektmanagement\">Projektmanagement<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<blockquote>\n<h3>Lernen im Tempo der Arbeit mit der passenden Plattform<\/h3>\n<p>Die Learning Experience Plattform (LXP) der Haufe Akademie bringt Lerninhalte genau dorthin, wo Mitarbeitende sie im Arbeitsalltag brauchen: personalisiert, selbstgesteuert und jederzeit abrufbar. So verbinden Sie einzelne Lernimpulse zu einem durchgehenden Lern\u00f6kosystem, das auch nach der Inhouse-Schulung weitertr\u00e4gt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/digital-suite\/lxp\">Mehr \u00fcber die LXP erfahren \u2192<\/a><\/p><\/blockquote>\n<h2>Argumentationshilfe: Inhouse-Schulungen intern begr\u00fcnden<\/h2>\n<p>Die Personalentwicklung muss Inhouse-Schulungen oft gegen\u00fcber mehreren Stakeholder:innen begr\u00fcnden. Diese Argumente helfen je nach Zielgruppe:<\/p>\n<h3>F\u00fcr die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung<\/h3>\n<ul>\n<li>Inhouse-Schulungen lassen sich eng an strategische Unternehmensziele anbinden.<\/li>\n<li>Sie f\u00f6rdern Kompetenzen, die f\u00fcr Transformation, Performance und Zukunftsf\u00e4higkeit entscheidend sind.<\/li>\n<li>Sie machen die Wirkung greifbarer, weil Personalentwicklung Ziele und Transfer schon vorab festlegt.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>F\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte<\/h3>\n<ul>\n<li>Teams bearbeiten reale Herausforderungen aus dem eigenen Arbeitsalltag.<\/li>\n<li>Inhalte passen zu Rollen, Alltag und konkreten Situationen.<\/li>\n<li>Der Transfer ist von Anfang an mitgedacht, nicht nur ein Nachgedanke.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>F\u00fcr den Einkauf<\/h3>\n<ul>\n<li>Die Personalentwicklung plant und skaliert Formate passgenau am tats\u00e4chlichen Bedarf.<\/li>\n<li>Inhalte, zeitlicher Umfang, Zielgruppe und Rahmenbedingungen lassen sich transparent festlegen.<\/li>\n<li>Wiederverwendbare Module oder Lernreisen erm\u00f6glichen eine verl\u00e4ssliche Planung \u00fcber mehrere Durchl\u00e4ufe hinweg.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Der menschliche Mehrwert in einer KI-gepr\u00e4gten Lernwelt<\/h2>\n<p>Je einfacher sich Wissen heute abrufen l\u00e4sst, desto wertvoller werden Lernr\u00e4ume, in denen Menschen es gemeinsam anwenden, \u00fcben und reflektieren.<\/p>\n<p>K\u00fcnstliche Intelligenz hilft der Personalentwicklung, sich schnell zu orientieren, Wissen zu vermitteln und Mitarbeitende individuell zu beraten. Den Arbeitskontext ersetzt sie aber nicht. Gerade bei F\u00fchrung, Kommunikation, Konflikten und Ver\u00e4nderungsprozessen entsteht die Entwicklung erst durch den echten Austausch zwischen Menschen. Inhouse-Schulungen holen genau diese Herausforderungen ans Licht: Unsicherheiten, offene Fragen, andere Perspektiven, Reibungen im Team und blinde Flecken einzelner Teilnehmenden.<\/p>\n<blockquote><p><strong>Kurz gesagt:<\/strong> KI macht Wissen verf\u00fcgbar. Inhouse-Schulungen machen Entwicklung m\u00f6glich.<\/p><\/blockquote>\n<p>Ein Beispiel: Eine KI erkl\u00e4rt zuverl\u00e4ssig, wie ein gutes Feedbackgespr\u00e4ch aufgebaut ist, und KI-gest\u00fctzte Lernformate simulieren dazu passende Trainingsszenarien. In einer Inhouse-Schulung gehen F\u00fchrungskr\u00e4fte einen Schritt weiter: Sie bringen eigene Situationen aus ihrem Team ein, probieren konkrete Formulierungen aus, erhalten direktes Feedback von Kolleginnen und Kollegen und reflektieren gemeinsam, was im eigenen Unternehmenskontext wirklich funktioniert.<\/p>\n<h2>5 Prinzipien f\u00fcr Inhouse-Schulungen im Speed-of-Work-Zeitalter<\/h2>\n<p>Die folgenden f\u00fcnf Prinzipien helfen dabei, Inhouse-Schulungen im Sinne von Learning at the Speed of Work zu gestalten:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Ziel vor Format kl\u00e4ren<\/strong>: Starten Sie nicht mit der Frage \u201eWie viele Tage soll das Training dauern?\u201c, sondern mit \u201eWas soll danach im Arbeitsalltag anders sein?\u201c<\/li>\n<li><strong>Bedarf hinter der Anfrage verstehe<\/strong>n: Wer genauer nachfragt, entdeckt hinter \u201eWir brauchen ein Kommunikationstraining\u201c oft ein F\u00fchrungs-, Kultur-, Konflikt- oder Zusammenarbeitsthema.<\/li>\n<li><strong>Format bewusst w\u00e4hlen<\/strong>: Je nach Ziel passt ein anderes Format: kurzer Impuls, halbt\u00e4giger Workshop, mehrt\u00e4giges Inhouse-Training, modulare <a href=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/blog\/themen\/personalentwicklung\/learning-journey\/\">Lernreise<\/a> oder eine Kombination aus Training, Transferaufgabe und Follow-up.<\/li>\n<li><strong>Reale F\u00e4lle integrieren<\/strong>: Der Mehrwert entsteht, wenn Teilnehmende Methoden nicht nur besprechen, sondern direkt auf ihre eigenen Situationen anwenden.<\/li>\n<li><strong>Wirkung pragmatisch sichtbar machen<\/strong>: Nicht jeder Effekt l\u00e4sst sich exakt in Zahlen ausdr\u00fccken. Zielbilder, Transferfragen, Feedbackschleifen und Follow-ups machen die Wirkung aber nachvollziehbar.<\/li>\n<\/ol>\n<blockquote><p>Genau nach diesen Prinzipien entwickelt die Haufe Akademie Inhouse-Schulungen gemeinsam mit Ihnen. Sie profitieren dabei von mehreren Vorteilen:<\/p>\n<ul>\n<li>Sie starten mit einem Gespr\u00e4ch \u00fcber Ihr eigentliches Ziel.<\/li>\n<li>Sie erhalten das Format, das zu Ihrem Ziel passt: einen kompakten Impuls f\u00fcr den schnellen Einstieg, ein mehrt\u00e4giges Programm f\u00fcr echte Verhaltensentwicklung oder eine modulare Lernreise, die beides \u00fcber die Zeit verbindet.<\/li>\n<li>Sie profitieren von jahrzehntelanger Erfahrung in der Personalentwicklung, kombiniert mit Formaten, die wirklich auf Ihre Branche, Zielgruppe und Ihren Unternehmenskontext zugeschnitten sind.<\/li>\n<li>Sie werden von der ersten Zielkl\u00e4rung bis zum Transfer in die betreffenden Arbeitsabl\u00e4ufe begleitet.<\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/www.haufe-akademie.de\/corporate-learning\/inhouse#Kontakt\">Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf \u2192<\/a><\/p><\/blockquote>\n<h2>FAQ<\/h2>\n<h3>Wie profitieren Unternehmen konkret von Inhouse-Schulungen im Rahmen von Learning at the Speed of Work?<\/h3>\n<p>Inhouse-Schulungen lassen sich eng an die Unternehmensrealit\u00e4t anpassen: an die Branche, Kultur, Rollen und aktuelle Herausforderungen. Teams arbeiten an realen F\u00e4llen aus dem eigenen Arbeitsalltag statt an generischen Beispielen. Zudem definieren Sie Ziele sowie Transfer schon vorab. So wird Wirkung greifbar und Weiterbildung bleibt eng an das gekoppelt, was das Unternehmen gerade wirklich braucht.<\/p>\n<h3>Welche Rolle spielt die F\u00fchrungskraft bei Learning at the Speed of Work?<\/h3>\n<p>F\u00fchrungskr\u00e4fte erkennen Lernbedarfe im Team meist zuerst, oft lange bevor sie in einer offiziellen Bedarfsmeldung landen. Sie geben den entscheidenden Impuls, ein Thema zeitnah anzugehen, und schaffen im Arbeitsalltag den Freiraum, das Gelernte auch anzuwenden. Ohne diese Unterst\u00fctzung bleibt selbst das passendste Lernangebot ohne Wirkung.<\/p>\n<h3>Ersetzt Learning at the Speed of Work den klassischen Schulungskatalog?<\/h3>\n<p>Nein. Pflichtinhalte und regulatorisch n\u00f6tige Schulungen bleiben bestehen, sie machen nur einen kleineren Teil des gesamten Lernangebots aus. Learning at the Speed of Work erg\u00e4nzt den Katalog um Formate, die flexibel auf aktuelle Bedarfe reagieren, statt ihn zu ersetzen. Beide Seiten zusammen ergeben eine Lernlandschaft, die Pflichten erf\u00fcllt und gleichzeitig echte Entwicklung erm\u00f6glicht.<br \/>\n<script type=\"application\/ld+json\">\n{\n  \"@context\": \"https:\/\/schema.org\",\n  \"@type\": \"FAQPage\",\n  \"mainEntity\": [\n    {\n      \"@type\": \"Question\",\n      \"name\": \"Wie profitieren Unternehmen konkret von Inhouse-Schulungen im Rahmen von Learning at the Speed of Work?\",\n      \"acceptedAnswer\": {\n        \"@type\": \"Answer\",\n        \"text\": \"Inhouse-Schulungen lassen sich eng an die Unternehmensrealit\u00e4t anpassen: an die Branche, Kultur, Rollen und aktuelle Herausforderungen. Teams arbeiten an realen F\u00e4llen aus dem eigenen Arbeitsalltag statt an generischen Beispielen. Zudem definieren Sie Ziele sowie Transfer schon vorab. 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