Den richtigen Partner für Weiterbildung und berufliche Entwicklung finden

Blended Learning, Transfer-Coaching, Präsenzveranstaltungen und E-Learning bieten einzeln oder in Kombination wertvolle Möglichkeiten für Ihre berufliche Entwicklung. Immer wenn klassische Präsenzseminare mit selbstgesteuertem freien E-Learning verknüpft werden, wird Lernen effizienter und Lernerfolge werden spürbar gesteigert.

Das gilt sowohl für die individuell geplante Weiterbildung wie für von der Personalentwicklung initiierte Maßnahmen. Blended-Learning-Konzepte können aufwändige Planung erfordern, die Erfahrung zeigt jedoch, dass dieser Aufwand sich lohnt, denn so holen Sie wirklich das Beste aus beiden Lernwelten heraus. Den Einstieg erleichtert ein Partner, der das gesamte Konzept und die Inhalte liefert – das Beste aus allen Lernwelten nämlich.

Grundsätzlich helfen Ihnen bei der Suche nach dem richtigen Partner folgende Fragen:

  • Welche Themen werden angeboten? Wie groß ist die Themenvielfalt?
  • Gibt es aufeinander aufbauende Angebote, so dass sich die Weiterbildung zu einem Entwicklungskonzept ausbauen lässt?
  • Welche Lernformate werden angeboten? Beschränkt sich das Angebot auf Präsenzseminare, die zusätzliche Kosten für An- und Abreise sowie Hotel bedeuten? Oder gibt es auch zeit- und ortsunabhängige Formate wie E-Learning-Kurse oder schriftliche Lehrgänge, die sich womöglich sogar koordinieren lassen?
  • Wie gut ist die Organisation? Werden Seminare häufig abgesagt oder finden Sie auf jeden Fall statt? Wir gut funktioniert die Auftragsabwicklung?
  • Gibt es womöglich ein Forum oder eine Internet-Plattform, die der Vor- und Nachbereitung dienen kann und dem Austausch mit anderen Teilnehmern?

Berufliche Entwicklung heißt heute auch: Lernen direkt am Arbeitsplatz

Wir wissen heute, dass ein Großteil des Lernens und der beruflichen Weiterentwicklung von Mitarbeitern direkt am Arbeitsplatz stattfindet. Wer sich herausfordernden Aufgaben stellt, häufig Neues ausprobiert, sich mit Kollegen austauscht oder im Internet nach passenden Lösungen für ein Problem sucht oder Erfahrungen aus anderen Bereichen auf die berufliche Tätigkeit überträgt, tut nichts anderes als zu lernen und das Gelernte anzuwenden.

Dieses informelle Lernen, ohne formale Anleitung oder im Seminar, findet auch in sozialen Netzwerken statt oder wenn sich Mitarbeiter in der Kaffeeküche austauschen. Diese Art des Lernens im Prozess der Arbeit ist vor allem bedarfsgesteuert und abhängig von der Situation, in der wir uns befinden.

Tatsächlich birgt informelles Lernen Herausforderungen, die sich sowohl dem einzelnen Lerner als auch der Organisation, bzw. der Personalentwicklung stellen: Es findet häufig unbewusst statt, ist kaum zu kontrollieren und das Wissen verbleibt bei der Person.

Einen Mehrwert sowohl im persönlichen Bereich für die berufliche Entwicklung als auch für die Organisation generiert informelles Lernen unter folgenden Bedingungen:

  • Sie machen sich bewusst, dass Arbeiten und Lernen in einem Prozess stattfinden können. Ein Lerntagebuch hilft, sich bewusst zu machen, welche Informationen und Lernfortschritte ein Tag gebracht hat.
  • Die Rahmenbedingungen stimmen. Das bedeutet, Mitarbeiter haben genügend Zeit, sich selbst um die Lösung von Aufgaben zu kümmern und Zugriff auf Lösungswege und Hilfsmittel wie zum Beispiel das Internet. Außerdem sollten sie wissen, dass Führungskräfte ihnen die nötigen Freiräume lassen.
  • Die Personalentwicklung unterstützt das informelle Lernen ganz offiziell, zum Beispiel mit der Einführung von Lerntagebüchern oder anderen Möglichkeiten, die den Mitarbeitern erlauben, ihr informell erworbenes Wissen zu teilen und zu entfalten.

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