Kerstin Schreck

Kerstin Schreck

Entwicklungserleichterin, Germanistin, Anglistin ( M.A.), Betriebswirtin ( VWA). Seit 1999 bei der Haufe Akademie an Bord. Leidenschaftliche Kommunikatorin rund um News aus der Haufe Akademie und alle Themen, die die Menschen bei der Haufe Akademie bewegen. Kerstins Blick auf die Themen entspricht der Frage: Wie hilft das dabei, Entwicklung zu erleichtern?

s.mile erleichtert Entwicklung: Anna Krieger

Anna Krieger ist HR-Managerin bei team neusta in Essen, mit parallelem Masterstudium. Ihr s.mile Entwicklungswunsch: Führungskompetenz, selbstbewussteres Auftreten, Durchsetzungsvermögen und HR-Fachwissen.

s.mile – Die Vision | Der Anfang | Die Teilnehmer | Die Menschen dahinter

Anna Krieger: Mit Multitasking zwischen Uni und Job zur Führungskraft

Als angehende Führungskraft bin ich oft auf mich allein gestellt und bringe mir viele Dinge selbst bei. Doch dann erzählte man mir, dass ich an diesem Projekt teilnehmen darf und unbegrenzten Zugang zu Weiterbildung erhalte. Das konnte ich zunächst gar nicht glauben! Für mich bietet s.mile die Chance, wichtige Führungskompetenzen zu erwerben und den Spagat zwischen Masterstudium und dem Beruf noch besser meistern zu können.

Alles unter einen Hut: Studium, Arbeit, Weiterbildung

Aktuell studiere ich Sozialwissenschaften im Master und arbeite seit 2015 parallel als HR-Managerin in einem IT-Unternehmen. Im Beruf habe ich schnell gemerkt, dass ich manche Dinge in der Uni einfach nicht lernen kann. Mein Studium liefert mir das Methodenwissen und einen weiten Horizont, aber fachliches Know-how oder Input zu professionellem Auftreten oder Führungskompetenz finde ich hier nicht.

Was motiviert mich im Job und welche Hürden habe ich vor mir?

In meinem Job inspiriert mich, dass ich andere bei ihrer Entwicklung unterstützen kann. Außerdem treibt mich die Herausforderung an, die richtigen Talente für mein Team zu finden. Ich bin jung, habe Geisteswissenschaften studiert und keinen IT- oder Ingenieurshintergrund. Hier ist eine selbstsichere, professionelle Haltung gefragt. Und die fehlt mir aktuell noch an der einen oder anderen Stelle.

Meine Chance durch s.mile: Durchsetzungsvermögen und HR-Fachwissen

Das s.mile-Projekt bietet mir die Chance, mit Weiterbildung und persönlichem Coaching an meinem Auftreten zu arbeiten. Ich will nicht im Business-Kostüm rumlaufen müssen, um ernst genommen zu werden. Ich möchte Professionalität ausstrahlen. Gleichzeitig möchte ich mir wichtiges Fachwissen aus dem Bereich HR erarbeiten.

Ich wünsche mir – in zwei Jahren – eine Führungskraft zu sein, die selbstsicher hinter dem steht, was sie sagt.

Lass Dich von s.mile inspirieren

Was würdest Du tun, wenn Du zwei Jahre lang die Fähigkeiten und Kompetenzen aus- und aufbauen könntest, die Dich in Deiner Entwicklung weiterbringen? Die Teilnehmer des s.mile Projektes der Haufe Akademie haben diese Chance.

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s.mile erleichtert Entwicklung: Christoph Schwemer

Christoph Schwemer ist Restaurantleiter bei McDonalds. Im s.mile Projekt möchte er lernen, mit den Herausforderungen des Jobs besser umzugehen und generell gelassener zu werden.

s.mile – Die Vision | Der Anfang | Die Teilnehmer | Die Menschen dahinter

Christoph Schwemer: Mit Arbeitsorganisation zu einer guten Work-Life-Balance

Ich stehe mit beiden Beinen im Job. Als Restaurantleiter werde ich jeden Tag mit neuen Situationen konfrontiert und das ist auch gut so. Denn ich mag es, gefordert zu werden und neue Aufgaben anzupacken. Dabei lass ich mich von zwei Eigenschaften leiten – meine Wissbegierde und mein Teamgeist. Ich spiele im Verein Fußball und weiß, dass es auf jeden einzelnen im Team ankommt. Das ist mir auch in meinen Führungsjob wichtig.

Jeder ist seines Glückes Schmied

„Hilf dir selbst“ – das ist mein Motto. Konkret heißt das, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Ich habe nach Realschule und Ausbildung nochmals viel Engagement in meinen Schulabschluss investiert und das Fachabitur gemacht. Egal um was es geht, ich bin felsenfest davon überzeugt, dass jeder eine zweite Chance verdient hat. Darum sehe ich auch in meinem Gegenüber immer das Gute.

Menschen sind mein Salz im Alltag

Ich habe gerne Menschen um mich. Neue Leute kennenzulernen hat mich schon während meines Auslandsaufenthaltes begeistert. Auch in meinem Job genieße ich den Umgang mit Gästen und Mitarbeitern und schöpfe Energie aus positivem Feedback. Den Erfolg im Restaurant sehe ich als gemeinsame Teamaufgabe und nehme hier auch meine Mitarbeiter in die Verantwortung – ganz nach der Devise „Fördern und Fordern“.

Meine s.mile-Ziele: Effizienz und Gelassenheit

s.mile sehe ich als Riesenchance, um noch besser zu werden. Auf der fachlichen Ebene möchte ich in punkto Arbeitsorganisation dazulernen, um den Berufsalltag so effizient wie möglich gestalten zu können. Davon wird auch mein Privatleben profitieren. Mit Hilfe des Coachings möchte ich Techniken lernen, wie ich entspannter mit schwierigen Situationen umgehen kann.

Ich wünsche mir für die nächsten zwei Jahre viele Anregungen, gute Kontakte und einen interessanten Austausch – und als Abschlussergebnis eine große Portion Gelassenheit.

Lass Dich von s.mile inspirieren

Was würdest Du tun, wenn Du zwei Jahre lang die Fähigkeiten und Kompetenzen aus- und aufbauen könntest, die Dich in Deiner Entwicklung weiterbringen? Die Teilnehmer des s.mile Projektes der Haufe Akademie haben diese Chance.

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s.mile erleichtert Entwicklung: Markus Bühlmaier

Markus Bühlmaier ist Gruppenleiter Service Center (IT) der Wieland Group. Seine Schwerpunkte sind agile Führung; agile Führungsmethoden; agile Organisation. Er wünscht sich vom s.mile-Projekt, zu lernen, wie er als neue Führungskraft Mitarbeiter und Kollegen bestmöglich unterstützen kann.

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Markus Bühlmaier: Den Wandel als Perpetuum mobile begreifen

Eines hat mich mein Leben bis jetzt gelehrt: Veränderung bringt mich weiter, erschließt mir neue Möglichkeiten. Deswegen freue ich mich auch sehr über meine Rolle als Führungskraft. Gleichzeitig bin ich glücklich, dass s.mile und der Beginn der neuen Aufgabe auf den gleichen Zeitpunkt gefallen sind. Denn so kann ich meine Kompetenzen im Bereich Leadership weiter entwickeln, um meinen Mitarbeitern nicht nur von der neuen Arbeitswelt zu erzählen, sondern sie auch zu leben.

Die Magie des Talents

Technik hat mich schon immer fasziniert – sie bleibt nie auf der Stelle stehen. Dass ich diese Leidenschaft und mein Talent dafür schon früh entdeckt habe, gibt mir großes Vertrauen in mich selbst. Talent ist meiner Meinung nach ein Schlüsselelement für Erfolg. Jeder Mensch hat Talent, man muss es nur finden und fördern. Das Selbstvertrauen kommt dann von allein. Diese Botschaft möchte ich auch meinen Kollegen mitgeben.

Vieles ist nicht, wie es zu sein scheint

Ich mag es, Innovation zu leben, mit Kollegen Herausforderungen zu meistern und immer wieder Neues zu lernen. Nur so kann ich im Job immer besser werden und denke, diese Eigenschaften sind eine gute Basis für meine Rolle als Führungskraft. Mit meinem Wissensdrang kann ich in unsicheren Zeiten wie diesen mit gutem Beispiel voran gehen. Denn vieles, was zunächst schwierig erscheint, entpuppt sich im Nachhinein als positiv.

Meine s.mile-Chance: Kollegen unterstützen und weiterbringen

s.mile hat viele Facetten. Für mich ist der unterstützende Teil das Besondere an dem Qualifizierungsprogramm. Ich spüre die Fortschritte, die ich insbesondere durch das Coaching mache, am eigenen Leib und sehe sie auch bei den anderen Teilnehmern. Dieses Erfolgserlebnis möchte ich als Führungskraft auch an meine Mitarbeiter weitergeben. Auch fachlich werde ich mir mit s.mile viel Know-how für die neue Arbeitswelt aneignen können.

Für die zwei Jahre wünsche ich mir, so viel wie möglich über Leadership zu lernen, sodass ich meine Aufgabe bestmöglich erfüllen und die neue Arbeitswelt in meinem Unternehmen erlebbar machen kann.

Lass Dich von s.mile inspirieren

Was würdest Du tun, wenn Du zwei Jahre lang die Fähigkeiten und Kompetenzen aus- und aufbauen könntest, die Dich in Deiner Entwicklung weiterbringen? Die Teilnehmer des s.mile Projektes der Haufe Akademie haben diese Chance.

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s.mile erleichtert Entwicklung: Shadi Khatib

Shadi Khatib will mit Hilfe von s.mile seine beruflichen Kompetenzen und Sprachkenntnisse bestmöglich erweitern, um den Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt zu schaffen.

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Shadi Khatib: „Für meine Familie und mich beginnt mit s.mile der Weg in eine bessere Zukunft.“

Für meine Familie und mich beginnt mit dem Start des s.mile-Projekts der Weg in eine bessere Zukunft. Ich habe in meiner Heimatstadt Damaskus Bauingenieurwesen studiert und anschließend in Ägypten in einem Ingenieurbüro gearbeitet. Doch ich habe schnell einsehen müssen, dass ich meiner Familie dort keine sichere Zukunft bieten kann. Darum haben wir uns entschlossen, nach Deutschland zu gehen und hier gemeinsam neu anzufangen. Wir sind begeistert und sehr dankbar, dass wir durch s.mile unser Deutsch und unsere beruflichen Kenntnisse so stark verbessern können, dass wir hier einen Job finden – das ist unser größter Wunsch!

Hoher Standard im German Engineering

Ich habe großes Glück gehabt: Ich habe relativ schnell in einer Freiburger Baufirma einen Job gefunden. Doch es gibt einige Unterschiede zwischen der Ausbildung in Syrien und dem Studium in Deutschland. Ich liebe meinen Beruf und ich möchte auch in Deutschland eines Tages wieder als Bauleiter arbeiten. Dieses Ziel spornt mich an, zu lernen und mich weiterzuentwickeln. Dazu muss ich insbesondere mein Know-how im Projektmanagement verbessern. Ich freue mich darauf, jetzt die Chance dazu zu bekommen!

Gute Sprachkenntnisse als Basis für den Erfolg

Bevor s.mile startete, habe ich mir Deutsch im Eigenstudium beigebracht. Ich habe immer gern gelernt und habe mein Bestes gegeben, um die Sprache möglichst schnell möglichst gut zu lernen. Seit dem Beginn von s.mile merke ich aber, dass ich durch die professionelle Unterstützung noch bessere Fortschritte erziele. Das freut mich sehr. Um in Deutschland Fuß zu fassen und erfolgreich zu sein, ist es wichtig, die Sprache so gut wie möglich zu beherrschen. Das ist mein Ziel!

Mit Soft Skills im Beruf durchstarten

Neben der fachlichen Vertiefung meiner Ausbildung ist es für mich auch wichtig, meine sozialen Kompetenzen zu verbessern. Ich möchte nicht nur sprachlich in Deutschland ankommen, sondern auch die kulturellen Werte verstehen, um hier wirklich heimisch zu werden. Dabei können mir die Qualifikationsprogamme und auch das Coaching sehr helfen!

Ich wünsche mir, dass ich durch s.mile meine berufliche Ausbildung auf den deutschen Standard hebe und die Sprache richtig gut lerne, um bald einen Job als Bauingenieur zu finden!

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Was würdest Du tun, wenn Du zwei Jahre lang die Fähigkeiten und Kompetenzen aus- und aufbauen könntest, die Dich in Deiner Entwicklung weiterbringen? Die Teilnehmer des s.mile Projektes der Haufe Akademie haben diese Chance.

s.mile – Die Vision | Der Anfang | Die Teilnehmer | Die Menschen dahinter

s.mile erleichtert Entwicklung: Yvette Blume

Yvette Blume ist freiberufliche Logistikberaterin. Mit Hilfe von s.mile wünscht sie sich, ihr Selbstbewusstsein und persönliches Auftreten weiter zu entwickeln und Klarheit für den weiteren beruflichen Weg zu erlangen.

s.mile – Die Vision | Der Anfang | Die Teilnehmer | Die Menschen dahinter

Yvette Blume: Die eigenen Stärken ausbauen – zwischen Selbstständigkeit und Familienmanagement

Mein Ziel ist es, Beruf und Familie gut unter einen Hut zu bekommen. Vor fünf Jahren habe ich mich als Logistikberaterin selbständig gemacht. Freiberuflich zu arbeiten und die Familienmanagerin zu sein, das kann viel Spaß machen und gleichzeitig eine große Herausforderung darstellen. Die Wünsche der Auftraggeber und Familie sind vielfältig und es ist kniffelig, sie miteinander zu kombinieren.

Logistik ist mein Steckenpferd

Es begeistert mich immer wieder, wie viel Potenzial in der Logistik steckt, um ein Unternehmen erfolgreicher zu machen. Als Freiberuflerin habe ich allerdings sehr schnell gemerkt, dass Know-how alleine nicht ausreicht: Selbstbewusstes Auftreten ist ebenso wichtig, vor allem für eine professionelle Beratung.

Einzelkämpferin im Familiensog mit starkem Wunsch nach passendem Businessmodell

Das selbstständige Arbeiten im Homeoffice ist zeitweise eine echte Herausforderung für mich. Denn im Spannungsfeld zwischen Job und Familie muss ich mich oft zwischen dringlich und wichtig entscheiden. So kommt neben der Arbeit an den Beratungsaufträgen die Akquise leider zu kurz. Mir ist inzwischen klar geworden, dass mein Geschäftsmodell noch nicht so richtig funktioniert. Ich möchte gerne einen besseren Weg für meine berufliche Zukunft finden – bei einer guten Work-Life-Balance.

s.mile als Wegweiser

Das s.mile-Projekt wird mich auf alle Fälle weiterbringen. Ich habe drei Ziele: Erstens möchte ich diverse fachliche Angebote nutzen. Zweites ist mir wichtig, dass ich gemeinsam mit meinem Coach die Stellschrauben für mehr Überzeugungskraft und Professionalität finde. Und drittes möchte ich mir perspektivisch über meinen weiteren beruflichen Weg klar werden.

In zwei Jahren möchte ich die Potenziale, die in mir stecken, voll ausschöpfen und eine gute Balance zwischen Beruf und Familie gefunden haben. Ich weiß, dass ich in meinem Metier gut bin. In Zukunft möchte ich noch selbstbewusster „meine Frau stehen“.

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Was würdest Du tun, wenn Du zwei Jahre lang die Fähigkeiten und Kompetenzen aus- und aufbauen könntest, die Dich in Deiner Entwicklung weiterbringen? Die Teilnehmer des s.mile Projektes der Haufe Akademie haben diese Chance.

s.mile – Die Vision | Der Anfang | Die Teilnehmer | Die Menschen dahinter

s.mile erleichtert Entwicklung: Angela Hohenacker

Angela Hohenacker, Familienmanagerin, wünscht sich den Wiedereinstieg in einen Job, in dem sie ihre Potenziale und Fähigkeiten optimal einbringen kann. Das s.mile-Projekt ist für sie der Kompass, um den Kurs für die nächsten Jahre beruflicher Entwicklung zu ermitteln.

s.mile – Die Vision | Der Anfang | Die Teilnehmer | Die Menschen dahinter

Angela Hohenacker: Als erfahrene Familienmanagerin und Weltenbummlerin den beruflichen Wiedereinstieg meistern

Für mich beginnt mit dem Start des s.mile-Projekts eine spannende Phase der Neuorientierung. Ich bin vor kurzem mit meiner Familie aus dem Ausland zurückgekehrt, wo mein Mann in verschiedenen Ländern gearbeitet hat. Nachdem meine Kinder jetzt ein Alter erreicht haben, in dem sie mich nicht mehr ständig brauchen, sehe ich s.mile als großartige Chance, meine Rückkehr in den Job zu planen: Welche Chancen habe ich, wo kann ich meine Fähigkeiten bestmöglich einbringen?

Beruf Familienmanagerin: Belastbares Organisationstalent mit starken Soft Skills

Ich höre öfters: „Du hast die letzten Jahre ja nicht gearbeitet.“ Das stimmt einerseits natürlich, denn ich habe für meine Leistungen kein Geld bekommen. Andererseits habe ich natürlich sehr viel für meine Familie gearbeitet – und zwar 24/7. Mein Mann war in seinen beruflichen Stationen im Ausland stark eingespannt und ich habe unseren gesamten Alltag organisiert. Auch durch die interkulturellen Erfahrungen habe ich in meiner „Auszeit“ viele Kompetenzen entwickelt, die für den Berufsmarkt interessant sind.

Aktuell nutze ich diese Fähigkeiten in meiner ehrenamtlichen Tätigkeit in einem Verein. Dieser kümmert sich um die Organisation von Ferienspielen, Sportveranstaltungen, Englischunterricht sowie um die Finanzierung von Musikunterricht für sozialbenachteiligte Kinder an der Grundschule. Aber ich würde meine Kompetenzen auch gern in meinen nächsten Job einbringen. Ich bin sehr neugierig und gespannt, wie ich das umsetzen kann.

Der Entwicklungsweg von Angela Hohenacker: s.mile als Kompass

Für mich ist das s.mile-Projekt wie ein Kompass: Ich suche nach meinem Kurs für die nächsten Jahre und möchte mich von den Qualifizierungsprogrammen und dem begleitenden Coaching auch ein Stück weit inspirieren lassen. Ich möchte gern herausfinden, welche Potenziale in mir stecken. Welche neuen beruflichen Möglichkeiten habe ich?

Neuanfang oder Rückkehr in den alten Job?

Zur Zeit fühle ich mich hin und her gerissen: Soll ich versuchen, wieder den Anschluss an meinen früheren Job zu finden oder soll ich beruflich noch einmal von vorn anfangen und etwas ganz Neues ausprobieren? Ich stehe zur Zeit vor vielen offenen Fragen, weswegen s.mile auch genau zur richtigen Zeit für mich kommt.

Daher wünsche ich mir, dass ich im Lauf des Projekts immer mehr Antworten auf meine Fragen erhalten werde und am Schluss eine konkrete Idee für meinen beruflichen Wiedereinstieg habe – das bedeutet mir sehr viel!

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Was würdest Du tun, wenn Du zwei Jahre lang die Fähigkeiten und Kompetenzen aus- und aufbauen könntest, die Dich in Deiner Entwicklung weiterbringen? Die Teilnehmer des s.mile Projektes der Haufe Akademie haben diese Chance.

s.mile – Die Vision | Der Anfang | Die Teilnehmer | Die Menschen dahinter

s.mile erleichtert Entwicklung: Martina Knittel

Martina Knittel ist CEO ihres Startup-Inkubators „Grünhof“. Mit s.mile möchte sie wachsen und eine gute Unternehmerin werden.

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Martina Knittel: Liebe auf den zweiten Blick – leidenschaftliche Social Entrepreneur(in) und die BWL

Andere Menschen dabei zu unterstützen, ihre Ideen umzusetzen – das motiviert mich! So habe ich 2014 mit Partner den „Grünhof“ gegründet – ein Zentrum für Innovation, Nachhaltigkeit und Start-ups in Freiburg. Seitdem bin ich Führungskraft und Geschäftsführerin. Das war erst ein ganz schöner Sprung ins kalte Wasser! Mit s.mile möchte ich weiter in diese Rolle hineinwachsen, mich selbst besser kennenlernen und mein Unternehmen zu Wachstum führen.

Nachhaltigkeit & Innovation – Was mich als Social Entrepreneur antreibt

Mein Hintergrund ist die Entwicklungszusammenarbeit. Ich war in Südafrika, in der Mongolei und in Kambodscha, habe dort Lernzentren aufgebaut und dabei den Begriff ‚Social Entrepreneur‘ für mich entdeckt: Ökologische Ideen auf unternehmerische Weise umzusetzen und dabei selbst etwas aufzubauen – das begeisterte mich. Dadurch bin ich auf den „Grünhof“ gekommen: Ein Platz an dem Menschen zusammenkommen können, um ihre Ideen mit Gleichgesinnten zu verwirklichen. Damit möchte ich nachhaltigkeitsorientierten Innovateuren und ihren Ideen eine Heimat geben.

Der Wunsch: Mit Leichtigkeit zur Führungskompetenz

Nach zwei Jahren als Gründerin und Führungskraft mit vier Mitarbeitern, wünsche ich mir mehr Gelassenheit und ein besseres Zeit- und Stressmanagement für meine Aufgaben. Mit s.mile bekomme ich die Unterstützung, die ich brauche und werde dabei an die Hand genommen. Für mich als Autodidakt ist das unfassbar wertvoll.

Leidenschaft allein reicht nicht – mit Zahlen, BWL & Controlling zum Erfolg!

Ja, meine Leidenschaft treibt mich an, doch ich merke: Das allein reicht nicht. Nach der Gründung geht es weiter, man muss detailliert und langfristig denken. Es braucht Wissen in so vielen Bereichen von Controlling, BWL über Organisationsentwicklung bis zur Mitarbeiterförderung. Das liegt nicht einfach am Wegesrand. Mit s.mile kann ich mir dieses Knowhow aneignen und mein Geschäftsmodell stabilisieren. Ich bin freudig gespannt auf das, was da kommt!

Für die zwei Jahre wünsche ich mir, so viel wie möglich über Unternehmensführung zu lernen, um am Ende sagen zu können: Ich habe es geschafft, ich bin eine gute Unternehmerin.

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Was würdest Du tun, wenn Du zwei Jahre lang die Fähigkeiten und Kompetenzen aus- und aufbauen könntest, die Dich in Deiner Entwicklung weiterbringen? Die Teilnehmer des s.mile Projektes der Haufe Akademie haben diese Chance.

s.mile – Die Vision | Der Anfang | Die Teilnehmer | Die Menschen dahinter

s.mile erleichtert Entwicklung: Merle Binder

Merle Binder ist Head of Corporate Legal bei LEDVANCE. s.mile wird sie dabei unterstützen, diese Position umfassend zu füllen.

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Merle Binder: Mehr Finanz- und BWL-Expertise als Juristin auf internationalem Parkett

In meiner aktuellen Funktion habe ich ein verantwortungsvolles und großes Aufgabengebiet übertragen bekommen: Head of Corporate Legal bei einem großen international agierenden Unternehmen mit chinesischen Eigentümern! Als erfahrene Unternehmensjuristin bringe ich eine gute Basis an Kompetenzen mit. Mein Wunsch ist es jedoch, mich noch breiter aufzustellen. Da meine Arbeit sehr international ist und sich auf höchstem Führungsniveau befindet, sind mir besonders Leadership, BWL und interkulturelle Themen wichtig. Mit s.mile will ich vielfältiges Know-how aufbauen, um die neue Herausforderung noch kompetenter zu meistern.

Neue Rolle = Neue Herausforderung

Den Aufsichtsrat von einem großen, internationalen Unternehmen zu betreuen, das bedeutet für mich auch, dass das bedeutet für mich auch, dass meine wirtschaftlichen Kenntnisse und meine Soft Skills auf höchstem Niveau sein sollten. Denn tatsächlich braucht es für den guten Umgang mit den zwölf Mitgliedern, darunter den chinesischen Eigentümern des Unternehmens, zusätzliches Finanz- und BWL-Wissen, interkulturelle Kompetenz und viel Feingespür.

360° Weiterbildung – der Schlüssel zum Erfolg

Für mich war in der Situation ein typisches Leadership-Pogramm nicht optimal. Schließlich wollte ich mir neben klassischen Führungskompetenzen auch interkulturelle Fähigkeiten, Wissen zu Digitalisierungs-Themen und eine große Bandbreite an Fachwissen zu Finanz- und Wirtschaftsthemen aneignen. s.mile als umfassende Entwicklungserleichterung ist für mich die ideale Unterstützung.

Meine s.mile-Chance: Zusätzliche Kompetenzen und interkulturelle Sensibilität aufbauen. Das Management eines großen, sehr internationalen Unternehmens zu betreuen, erfordert viel strategisches Verständnis und Sensibilität. Ich möchte zudem dem Wandel unseres Unternehmens im Rahmen der Transformation der Lichtbranche gerecht werden.

Für die zwei Jahre wünsche ich mir, soviel Wissen wie möglich anzueignen, damit ich die Geschäftsführung und den Aufsichtsrat noch besser rechtlich beraten und bei Ihren Aufgaben unterstützen kann. Denn s.mile macht mich fit für alle meine aktuellen beruflichen Herausforderungen: BWL-Know-how, Leadership-Skills und den sicheren Umgang mit internationalen Stakeholdern. Ich bin froh, dabei zu sein!

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Was würdest Du tun, wenn Du zwei Jahre lang die Fähigkeiten und Kompetenzen aus- und aufbauen könntest, die Dich in Deiner Entwicklung weiterbringen? Die Teilnehmer des s.mile Projektes der Haufe Akademie haben diese Chance.

s.mile – Die Vision | Der Anfang | Die Teilnehmer | Die Menschen dahinter

s.mile erleichtert Entwicklung: Shyam Neupane

Shyam Neupane ist Student der M.Sc. Life Science Economics and Policy an der TUM München. Er nimmt am s.mile-Projekt teil, um seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern sowie Know-How in den Bereichen Teamarbeit, Selbstmanagement und Projektmanagement aufzubauen.

s.mile – Die Vision | Der Anfang | Die Teilnehmer | Die Menschen dahinter

Shyam Neupane: „Ein Blumenstrauß aus Fähigkeiten für eine Welt voll Engagement“

Wie Shyam Neupane seine vielfältigen Interessen komponiert: „Ein neuer Lebensabschnitt ist wohl immer mit Aufbruchsstimmung verbunden. Bald habe ich den Studienabschluss geschafft. Dann möchte ich einen Beruf finden, in dem ich mein Engagement und meine Neugierde voll einbringen und ausleben kann.

s.mile ist eine riesige Chance für mich, um meine vielfältigen Interessen in eine klarere Richtung zu bekommen. Während der zwei Jahre möchte ich vor allem mehr über Teamarbeit sowie Zeit- und Stressmanagement lernen. Mein übergeordnetes Ziel ist, mehr Orientierung für größere und kleinere Schritte des Lebens zu gewinnen.

Einen Kindheitstraum wahrmachen

Als ich 2010 von Nepal nach Deutschland kam, wollte ich hier studieren. Am liebsten wollte ich mich mit dem Thema beschäftigen, das mich schon seit meiner Kindheit fasziniert: Das menschliche Leben in all seinen Facetten. Am besten sollte es ein Studiengang sein, der mein soziales Engagement, mein Verhandlungsgeschick sowie mein kreatives und unternehmerisches Denken irgendwie zusammenbringt. Die Suche danach brachte Umwege mit sich, doch schließlich habe ich einen Studiengang gefunden, der so viele meiner Interessen vereint: Life Science. So habe ich dann zunächst in Freiburg den Bachelor of Liberal Arts and Science (LAS): Life Science erworben.

Deutschland: Ein warmes Land der Chancen – und der Wunsch, etwas zurückzugeben

Vor meiner Ankunft in Deutschland hatte ich schon ein bisschen „Bammel“, wie die Menschen in Deutschland wohl so „ticken“, aber das wäre gar nicht nötig gewesen: Alle waren immer hilfsbereit, offen, respektvoll und ich habe tolle Freunde gefunden. Diese Eigenschaften haben mir auch die Suche nach dem besten Studiengang für mich enorm erleichtert.

Diese Hilfsbereitschaft möchte ich gerne zurückgeben: Ich will zeigen, dass man sich auch als Zuwanderer gut integrieren und Erfolg haben kann. Im Vordergrund steht aber für mich, dass ich andere mit meinen Fähigkeiten unterstützen möchte.

Meine s.mile-Chance: Engagement zielgerichtet einsetzen

Aktuell habe ich Schwierigkeiten, meine Interessen und mein Know-How auf ein Ziel zu richten. Das fachliche Wissen habe ich mir bereits mit meinem Studium angeeignet. Bei s.mile möchte ich jetzt die berufliche Basis legen und so viel wie möglich über Teamarbeit, Selbstmanagement und Projektmanagement lernen. Mit der Kombination dieser Bereiche möchte ich dann ein Feuerwerk an Engagement in die Welt bringen.

Für die zwei Jahre wünsche ich mir, meinen vielfältigen Interessen eine Orientierung zu geben, um sie in der Praxis anwenden zu können und mein Engagement bestmöglich einzusetzen. Mein Ziel ist es, einen klaren Weg für mich zu finden, auf dem ich meine bisherigen Erfahrungen und mein Engagement einbringen kann.“

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Was würdest Du tun, wenn Du zwei Jahre lang die Fähigkeiten und Kompetenzen aus- und aufbauen könntest, die Dich in Deiner Entwicklung weiterbringen? Die Teilnehmer des s.mile Projektes der Haufe Akademie haben diese Chance.

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s.mile erleichtert Entwicklung: Moe Almahayni

Moe Almahayni ist selbstständiger Medienschaffender mit 13 Jahren Berufserfahrung. Vom s.mile Projekt wünscht er sich den Ausbau seiner Kommunikations-Skills und Unterstützung bei Persönlichkeitsentwicklung, Selbstorganisation und Zeitmanagement.

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Moe Almahayni: Große Chance für den Neustart in Deutschland

Ich bin Grafiker und habe viele Bilder und Visionen im Kopf. Meine Vorstellungskraft und meine Hände sind die Werkzeuge, mit denen ich sie umsetze. Fotografieren, Kalligrafie, Malen – das ist meine Welt. Natürlich kann ich auch Software bedienen, aber meine Leidenschaft liegt in meinen Händen. Ich bin glücklich, dass ich bei s.mile dabei sein kann. Es fühlt sich an, als hätte ich endlich einen Weg gefunden, um meine Persönlichkeit ganz zu entfalten.

Eine Existenz aufbauen

Vor rund einem Jahr bin ich mit meiner Frau nach Deutschland gekommen und lerne gerade so schnell wie möglich Deutsch. In meiner Heimat Syrien habe ich 13 Jahren lang als Grafikdesigner und Fotograf gearbeitet. Da Zurückkehren leider keine Option ist, möchte ich uns mit meinem Können, meiner Kreativität und dem s.mile-Projekt hier in Deutschland eine neue Existenz aufbauen. Dabei ist mir wichtig, jedem mit einem Lächeln zu begegnen. Manche Menschen sind irritiert von meinem gebrochenen Deutsch oder meiner Lebensgeschichte. Doch ich werde immer auf Leute freundlich zugehen.

Leidenschaftlicher Selbstlerner

Bisher habe ich mir alles selbst beigebracht – wenn mich etwas interessiert, suche ich mir die nötigen Informationen und fange einfach an. Dabei treibt mich meine Neugierde an. Mit s.mile möchte ich lernen, wie ich besser kommunizieren und überzeugen kann. Das halte ich für sehr wichtig, um mich hier gut einzuleben.

s.mile als Quelle der Inspiration

s.mile ist die größte Chance meines Lebens. Ich kann so viele neue und interessante Leute kennenlernen. Der Austausch ist sehr inspirierend. Ich bin gespannt, welche Wege die anderen Teilnehmer gehen werden. Und das Coaching hilft mir, das Programm zusammenzustellen, das mich wirklich weiterbringt.

Ich wünsche mir in den beiden Jahren viele interessante Gespräche, neue Horizonte und mehr Selbstbewusstsein für den Neustart in Deutschland.

Lass Dich von s.mile inspirieren

Was würdest Du tun, wenn Du zwei Jahre lang die Fähigkeiten und Kompetenzen aus- und aufbauen könntest, die Dich in Deiner Entwicklung weiterbringen? Die Teilnehmer des s.mile Projektes der Haufe Akademie haben diese Chance.

s.mile – Die Vision | Der Anfang | Die Teilnehmer | Die Menschen dahinter