Kerstin Schreck

Kerstin Schreck

Entwicklungserleichterin, Germanistin, Anglistin ( M.A.), Betriebswirtin ( VWA). Seit 1999 bei der Haufe Akademie an Bord. Leidenschaftliche Kommunikatorin rund um News aus der Haufe Akademie und alle Themen, die die Menschen bei der Haufe Akademie bewegen. Kerstins Blick auf die Themen entspricht der Frage: Wie hilft das dabei, Entwicklung zu erleichtern?

s.mile erleichtert Entwicklung: Yvette Blume

Yvette Blume ist freiberufliche Logistikberaterin. Mit Hilfe von s.mile wünscht sie sich, ihr Selbstbewusstsein und persönliches Auftreten weiter zu entwickeln und Klarheit für den weiteren beruflichen Weg zu erlangen.

s.mile – Die Vision | Der Anfang | Die Teilnehmer | Die Menschen dahinter

Yvette Blume: Die eigenen Stärken ausbauen – zwischen Selbstständigkeit und Familienmanagement

Mein Ziel ist es, Beruf und Familie gut unter einen Hut zu bekommen. Vor fünf Jahren habe ich mich als Logistikberaterin selbständig gemacht. Freiberuflich zu arbeiten und die Familienmanagerin zu sein, das kann viel Spaß machen und gleichzeitig eine große Herausforderung darstellen. Die Wünsche der Auftraggeber und Familie sind vielfältig und es ist kniffelig, sie miteinander zu kombinieren.

Logistik ist mein Steckenpferd

Es begeistert mich immer wieder, wie viel Potenzial in der Logistik steckt, um ein Unternehmen erfolgreicher zu machen. Als Freiberuflerin habe ich allerdings sehr schnell gemerkt, dass Know-how alleine nicht ausreicht: Selbstbewusstes Auftreten ist ebenso wichtig, vor allem für eine professionelle Beratung.

Einzelkämpferin im Familiensog mit starkem Wunsch nach passendem Businessmodell

Das selbstständige Arbeiten im Homeoffice ist zeitweise eine echte Herausforderung für mich. Denn im Spannungsfeld zwischen Job und Familie muss ich mich oft zwischen dringlich und wichtig entscheiden. So kommt neben der Arbeit an den Beratungsaufträgen die Akquise leider zu kurz. Mir ist inzwischen klar geworden, dass mein Geschäftsmodell noch nicht so richtig funktioniert. Ich möchte gerne einen besseren Weg für meine berufliche Zukunft finden – bei einer guten Work-Life-Balance.

s.mile als Wegweiser

Das s.mile-Projekt wird mich auf alle Fälle weiterbringen. Ich habe drei Ziele: Erstens möchte ich diverse fachliche Angebote nutzen. Zweites ist mir wichtig, dass ich gemeinsam mit meinem Coach die Stellschrauben für mehr Überzeugungskraft und Professionalität finde. Und drittes möchte ich mir perspektivisch über meinen weiteren beruflichen Weg klar werden.

In zwei Jahren möchte ich die Potenziale, die in mir stecken, voll ausschöpfen und eine gute Balance zwischen Beruf und Familie gefunden haben. Ich weiß, dass ich in meinem Metier gut bin. In Zukunft möchte ich noch selbstbewusster „meine Frau stehen“.

Lass Dich von s.mile inspirieren

Was würdest Du tun, wenn Du zwei Jahre lang die Fähigkeiten und Kompetenzen aus- und aufbauen könntest, die Dich in Deiner Entwicklung weiterbringen? Die Teilnehmer des s.mile Projektes der Haufe Akademie haben diese Chance.

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s.mile erleichtert Entwicklung: Merle Binder

Merle Binder ist Head of Corporate Legal bei LEDVANCE. s.mile wird sie dabei unterstützen, diese Position umfassend zu füllen.

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Merle Binder: Mehr Finanz- und BWL-Expertise als Juristin auf internationalem Parkett

In meiner aktuellen Funktion habe ich ein verantwortungsvolles und großes Aufgabengebiet übertragen bekommen: Head of Corporate Legal bei einem großen international agierenden Unternehmen mit chinesischen Eigentümern! Als erfahrene Unternehmensjuristin bringe ich eine gute Basis an Kompetenzen mit. Mein Wunsch ist es jedoch, mich noch breiter aufzustellen. Da meine Arbeit sehr international ist und sich auf höchstem Führungsniveau befindet, sind mir besonders Leadership, BWL und interkulturelle Themen wichtig. Mit s.mile will ich vielfältiges Know-how aufbauen, um die neue Herausforderung noch kompetenter zu meistern.

Neue Rolle = Neue Herausforderung

Den Aufsichtsrat von einem großen, internationalen Unternehmen zu betreuen, das bedeutet für mich auch, dass das bedeutet für mich auch, dass meine wirtschaftlichen Kenntnisse und meine Soft Skills auf höchstem Niveau sein sollten. Denn tatsächlich braucht es für den guten Umgang mit den zwölf Mitgliedern, darunter den chinesischen Eigentümern des Unternehmens, zusätzliches Finanz- und BWL-Wissen, interkulturelle Kompetenz und viel Feingespür.

360° Weiterbildung – der Schlüssel zum Erfolg

Für mich war in der Situation ein typisches Leadership-Pogramm nicht optimal. Schließlich wollte ich mir neben klassischen Führungskompetenzen auch interkulturelle Fähigkeiten, Wissen zu Digitalisierungs-Themen und eine große Bandbreite an Fachwissen zu Finanz- und Wirtschaftsthemen aneignen. s.mile als umfassende Entwicklungserleichterung ist für mich die ideale Unterstützung.

Meine s.mile-Chance: Zusätzliche Kompetenzen und interkulturelle Sensibilität aufbauen. Das Management eines großen, sehr internationalen Unternehmens zu betreuen, erfordert viel strategisches Verständnis und Sensibilität. Ich möchte zudem dem Wandel unseres Unternehmens im Rahmen der Transformation der Lichtbranche gerecht werden.

Für die zwei Jahre wünsche ich mir, soviel Wissen wie möglich anzueignen, damit ich die Geschäftsführung und den Aufsichtsrat noch besser rechtlich beraten und bei Ihren Aufgaben unterstützen kann. Denn s.mile macht mich fit für alle meine aktuellen beruflichen Herausforderungen: BWL-Know-how, Leadership-Skills und den sicheren Umgang mit internationalen Stakeholdern. Ich bin froh, dabei zu sein!

Lass Dich von s.mile inspirieren

Was würdest Du tun, wenn Du zwei Jahre lang die Fähigkeiten und Kompetenzen aus- und aufbauen könntest, die Dich in Deiner Entwicklung weiterbringen? Die Teilnehmer des s.mile Projektes der Haufe Akademie haben diese Chance.

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s.mile erleichtert Entwicklung: Claudia Schluckebier

Claudia Schluckebier ist Geschäftsführerin und Gründerin von Proboneo. Vom s.mile Projekt erhofft sie sich berufliche Perspektiven und Management-Know-how sowie souveränes Auftreten und ein besseres Zeit- und Stressmanagement.

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Claudia Schluckebier: Als Gründerin den eigenen Weg finden und bewusst leben

Als Unternehmensgründerin stehe ich vor vielen Fragen: Was sind die Chancen und Risiken für meine Firma? Wie kann ich das Unternehmen organisieren und gesundes Wachstum bei guter Rentabilität erreichen? Wie gehe ich mit Zeitmangel und Stress um? Mit s.mile möchte ich Klarheit für mich gewinnen, wie ich mein Unternehmen weiterführe und mir fehlendes Handwerkszeug aneignen.

Erfolg braucht Herzblut und Know-how

Ich bin sehr begeisterungsfähig und brenne für meine Gründungsidee. Wir vermitteln sozialen Organisationen Fach- und Führungskräfte, die bereit sind, ihr Wissen für ein bestimmtes Projekt zur Verfügung zu stellen. Als Gründerin stehe ich selbst vor der Herausforderung, organisatorische und unternehmerische Fragen anzupacken und zu lösen. Dafür brauche ich die richtigen Tools. Herzblut alleine reicht nicht aus.

Ich brenne für soziale Unternehmen

Zwar habe ich zunächst Chemie studiert, habe dann aber als Unternehmensberaterin und in der Förderung sozialer Organisationen gearbeitet. Durch so viele unterschiedliche Eindrücke und Bereiche bin ich zur echten Allrounderin geworden. Was immer ich anpacke, es ist mir wichtig etwas gestalten zu können – am liebsten, indem ich andere Menschen dabei unterstütze ins Engagement zu kommen.

Meine s.mile-Chance: Souveränität als Geschäftsführerin

Für mich ist das s.mile-Projekt eine Lernphase, um herauszufinden wie ich die Ziele für mein Unternehmen erfolgreich umsetzen kann und gleichzeitig eine gute Balance zwischen meinen persönlichen Interessen und dem Beruf finde. Mit den Qualifizierungsangeboten werde ich mein unternehmerisches und organisatorisches Know-how ausbauen. Durch das Coaching möchte ich lernen, als Geschäftsführerin souverän aufzutreten.

Ich wünsche mir – in zwei Jahren – einen klaren Weg für meine Zukunft vor mir zu haben.

Lass Dich von s.mile inspirieren

Was würdest Du tun, wenn Du zwei Jahre lang die Fähigkeiten und Kompetenzen aus- und aufbauen könntest, die Dich in Deiner Entwicklung weiterbringen? Die Teilnehmer des s.mile Projektes der Haufe Akademie haben diese Chance.

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s.mile erleichtert Entwicklung: Nour Koniali

Nour Koniali wünscht sich nach Abbruch ihres Jurastudiums mit Hilfe von s.mile einen Neustart in Deutschland mit einer erfolgreichen Berufsausbildung, die ihren Fähigkeiten und Neigungen entspricht.

s.mile – Die Vision | Der Anfang | Die Teilnehmer | Die Menschen dahinter

Nour Koniali: „Für mich ist das s.mile-Projekt der Startschuss für mein neues Berufsleben.“

Für mich ist das s.mile-Projekt der Startschuss für mein neues Berufsleben in Deutschland. Nach dem Abitur in meiner Heimatstadt Damaskus habe ich in Ägypten Jura studiert, doch das Studium kann ich hier nicht fortsetzen. Ich freue mich, jetzt noch einmal neu anfangen zu dürfen und herauszufinden, welche Ausbildung am besten zu meinen Stärken und zu meinem Leben als junge Mutter passt!

Mit viel Ehrgeiz zum Deutschunterricht

Ich merke es täglich: Nur wer die Sprache eines Landes gut beherrscht, kann aktiv am Leben teilnehmen und einen anspruchsvollen Job finden. Deswegen bemühe ich mich gerade sehr, Deutsch zu lernen – und mache schon gute Fortschritte. Von Tag zu Tag verstehe ich mehr und kann mich immer besser mit den anderen Müttern auf dem Spielplatz unterhalten!

Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg

Meine Mutter ist Grundschullehrerin und so war Bildung ein wichtiges Thema bei uns zu Hause. Ich habe aber auch immer vermittelt bekommen: Lernen macht Spaß – insbesondere, wenn man nach einer gewissen Zeit voller Stolz auf die eigene Weiterentwicklung zurückschauen kann! Für mich ist das s.mile-Projekt deswegen ein echtes Geschenk: Ich habe jetzt zwei Jahre lang Zeit, um meine Potenziale auszuschöpfen und herauszufinden, welche Ausbildung und welcher Beruf am besten zu mir passt – das macht mich sehr glücklich!

Spagat zwischen Kind und Beruf

Ich bin vor kurzem zum ersten Mal Mutter geworden und stehe jetzt vor der gleichen Frage wie viele andere Mütter auch: Wie kann ich Beruf und Kind gut unter einen Hut bringen? Ich bin gerade dabei, meinen Weg zu finden und wer weiß: Vielleicht ist die Lösung ja sogar, später einmal im Bereich Kinderbetreuung zu arbeiten?

Ich erhoffe mir von s.mile, dass ich in dem Projekt ganz viel lerne und am Schluss eine echte berufliche Perspektive in Deutschland habe.

Lass Dich von s.mile inspirieren

Was würdest Du tun, wenn Du zwei Jahre lang die Fähigkeiten und Kompetenzen aus- und aufbauen könntest, die Dich in Deiner Entwicklung weiterbringen? Die Teilnehmer des s.mile Projektes der Haufe Akademie haben diese Chance.

s.mile – Die Vision | Der Anfang | Die Teilnehmer | Die Menschen dahinter

Lernen bis zum Lebensende – das hilft dabei

Auch die Erfahrenen unter uns lernen im Beruf ein Leben lang. Um das als Versprechen und nicht als lästige Verpflichtung zu sehen, müssen wir zum Lernen bereit sein. Die Übernahme der ungewohnten Newbie-Rolle fällt jedoch nicht jedem leicht.

Die Wirtschaft steht vor einer digitalen Revolution. Maschinen übernehmen immer mehr Aufgaben, Algorithmen treffen Entscheidungen. Die explodierende Masse an Wissen verändert unser Verhältnis zur Bildung. Unser Lernen endet nicht mit der Berufsausbildung oder dem Studienabschluss: Es geht ein Leben lang weiter. Das legt auch eine 2017 erschienene Studie des Personaldienstleisters ManpowerGroup nahe. Ihr zufolge wird die Weiterbildung im Unternehmen in Zukunft wichtiger als die Einstellung gut ausgebildeter Mitarbeiter.

Ein wichtiger Grund dafür: Zwei Drittel der neuen Jobs für die zwischen 1995 und 2010 Geborenen gibt es noch nicht. Auch wenn nicht genau vorhersehbar ist, wie die Berufe der Zukunft genau aussehen, ist absehbar, welche Qualifikationen zukünftig gefragt sind. Neben dem Wissen um Algorithmen, künstliche Intelligenz und vernetzte Maschinen werden auch Fähigkeiten wie emotionale Intelligenz, Kreativität und flexibles Denken wichtiger, so die Forscher. Die Zukunftsvisionen haben schon heute Konsequenzen: Ausgelernt gibt es nicht mehr, auch alte Hasen mit viel Expertise werden deshalb regelmäßig zu Newbies.

Für Weiterbildung ist Haltung gefragt

Die Newbie-Werdung ist dabei leichter als gedacht – genau genommen basiert darauf sogar unser Lernen seit unserer Kindheit. Wir probieren neue Dinge aus, gleichen die gemachten Erfahrungen mit unserem Wissen ab und erweitern so laufend unseren Horizont. Der Haken: Je älter wir werden, je mehr Knowhow wir sammeln, desto schwerer fällt es uns, unbekanntes Terrain zu betreten und Unwissenheit zuzulassen. Umso wichtiger ist es, sich die Vorteile des Newbieseins vor Augen zu führen. Durch die neuen Impulse bekommen wir die Chance, uns selbst zu hinterfragen, neue Ziele zu entdecken und Herausforderungen anzugehen. Natürlich kann Neues zu lernen auch anstrengend und ungewohnt sein – doch denken Sie daran: Neugierig sein, Dinge auszuprobieren und etwas dazuzulernen ist immer besser als auf der Stelle zu treten.

Newbie werden: kluge Strategien statt alles auf Anfang

Doch wie können wir bei der Newbie-Werdung unterstützen? Was erleichtert die eigene Entwicklung? Thomas Reipöler, Leiter der Blended-Leaning-Weiterbildung, rät, den Rollenwechsel gut zu planen und die Lust ins Lernen einzusteigen.

  • Newbie-Neugier bewahren: Die Neugier und eigene Offenheit für neue Erfahrung ist wichtig für einen erfolgreichen Rollenwechsel. Selbst nach vielen Jahren Berufserfahrung und großem Know-How gibt es in der Welt noch viel zu lernen und zu erfahren. Diese Erkenntnis erleichtert die Bereitschaft, den eigenen Horizont als Newbie zu erweitern.
  • Newbie-Rolle aktiv gestalten: Plötzlich Newbie? Die ungewohnte Situation birgt Stresspotenzial. Deshalb sollte man die Abgabe des Expertenstatus aktiv gestalten. Dazu gehört aus Sicht von Reipöler: Bedenken ausdrücken, Schwächen thematisieren, Routinen hinterfragen und aktiv nach neuem Input suchen. Und am wichtigsten: Gelassenheit.
  • Newbie-Zeitpunkt clever bestimmen: Im stressigen Arbeitsalltag ist es schwierig, sich voll und ganz auf die Rolle des Newbies einzulassen. Neue Kompetenzen lernt man am besten, wenn genug Platz für eine Auseinandersetzung ohne Druck bleibt.
  • Newbie-Lernformat angemessen auswählen: Prüfen Sie im Vorfeld, welche Lernsettings Sie besonders dazu ermutigen, sich als Newbie auszuprobieren. Viel Austausch vor Ort, hoher Anteil an Selbstlernphasen, virtuelle Seminarräume oder lieber eine ausgewogene Mischung aller Elemente: Sie wissen am besten, wie Sie am besten lernen.

Sind Sie auch immer mal wieder Newbie?

Was hilft Ihnen gut, welche Perspektiven sind Ihnen dabei wichtig? Teilen Sie Ihre Erfahrungen und Do’s und Don‘ts mit uns – gemeinsam können wir uns leichter weiterentwickeln als allein.

s.mile erleichtert Entwicklung: Shadi Khatib

Shadi Khatib will mit Hilfe von s.mile seine beruflichen Kompetenzen und Sprachkenntnisse bestmöglich erweitern, um den Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt zu schaffen.

s.mile – Die Vision | Der Anfang | Die Teilnehmer | Die Menschen dahinter

Shadi Khatib: „Für meine Familie und mich beginnt mit s.mile der Weg in eine bessere Zukunft.“

Für meine Familie und mich beginnt mit dem Start des s.mile-Projekts der Weg in eine bessere Zukunft. Ich habe in meiner Heimatstadt Damaskus Bauingenieurwesen studiert und anschließend in Ägypten in einem Ingenieurbüro gearbeitet. Doch ich habe schnell einsehen müssen, dass ich meiner Familie dort keine sichere Zukunft bieten kann. Darum haben wir uns entschlossen, nach Deutschland zu gehen und hier gemeinsam neu anzufangen. Wir sind begeistert und sehr dankbar, dass wir durch s.mile unser Deutsch und unsere beruflichen Kenntnisse so stark verbessern können, dass wir hier einen Job finden – das ist unser größter Wunsch!

Hoher Standard im German Engineering

Ich habe großes Glück gehabt: Ich habe relativ schnell in einer Freiburger Baufirma einen Job gefunden. Doch es gibt einige Unterschiede zwischen der Ausbildung in Syrien und dem Studium in Deutschland. Ich liebe meinen Beruf und ich möchte auch in Deutschland eines Tages wieder als Bauleiter arbeiten. Dieses Ziel spornt mich an, zu lernen und mich weiterzuentwickeln. Dazu muss ich insbesondere mein Know-how im Projektmanagement verbessern. Ich freue mich darauf, jetzt die Chance dazu zu bekommen!

Gute Sprachkenntnisse als Basis für den Erfolg

Bevor s.mile startete, habe ich mir Deutsch im Eigenstudium beigebracht. Ich habe immer gern gelernt und habe mein Bestes gegeben, um die Sprache möglichst schnell möglichst gut zu lernen. Seit dem Beginn von s.mile merke ich aber, dass ich durch die professionelle Unterstützung noch bessere Fortschritte erziele. Das freut mich sehr. Um in Deutschland Fuß zu fassen und erfolgreich zu sein, ist es wichtig, die Sprache so gut wie möglich zu beherrschen. Das ist mein Ziel!

Mit Soft Skills im Beruf durchstarten

Neben der fachlichen Vertiefung meiner Ausbildung ist es für mich auch wichtig, meine sozialen Kompetenzen zu verbessern. Ich möchte nicht nur sprachlich in Deutschland ankommen, sondern auch die kulturellen Werte verstehen, um hier wirklich heimisch zu werden. Dabei können mir die Qualifikationsprogamme und auch das Coaching sehr helfen!

Ich wünsche mir, dass ich durch s.mile meine berufliche Ausbildung auf den deutschen Standard hebe und die Sprache richtig gut lerne, um bald einen Job als Bauingenieur zu finden!

Lass Dich von s.mile inspirieren

Was würdest Du tun, wenn Du zwei Jahre lang die Fähigkeiten und Kompetenzen aus- und aufbauen könntest, die Dich in Deiner Entwicklung weiterbringen? Die Teilnehmer des s.mile Projektes der Haufe Akademie haben diese Chance.

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Experiment: Weiterbildung ohne Grenzen

Die Haufe Akademie schenkt zwölf Menschen zwei Jahre unbegrenzt Weiterbildung und Coaching. Nachdem das Experiment ein Jahr gelaufen ist, haben sich die Teilnehmer und Coachs zur Halbzeitbilanz getroffen. Die bunt gemischte Gruppe berichtete von Karriere-Umbrüchen und neuen Entwicklungen.

Zwölf Menschen, die zwei Jahre lang unbegrenzt und kostenfrei Weiterbildung nutzen können und gleichzeitig von ihrem persönlichen Coaching beraten und begleitet werden: Mit dieser ungewöhnlichen Idee ist die Haufe Akademie im vergangenen Jahr in ein Experiment gestartet. Der Weiterbildungsanbieter, der wie die „Wirtschaft + Weiterbildung“ zur Haufe Gruppe gehört, war zuvor auf einige Unternehmen zugegangen und hatte so die Teilnehmer für das sogenannte „S-mile“-Projekt („smartmile“, etwa: „die schlaue Meile“) rekrutiert.

Die teilnehmenden Unternehmen wählten Mitarbeiter aus, deren berufliche Situation zum Projekt passte. Mit dabei sind daneben auch Geschäftsführer undSelbstständige. Unter den Teilnehmern sind auch Geflüchtete. Die Gruppe startete Mitte vergangenen Jahrs in ihr zweijähriges Weiterbildungsprojekt, jeder bekam dafür einen Coach zur Seite gestellt, den sie regelmäßig treffen und jederzeit kontaktieren können. Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet und filmisch dokumentiert.

(Das Video rund ums Kick-off sehen Sie hier.)

Die Hälfte der Zeit ist nun vergangen – Anlass für die Initiatoren, die Teilnehmer an ihren Hauptsitz nach Freiburg einzuladen und mit ihnen über ihre Erfahrungen zu sprechen. Ende Mai traf sich dort eine bunt gemischte Gruppe: Angestellte und Selbstständige, Studenten und Praktikanten, Mitarbeiter, angehende und erfahrene Führungskräfte, Deutsche, Syrer und Ägypter.

Sie berichteten, wie das Jahr gelaufen ist und was sie nun planen. Mit dabei waren auch Coachs und Personalentwickler. Zunächst bekamen die Teilnehmer Impulse und berichteten dann in verschiedenen Formaten – einer Plenumsrunde, einem World Café und einem Lego-Workshop – von ihrer Entwicklung.

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Dieser Artikel von Andrea Sattler ist in der Zeitschrift „wirtschaft+weiterbildung“, Ausgabe 7-8/2017, erschienen. Bildquelle: Haufe Akademie

s.mile erleichtert Entwicklung: Angela Hohenacker

Angela Hohenacker, Familienmanagerin, wünscht sich den Wiedereinstieg in einen Job, in dem sie ihre Potenziale und Fähigkeiten optimal einbringen kann. Das s.mile-Projekt ist für sie der Kompass, um den Kurs für die nächsten Jahre beruflicher Entwicklung zu ermitteln.

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Angela Hohenacker: Als erfahrene Familienmanagerin und Weltenbummlerin den beruflichen Wiedereinstieg meistern

Für mich beginnt mit dem Start des s.mile-Projekts eine spannende Phase der Neuorientierung. Ich bin vor kurzem mit meiner Familie aus dem Ausland zurückgekehrt, wo mein Mann in verschiedenen Ländern gearbeitet hat. Nachdem meine Kinder jetzt ein Alter erreicht haben, in dem sie mich nicht mehr ständig brauchen, sehe ich s.mile als großartige Chance, meine Rückkehr in den Job zu planen: Welche Chancen habe ich, wo kann ich meine Fähigkeiten bestmöglich einbringen?

Beruf Familienmanagerin: Belastbares Organisationstalent mit starken Soft Skills

Ich höre öfters: „Du hast die letzten Jahre ja nicht gearbeitet.“ Das stimmt einerseits natürlich, denn ich habe für meine Leistungen kein Geld bekommen. Andererseits habe ich natürlich sehr viel für meine Familie gearbeitet – und zwar 24/7. Mein Mann war in seinen beruflichen Stationen im Ausland stark eingespannt und ich habe unseren gesamten Alltag organisiert. Auch durch die interkulturellen Erfahrungen habe ich in meiner „Auszeit“ viele Kompetenzen entwickelt, die für den Berufsmarkt interessant sind.

Aktuell nutze ich diese Fähigkeiten in meiner ehrenamtlichen Tätigkeit in einem Verein. Dieser kümmert sich um die Organisation von Ferienspielen, Sportveranstaltungen, Englischunterricht sowie um die Finanzierung von Musikunterricht für sozialbenachteiligte Kinder an der Grundschule. Aber ich würde meine Kompetenzen auch gern in meinen nächsten Job einbringen. Ich bin sehr neugierig und gespannt, wie ich das umsetzen kann.

Der Entwicklungsweg von Angela Hohenacker: s.mile als Kompass

Für mich ist das s.mile-Projekt wie ein Kompass: Ich suche nach meinem Kurs für die nächsten Jahre und möchte mich von den Qualifizierungsprogrammen und dem begleitenden Coaching auch ein Stück weit inspirieren lassen. Ich möchte gern herausfinden, welche Potenziale in mir stecken. Welche neuen beruflichen Möglichkeiten habe ich?

Neuanfang oder Rückkehr in den alten Job?

Zur Zeit fühle ich mich hin und her gerissen: Soll ich versuchen, wieder den Anschluss an meinen früheren Job zu finden oder soll ich beruflich noch einmal von vorn anfangen und etwas ganz Neues ausprobieren? Ich stehe zur Zeit vor vielen offenen Fragen, weswegen s.mile auch genau zur richtigen Zeit für mich kommt.

Daher wünsche ich mir, dass ich im Lauf des Projekts immer mehr Antworten auf meine Fragen erhalten werde und am Schluss eine konkrete Idee für meinen beruflichen Wiedereinstieg habe – das bedeutet mir sehr viel!

Lass Dich von s.mile inspirieren

Was würdest Du tun, wenn Du zwei Jahre lang die Fähigkeiten und Kompetenzen aus- und aufbauen könntest, die Dich in Deiner Entwicklung weiterbringen? Die Teilnehmer des s.mile Projektes der Haufe Akademie haben diese Chance.

s.mile – Die Vision | Der Anfang | Die Teilnehmer | Die Menschen dahinter

s.mile erleichtert Entwicklung: Shyam Neupane

Shyam Neupane ist Student der M.Sc. Life Science Economics and Policy an der TUM München. Er nimmt am s.mile-Projekt teil, um seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern sowie Know-How in den Bereichen Teamarbeit, Selbstmanagement und Projektmanagement aufzubauen.

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Shyam Neupane: „Ein Blumenstrauß aus Fähigkeiten für eine Welt voll Engagement“

Wie Shyam Neupane seine vielfältigen Interessen komponiert: „Ein neuer Lebensabschnitt ist wohl immer mit Aufbruchsstimmung verbunden. Bald habe ich den Studienabschluss geschafft. Dann möchte ich einen Beruf finden, in dem ich mein Engagement und meine Neugierde voll einbringen und ausleben kann.

s.mile ist eine riesige Chance für mich, um meine vielfältigen Interessen in eine klarere Richtung zu bekommen. Während der zwei Jahre möchte ich vor allem mehr über Teamarbeit sowie Zeit- und Stressmanagement lernen. Mein übergeordnetes Ziel ist, mehr Orientierung für größere und kleinere Schritte des Lebens zu gewinnen.

Einen Kindheitstraum wahrmachen

Als ich 2010 von Nepal nach Deutschland kam, wollte ich hier studieren. Am liebsten wollte ich mich mit dem Thema beschäftigen, das mich schon seit meiner Kindheit fasziniert: Das menschliche Leben in all seinen Facetten. Am besten sollte es ein Studiengang sein, der mein soziales Engagement, mein Verhandlungsgeschick sowie mein kreatives und unternehmerisches Denken irgendwie zusammenbringt. Die Suche danach brachte Umwege mit sich, doch schließlich habe ich einen Studiengang gefunden, der so viele meiner Interessen vereint: Life Science. So habe ich dann zunächst in Freiburg den Bachelor of Liberal Arts and Science (LAS): Life Science erworben.

Deutschland: Ein warmes Land der Chancen – und der Wunsch, etwas zurückzugeben

Vor meiner Ankunft in Deutschland hatte ich schon ein bisschen „Bammel“, wie die Menschen in Deutschland wohl so „ticken“, aber das wäre gar nicht nötig gewesen: Alle waren immer hilfsbereit, offen, respektvoll und ich habe tolle Freunde gefunden. Diese Eigenschaften haben mir auch die Suche nach dem besten Studiengang für mich enorm erleichtert.

Diese Hilfsbereitschaft möchte ich gerne zurückgeben: Ich will zeigen, dass man sich auch als Zuwanderer gut integrieren und Erfolg haben kann. Im Vordergrund steht aber für mich, dass ich andere mit meinen Fähigkeiten unterstützen möchte.

Meine s.mile-Chance: Engagement zielgerichtet einsetzen

Aktuell habe ich Schwierigkeiten, meine Interessen und mein Know-How auf ein Ziel zu richten. Das fachliche Wissen habe ich mir bereits mit meinem Studium angeeignet. Bei s.mile möchte ich jetzt die berufliche Basis legen und so viel wie möglich über Teamarbeit, Selbstmanagement und Projektmanagement lernen. Mit der Kombination dieser Bereiche möchte ich dann ein Feuerwerk an Engagement in die Welt bringen.

Für die zwei Jahre wünsche ich mir, meinen vielfältigen Interessen eine Orientierung zu geben, um sie in der Praxis anwenden zu können und mein Engagement bestmöglich einzusetzen. Mein Ziel ist es, einen klaren Weg für mich zu finden, auf dem ich meine bisherigen Erfahrungen und mein Engagement einbringen kann.“

Lass Dich von s.mile inspirieren

Was würdest Du tun, wenn Du zwei Jahre lang die Fähigkeiten und Kompetenzen aus- und aufbauen könntest, die Dich in Deiner Entwicklung weiterbringen? Die Teilnehmer des s.mile Projektes der Haufe Akademie haben diese Chance.

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s.mile erleichtert Entwicklung: Skrolan Kopka

Skrolan Kopka ist Senior Manager Customer Service and Quality Management bei LSG Sky. Sie nimmt am s.mile Projekt teil, weil es ihr Ziel ist, eine gute Führungskraft zu werden.

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Skrolan Kopka: „Wenn ich mir Ziele setze, dann verfolge ich sie mit Leidenschaft.“

Mein Herz schlägt für die Luftfahrt – trotzdem oder vielleicht gerade weil ich in einer sehr ländlichen Umgebung aufgewachsen bin. Mein Ziel war es immer, beruflich im Luftverkehr zu landen – und ich bin begeistert, nach meinem Studium Aviation Management (B.A.) bei LSG Sky Chefs International die Chance zu haben, in der Welt der Luftfahrt zu arbeiten.

In meinem Job inspiriert mich …

… dass ich zahlreiche, ganz unterschiedliche Menschen um mich herum habe. Besonders wichtig ist für mich der Kontakt zu meinen internationalen Kunden, aber auch der Umgang mit meinen Kolleginnen und Kollegen im Betrieb. Durch unsere Branche und speziell unser Kerngeschäft werde ich persönlich jeden Tag vor neue Herausforderungen gestellt und lerne nie aus. In meinem Job kommt einfach niemals Langeweile auf.

Die größte Herausforderung im Job …

… besteht für mich aktuell darin, meine neue Rolle als Führungskraft gut zu gestalten. Ich möchte nicht nur irgendeine Führungskraft werden, sondern eine gute Führungskraft. Wie kann ich dieses Ziel erreichen? Was muss ich machen, lassen, lernen, um diesem Anspruch gerecht zu werden? Ich bin froh, mit meinem Coach und dem ganzen Team der Haufe Akademie über s.mile Experten an meiner Seite zu haben, die mir in diesem Entwicklungsprozess zur Seite stehen und mich unterstützen. Und ich bin gespannt, wo ich am Ende der 2 Jahre Coaching und Weiterbildung stehen werde – als Mensch und als Führungskraft.

Skrolan Kopka über s.mile:

Ich wünsche mir, dass s.mile mich in meiner persönlichen und beruflichen Weiterbildung unterstützt und leitet, sodass ich mich selbst noch besser kennenlerne. Und ich wünsche mir, dass ich durch die Unterstützung mit dem Coach und entsprechenden Seminaren mein Ziel, eine gute Führungskraft zu werden, erreiche.

Lass Dich von s.mile inspirieren

Was würdest Du tun, wenn Du zwei Jahre lang die Fähigkeiten und Kompetenzen aus- und aufbauen könntest, die Dich in Deiner Entwicklung weiterbringen? Die Teilnehmer des s.mile Projektes der Haufe Akademie haben diese Chance.

s.mile – Die Vision | Der Anfang | Die Teilnehmer | Die Menschen dahinter