Wie Blockchain unser Leben verändern wird

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Erfahren Sie, warum Blockchain zu den innovativsten Technologien gehört und wie sie für Unternehmen eingesetzt werden kann. Die nachfolgenden Beiträge zeigen Ihnen verschiedene Möglichkeiten und informieren über Aspekte der „IT- bzw. Datensicherheit“.

1. Innovative Technologien: Treiber und Hemmschuh zugleich

2. Wie Blockchain unser Leben verändern wird

1. Innovative Technologien: Treiber und Hemmschuh zugleich

Die Digitalisierung krempelt die Wirtschaft um. Selbstfahrende Autos, Flieger, die keinen Piloten brauchen oder Banken, die ohne Schalter auskommen sind keine fernen Zukunftsszenarien mehr. Doch wo mehr Technik am Werk ist, sind auch Cyberattacken nicht weit. Entscheider lassen sich hier allerdings übermäßig viel Zeit. Das kann ihnen zum Verhängnis werden.

In der digitalen Welt bleibt kein Stein mehr auf dem anderen. Alles, was automatisiert werden kann, wird automatisiert. Zu den innovativsten Technologien gehört die Blockchain. Noch ist dieser Begriff nur wenigen Anwendern bekannt.

Die Blockchain steht in vielen Bereichen in den Startlöchern

Die Blockchain steht in vielen Bereichen aber längst in den Startlöchern. Sie wird zum Beispiel die Art und Weise, wie Verträge zustande kommen, wie Bankgeschäfte ablaufen, wie Rechte verwaltet werden oder wie Grundbücher gehandhabt werden, neu definieren. „Der Begriff Blockchain bezeichnet eine neuartige Technik zur verteilten Verwaltung, das heißt der Autorisierung, Verteilung, Speicherung und Validierung von Transaktionen“, erläutert Professor Wolfgang Prinz, stellvertretender Institutsleiter am Fraunhofer FIT.

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Was heißt das konkret? Die Daten der Blockchain sind nicht zentral abgelegt, sondern auf vielen verschiedenen Computern gespeichert. Im übertragenen Sinne kann man sich die Blockchain wie eine Kette von Daten-Blöcken vorstellen, die miteinander verknüpft sind und bei Bedarf automatisiert Daten austauschen.

Einsatzbereiche der Blockchain

Klingt kryptisch, aber für die Technologie gibt es vielfältige Einsatzbereiche. Zum Beispiel im Bereich der Kautions- oder Mietregelungen. Angenommen, ein Kunde eines Autohauses bleibt eine Rate innerhalb eines Leasingvertrags schuldig, werden die Türschlösser seines Wagens gesperrt.

Im Hintergrund kommuniziert der Computer der zuständigen Bank mit der Datenbank des Autohauses und meldet den Zahlungsverzug. Der Rechner des Autohauses nimmt drahtlos Kontakt mit dem Auto auf, das umgehend die Schotten dichtmacht. Ein anderes Beispiel sind Lösungen für lokale Energienetze, in denen eine Waschmaschine mit einem Solardach die Lieferung von Energie verhandelt und abrechnet.

Doch die Blockchain kann noch mehr. Zum Beispiel kann sie die Funktion einer sicheren Beurkundung und Rechteverwaltung übernehmen. So sind erste Anwendungen entstanden, mit denen man Abschlussurkunden oder Zeugnisse in der Blockchain registriert und zu einem späteren Zeitpunkt durch den Vergleich einer vorliegenden Urkunde mit dem ursprünglich registrierten Dokument dessen Unverfälschtheit prüfen kann. Ähnliche Anwendungen werden aktuell auch für das Rechtemanagement von Texten oder Musikstücken entwickelt.

Kommt die Bank ohne Schalter?

Die Vielfalt der Anwendungsbereiche, in der die Technik ohne menschliches Zutun mit Technik kommuniziert, ist schier unbegrenzt. Im Finanzsektor arbeiten derzeit viele Banken an der Blockchain, da auch Banken und Payment-Provider zur Absicherung der Transaktionen auf partiell dezentrale Systeme setzen. Denkbar wäre über kurz oder lang auch die Bank ohne Schalter.

Doch bis sich die beim Ottonormal-Endkunden durchsetzt, könnte es noch dauern. Nicht aus Machbarkeitsgründen. Aber die neue Technik muss erst noch das Vertrauen der Nutzer gewinnen. Ähnlich sieht es übrigens auch ganz unabhängig von dem Thema Blockchain mit dem Flugzeug ohne Pilot aus. Technisch wäre das bereits heute realisierbar. Aber wer bitteschön fliegt mit einem solchen Gerät?

Thema Datensicherheit

Das Reizvolle an der Blockchain ist aber noch ein anderer Aspekt: Datensicherheit. Cyber-Angriffe auf die neue Technologie machen praktisch keinen Sinn. Das Geheimnis liegt in der dezentralen Ablage der Daten. Zwischen den einzelnen Recheneinheiten, auf denen sich die Blockchain verteilt, werden kryptographische Verfahren eingesetzt.

Dieser so genannte Proof-of-Work-Ansatz macht einen Betrugsversuch aus heutiger Perspektive sinnlos. Um an ein Gesamtpaket an Informationen zu kommen, müssten zwischen den einzelnen Datenpaketen Rechenaufgaben bearbeitet werden, die nur durch häufiges Ausprobieren gelöst werden können.

IT-Security: Unternehmen falten die Hände im Schoß

Bis die Blockchain allerdings in allen Bereichen zur Verfügung steht, werden Unternehmen weiterhin auf zentrale Lösungen der Datenspeicherung zurückgreifen müssen. Das bedarf erheblich größere Sicherheitsvorkehrungen. Und die Gefahr von Cyber Attacken nimmt sekündlich zu. Hacker lassen sich immer perfidere Tricks einfallen, um unerlaubt Daten einzusammeln.

Ins Visier nehmen Online-Täter häufig insbesondere die besonders geschäftskritischen Bereiche der Unternehmen. Die Zahlungsströme einer Organisation zum Beispiel. Sind die entsprechenden Technologien, über die die Transaktionen vorgenommen werden, nicht angemessen gesichert, haben Cyberkriminelle leichtes Spiel. Die Folgen können gravierend sein und Unternehmen im Zweifel die Wirtschaftlichkeit kosten oder mindestens die Reputation.

Letztes ist aber schon schlimm genug. Welcher Kunde vertraut zum Beispiel noch einem Finanzdienstleister, dem Gelder in Millionenhöhe von Hackern abgezapft wurden? Dass die Euros noch einmal zurückgeholt werden können, ist so gut wie aussichtslos. Denn Hacker verwischen ihre Spuren genauso schnell, wie sie den Angriff verüben. Laut Erhebungen brauchen Angreifer für das Auslesen von Daten nur Minuten, während die Erkennung der Angriffe mitunter Monate in Anspruch nimmt. Bis dahin sind die Cyber-Attentäter längst in den Untiefen des World Wide Web verschwunden.

Die Bedrohung aus dem Netz steigt

Dass die Bedrohung aus dem Netz im schlimmsten Fall sogar Auswirkungen auf Leib und Leben haben kann, wurde hautnah spür- und erlebbar, als der Ernstfall in Nordrhein-Westfalen eintrat. Hier wählten Cyber-Kriminelle für ihre Angriffe Krankenhäuser, Stadtverwaltungen und Behörden. Hospitäler mussten auf Notfallversorgung umstellen und Operationen verschieben, Stadtverwaltungen hatten keinen Zugriff mehr auf sensible, personenbezogene Daten.

Ergo: Daten- und Informationssicherheit sollte aktuell in Unternehmen aller Branchen an oberster Stelle stehen. Das umfasst eine perfekt abgesicherte IT-Infrastruktur, aber vor allem auch die Schulung von anwendenden Mitarbeitern, wie sie durch einen sensiblen Umgang mit Daten Angriffe vermeiden können.

Und das gilt nicht allein für Häuser, die Transaktionen mit hohen Summen vornehmen, Behörden oder Gesundheitszentren. Auch beim bargeldlosen Kaufen, beim Freischalten des Fahrzeuges beim Carsharing oder beim Tanken an der E-Zapfsäule können Daten mit üblen Folgen ausgespäht werden.

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Datensicherheit: Handeln tut Not!

Soweit, so besorgniserregend. Noch erschreckender ist allerdings, dass die Problematik zwar bekannt ist, Unternehmen aber nicht angemessen darauf reagieren. Laut dem „Cisco Annual Security Report 2016“ sank die Zahl der Unternehmen mit einer optimalen Sicherheits-Infrastruktur, die sich auf dem neuesten Stand befindet, von 2014 auf 2015 sogar um zehn Prozent. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen entpuppten sich als Sicherheits-Schwachstelle.

Handeln tut also mehr als Not! Wichtig ist vor allem das Bewusstsein für das Thema „Informationssicherheit“ beim Management zu stärken. Hier besteht möglicherweise aus Kostengründen Zurückhaltung, die richtigen Weichen zu stellen.

Doch wer hier den Kopf in den Sand steckt, schadet seinem Unternehmen auf lange Sicht. Im Zweifel steht der Hacker-Angriff auf das hauseigene System bereits vor der Tür. Und eine zögerliche Haltung, in die Sicherheit der eigenen Daten zu investieren, verschafft der Cyber-Maffia die nötige Zeit, um die perfekte Schadsoftware zu entwickeln. Die zu erwartenden Schäden, die ein solcher Angriff dann auslöst, könnten schlimmstenfalls in Zahlen nicht mehr bezifferbar sein.

2. Wie Blockchain unser Leben verändern wird

Die digitale Transformation gewinnt derzeit zunehmend an Geschwindigkeit. Das mooresche Gesetz prognostiziert, wo es hingehen wird in den nächsten Jahren: Nahezu jedes Jahr verdoppelt sich die Leistung von Computerchips. Das Gesetz stellt somit eine einfache mathematische Reihe dar: erst 1, dann 2, wieder Verdopplung auf 4, dann 8, 16, 32, 64, 128… Das begünstigt exponentielles Wachstum in verschiedenen Bereichen, z.B. bei der Menge an Speicherkapazität, der Analyse von Datensätzen oder dem Einsatz von Robotern. Durch diese Entwicklung sinken die Kosten für bestehende IT-Anwendungen bzw. der Einsatz komplexerer Technologien und Lösungen nimmt stetig zu. Big Data, autonomes Fahren, künstliche Intelligenz, Analyse und Veränderung der eigenen DNA – all das kommt jeden Tag ein Stückchen näher, die Anwendungen werden wahrscheinlicher, die Auswirkungen in unserem Alltag spürbarer.

Trendtechnologie Blockchain

Zu den derzeit wohl interessantesten Technologien zählt die Blockchain. Sie ist Grundlage vieler Kryptowährungen, also digitaler Währungen wie Bitcoin. Dem System der Blockchain liegt eine Art dezentrale Datenstruktur zu Grunde, gekoppelt mit einer Unveränderlichkeit der Datensätze und absoluter Transparenz. Also eine Art digitales Grundbuch in dem zu jeder digital abbildbaren Transaktion oder Vereinbarung zwischen zwei Parteien sämtliche Informationen unmanipulierbar aufgezeichnet und verschlüsselt in einem dezentral organisierten Netzwerk abgespeichert werden. Absolut sicher und immer verfügbar. Natürlich haben auch nur die Nutzer, die an einer mit der Blockchain-Technologie durchgeführten Transaktionen beteiligt sind, den Schlüssel und können auf die Daten als ihr Eigentum zugreifen. Aber für welche Branchen bzw. Unternehmen wird dies eine Auswirkung haben? Und vor allem: wann?

Die Blockchain-Technologie wird weltweit bereits von einigen Banken eingesetzt, um Transaktionen im Finanzsektor effizient auszuführen und zu dokumentieren. Und nicht nur das. FinTechs und eine Vielzahl von StartUps im Finanzsektor haben die Technologie für ihre Geschäftsmodelle entdeckt und wenden diese zu Gunsten bestehender und potenzieller Nutzer an. In Kreisen der Blockchain-Profis heißt es: „Be your own Bank“. Und das ist keine Fiktion, sondern inzwischen real möglich. Denn die Nutzung der Blockchain-Technologie ist frei zugänglich. Eine Bank, ein Finanzintermediär oder ein Finanzmakler sind schlichtweg nicht mehr notwendig, um digitale Werte von einem Nutzer zu einem anderen zu übertragen. In letzter Instanz ersetzt die Blockchain das Bankkonto und kann im Prinzip alle Prozesse abbilden, die mit der Transaktion von digitalen Werten einhergehen. Im beschaulichen Zug in der Schweiz, einer Hochburg in Sachen Kryptowährung, ist die Bezahlung von Ärzten bereits per Bitcoin möglich. Sogar die Finanzverwaltung akzeptiert dort Bitcoin – alles möglich dank der Blockchain-Technologie.

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Aber nicht nur die Finanzbranche trifft die digitale Transformation. Viele Vermittler, Händler, Makler von Produkten und Dienstleistungen sind mit ihrem heutigen Geschäftsmodell von der Technologie disruptiv bedroht. So hat sich in Deutschland ein dezentraler Strom-Marktplatz auf Basis dieser Technologie entwickelt, über den sich Endabnehmer partizipativ an der Entwicklung von Stromprodukten beteiligen und über deren Umsetzung gemeinsam abstimmen können. Über die befürwortete Produktstruktur kann die Endabnehmergemeinschaft direkt Strom bei einem Energieerzeuger abnehmen. Die Markenführung, Gestaltung der Tarifstruktur, Organisation der Abrechnung und der Verwaltungsaufwand fallen weg. Dadurch werden die Kosten für Endabnehmer transparenter und Vermittlungsgebühren hinfällig. Kunde und Hersteller sind in direktem Leistungsaustausch ohne einen lokalen Stromanbieter oder ein Vermittlungsportal. Bezahlt wird mit einer digitalen Währung und selbstverständlich ohne eine Bank.

Gebrauchtwagenkauf der Zukunft

Lassen Sie uns einen Schritt weitergehen und mit folgendem Szenario in die Zukunft blicken: Ein Autokäufer, der früher ein Vermittlungsportal für Gebrauchtwagen genutzt hat, stellt die Konfiguration für sein Wunschauto auf einem dezentral organisierten Marktplatz ein. Sobald ein entsprechend konfigurierter Gebrauchtwagen angeboten wird, werden die Daten zwischen Käufer und Verkäufer ausgetauscht. Der Käufer kann über den zum Auto gehörenden Datensatz (der in der Blockchain dokumentiert ist) sämtliche Informationen einsehen, die im Betriebssystem des Fahrzeuges erfasst wurden: Laufleistung, Anzahl der bisherigen Wartungsintervalle, Unfälle, erfolgte Rückrufaktionen. Sogar die Stückliste und damit jedes einzelne Bauteil des Fahrzeuges sind in der Blockchain dokumentiert. Der Käufer kann sich vergewissern, in welchem Zustand das Fahrzeug tatsächlich ist und welche Historie es hat. Nach Probefahrt und Einigung transferiert der Käufer den Kaufbetrag elektronisch an den Verkäufer, von smartphone zu smartphone. Ohne Bankkonto, innerhalb von Sekundenbruchteilen. Der Verkäufer überträgt im Gegenzug die Fahrzeug-Blockchain und die im „digitalen Grundbuch“ dokumentierte Eigentümer- bzw. Halterschaft auf den Käufer. Gleichzeitig wird die für den Käufer zuständige KFZ-Zulassungsstelle per Datensatz über den Kauf informiert. Die KFZ-Steuer wird erhoben und elektronisch in Rechnung gestellt. Auch die zukünftige Autobahnmaut wird gleich beim richtigen Eigentümer bzw. Halter nutzungsgenau digital abgerechnet. Über ein weiteres dezentrales Portal, per smart Contract, kann der Käufer eine Versicherung abschließen. Die Bezahlung wird per digitaler Währung beglichen, abhängig von der erfassten Nutzungsdauer und den gefahrenen Kilometern. Zum Laden seines eMobils hat der Käufer sich mit einer Strom Plattform zusammengeschlossen und ist damit zum Endabnehmer bei einem unabhängigen Stromerzeuger geworden. Die Bezahlung läuft auch hier digital, beim Einstecken des Ladekabels – Volt gegen Bitcoin – ohne Vermittler.

Bis dieses Szenario eintritt wird es wohl noch einige Jahre dauern. Die technische Infrastruktur muss aufgebaut werden und alle beteiligten Akteure, vom Automobilhersteller über den Stromanbieter und die Zulassungsbehörde bis hin zum Kunde müssen die Blockchain-Technologie für sich adaptieren und einsetzen. Doch mit Blick auf die schon heute rasante, exponentielle Entwicklung in Sachen Digitalisierung, ist es nie zu früh sich mit den Megatrends der Digitalisierung zu beschäftigen. Unternehmen sind gut beraten eine Digitalstrategie für ihre Produkte und ihre Wertschöpfungskette zu entwickeln und damit ihr Geschäftsmodell zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Auch Fach- und Führungskräfte sollten wachsam sein und sich informieren, wie sich der Arbeitsplatz und das eigene Stellenprofil wandeln kann. Denn der zukünftige Arbeitsmarkt hält durch Digitalisierung bzw. Automatisierung zahlreiche neue Entwicklungen und Chancen bereit.

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Über den Autor

ist Produktmanager für die Bereiche Digital Business, Betriebs­wirtschaft, Rechnungswesen sowie der Jahresschluss-Tagungen bei der Haufe Akademie.

 

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