Entwicklung mit Sinn: So leben Sie Frauenpower im Job

Frauen müssen heutzutage kein Businesskostüm tragen, um erfolgreich sein. Sie haben den Mut gefunden haben, anders zu sein als Männer und gehen ihre eigenen Wege. Lassen Sie sich von ihnen für Ihre eigene Entwicklung inspirieren und zeigen Sie Frauenpower!

1. Entfaltung, Geld, Sinn – Was Frauen wollen und wie sie es bekommen

2. Erfolgreiche Frauen: So verändern sie die Unternehmenskultur

3. Nicht stehenbleiben! – Wie Sie erfolgreich Frauenpower entwickeln

4. Glücklich werden, Erfolg haben: Lernen Sie von anderen Frauen

5. Drei Frauen, drei Wege – Projekt s.mile. Der Sinn von Weiterbildung aus der Sicht von Powerfrauen

6. Erfolgreich sein: Welcher Weg ist Ihrer?

Sie sind Forscherinnen, Unternehmerinnen, Digitalexpertinnen und Vordenkerinnen:  25 inspirierende Frauen unserer Zeit, die mit ihren Ideen und ihrer Arbeit die Wirtschaft revolutionieren und die das Online-Magazin EditionF dafür mit dem 25-Frauen-Award auszeichnete. Es sind mutige und einzigartige Persönlichkeiten, und sie zeigen: Es gibt als Frau viele Wege für beruflichen Erfolg und persönliche Entwicklung. Finden Sie heraus, welcher Ihrer ist! Denn schließlich hat jede Frau ihre ganz eigene Vorstellung davon, was Erfolg bedeutet und wie sie ihre Ziele erreichen möchte. Sich mit anderen Frauen auszutauschen trägt viel zu Ihrer persönlichen, erfolgreichen Entwicklung bei.

Lassen Sie sich inspirieren – welche Aspekte sind Ihnen besonders wichtig? !

Entfaltung, Geld, Sinn –  Was Frauen wollen und wie sie es bekommen

Wissenschaftlerinnen des Center for Talent Innovation fanden in der Studie „Women want five things“ heraus, was hochqualifizierten Frauen zwischen 35 und 50 Jahren bei der Arbeit wichtig ist (sortiert nach absteigender Relevanz in Deutschland):

  • Exzellenz: Geht es Ihnen auch so? Frauen in Deutschland wünschen sich vor allem intellektuelle Herausforderungen im Beruf, um daran zu wachsen, sich zu verbessern und Expertin auf einem Gebiet zu werden. Dafür ist eine wertschätzende Umgebung wichtig. Fordern Sie daher Anerkennung ein!
  • Entfaltung: Frauen wollen genügend Einfluss, um etwas bewirken zu können und um sich so zu entfalten. Kämpfen Sie ruhig für mehr Einfluss, wenn er Ihnen fehlt! Herausforderungen können dadurch besser gemanagt werden, und Ihr emotionales und körperliches Wohlbefinden bleibt erhalten.
  • Sinn: Die meisten Frauen suchen nach einem Sinn in ihrer Arbeit. Möchten auch Sie eine langfristige Wirkung mit der Arbeit erzielen, ehrgeizige Ziele erreichen und Erwartungen übertreffen? Dann geht es Ihnen wie 78 Prozent der befragten Frauen, für die ein sinnvoller Job sehr wichtig ist. Entdecken Sie den Sinn in Ihrer Arbeit – ihn zu erkennen trägt viel zum beruflichen Glück bei.
  • Förderung: Frauen sind auf der Suche nach Mentoren, die an sie glauben und sie unterstützen. Haben auch Sie so jemanden gefunden? Prima, Mentoren geben Ihnen wichtigen Halt sowie Orientierung im Job. Überlegen Sie, ob auch Sie gerne junge Menschen fördern – und werden Sie selbst zu einer Mentorin!
  • Finanzielle Sicherheit: Auch das ist den meisten Frauen in Deutschland wichtig: Sie wollen gut verdienen, finanziell unabhängig sein und ihre Familie unterstützen. Wenn das auch auf Sie zutrifft: Werden Sie sich dessen bewusst – auch bei der nächsten Gehaltsverhandlung.

 

Erfolgreiche Frauen: So verändern sie die Unternehmenskultur

Immer noch sind Führungspositionen deutlich häufiger von Männern als von Frauen besetzt. Gründe dafür gibt es viele, sie reichen von fehlender Identifikation vieler Frauen mit den von Macht geprägten Rollenvorstellungen einer Führungskraft bis hin zu fehlender Unterstützung durch direkte Vorgesetzte. Auch Simone Menne, Top-Managerin und ehemalige Finanzvorständin der Lufthansa, stolperte im Laufe ihrer Karriere über den Satz „Sie ist noch nicht soweit“ – einen Ausspruch, den ihrer Meinung nach nie Männer zu hören bekommen. Wenn Sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben, sollten Sie sich davon nicht beeindrucken lassen. Dies ist auch der Rat von Silke Mekat, Coach für Persönlichkeitsentwicklung und Trainerin der Haufe Akademie: „Die Angst Fehler zu machen, hält uns manchmal davon ab, im richtigen Moment den Arm zu heben und anzuecken. Doch das ist manchmal nötig, um Herausforderungen anzugehen und voran zu kommen.“

Doch es bewegt sich was: Die Lebensentwürfe von Männern und Frauen gleichen sich an. Finanzielle Unabhängigkeit und Karriere rangieren auch für Frauen vor dem Wunsch, Kinder zu bekommen, so das Ergebnis der aktuellen Brigitte-Studie „Mein Leben, mein Job und ich“. Mehr und mehr gut ausgebildete Frauen fordern selbstbewusst ihren Platz im Unternehmen ein und das Verhalten am Arbeitsplatz verändert sich. Haben auch Sie schon Kolleginnen kennengelernt, die durch Ihre starke Präsenz überzeugen? Lernen Sie von Ihnen! Ihre Zahl nimmt zu, das beobachtet auch Silke Mekat: „Viele Frauen in Führungspositionen erzählen mir, sie wollen nicht wie Männer sein, um Erfolg zu haben. Sie wollen eigene Wege gehen. Dabei lassen sich die Stärken des weiblichen Arbeitsstils gelassen und souverän einsetzen, um sich selbst und die Mitarbeiter gesund zu führen – ohne sich dafür zu verbiegen.“ So würden allmählich andere Skills in den Führungsetagen wichtig. Herrschten dort lange Zeit Sachlichkeit und Rationalität und nicht selten eine eingeschworene Gemeinschaft vor, rücken auch vermehrt Ausdrucksstärke, Einfühlungsvermögen, Präsenz und Kommunikation in den Fokus.

 

Nicht stehenbleiben! – Wie Sie selbst erfolgreich Frauenpower entwickeln

Natürlich geht es bei Erfolg nicht immer um ein dickes Bankkonto oder darum, die nächste Sprosse auf der Karriereleiter zu erreichen. Es gibt viele Beispiele von Frauen, die auf sehr unterschiedliche Weise ihren erfolgreichen Weg gegangen sind und deren Geschichten andere Frauen inspirieren. Eine solche Frau ist zum Beispiel Hila Azadzoy, die ebenfalls mit dem 25-Frauen-Award von EditionF ausgezeichnet wurde. Sie ist Mitgründerin des sozialen Startups Kiron, das Flüchtlingen digitalen Zugang zur Hochschulbildung ermöglicht und erleichtert. Auch ihre eigenen Eltern flüchteten aus Afghanistan nach Deutschland. Sie wusste daher um die Herausforderungen, aber auch um die großen Potenziale in diesem Feld und kanalisierte ihr Wissen und Engagement, um selbst eine Lösung anzubieten.

Mercedes-Digitalchefin Sabine Scheunert hat es mit einer beeindruckenden Zielstrebigkeit geschafft, in einer männerdominierten Branche zu einer von Deutschlands Top-Managerinnen aufzusteigen. Sie sagt von sich selbst, dass sie genau dort angekommen ist, wo sie sein möchte.

Und Natascha Wegelin, auch  „Madame Moneypenny“ genannt, steht stellvertretend für eine junge Frauengeneration, die beruflich in vielen Bereichen unterwegs ist, Risiko nicht scheut und buchstäblich ihr eigenes Geld macht: Sie hat nicht nur mit 26 ihr erstes Unternehmen gegründet und später Teile davon für einen Millionenbetrag verkauft, sondern betreibt auch einen der größten Finanzblogs in Deutschland und hat es mit ihrem aktuellen Buch auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft.

 

Was haben erfolgreiche Frauen gemeinsam?  Sie alle haben ihre Geschichte selbst geschrieben und gestalten ihr Leben aktiv. Lassen Sie sich von ihnen inspirieren!

Wenn Sie bereits über eine gute Portion Engagement, Zielstrebigkeit oder Risikobereitschaft verfügen, ist das toll! Nutzen Sie diese Attribute, um Frauenpower in ihrem Beruf zu leben. Und wenn Sie das Gefühl haben, das hier noch Potenzial liegt, dann entwickeln Sie diese Stärken weiter!

Hier einige Beispiele, wie Sie die Geschichten dieser erfolgreichen Frauen nutzen können, um Ihre eigene Frauenpower umzusetzen:

  • Werden Sie sich Ihrer Ziele bewusst: Was möchten Sie erreichen? Und vor allem, warum? Wenn Sie wissen, was Sie antreibt und Sie Ihre Ziele kennen, werden Sie Ihren Weg finden und Ihren persönlichen Erfolg gestalten
  • Haben Sie mit dem Gedanken gespielt, sich selbstständig zu machen? Verfolgen Sie ihn! Bauen Sie zu Ihren beruflichen Projekten eine persönliche Verbindung auf, um innovativ zu sein und Ihre Ideen erfolgreich in die Tat umzusetzen.
  • Bleiben Sie nicht auf dem Stand von heute, sondern suchen Sie sich immer wieder Möglichkeiten für ihre persönliche Entwicklung. Suchen Sie zum Beispiel nach Mentoren, von denen Sie lernen können und die Sie unterstützen. Erweitern Sie Ihren Horizont durch Reisen, nutzen Sie Online-Plattformen für den Austausch mit anderen Frauen oder besuchen Sie Weiterbildungsangebote.

 

Glücklich werden, Erfolg haben: Lernen Sie von anderen Frauen

In ihrem Job glücklich zu sein, ist Frauen wichtiger als Männern. Leider sind sie es seltener, so das Ergebnis der Studie „Die Zeit ist reif. Glücklich arbeiten.“. Die stressige Doppelbelastung durch Familie und Beruf ist laut Studienautoren einer der Gründe für die größere Unzufriedenheit. Die befragten Frauen hatten aber auch seltener als die Männer das Gefühl, sinnvolle Arbeit zu machen beziehungsweise etwas geleistet zu haben. Beide Faktoren sind für die Jobzufriedenheit aber unerlässlich – und für den Erfolg, wie auch Haufe-Trainerin Silke Mekat weiß: „Im Beruf etwas Sinnvolles zu tun, löst Befriedigung, Flow und Glücksgefühle aus. Macht der Job Spaß, empfinden wir eine hohe Arbeitsbelastung nicht als Stress. Sinn und Wertschätzung verhelfen von ganz alleine zu einer hohen Performance! Der Erfolg stellt sich dann automatisch ein.“

Es lohnt, sich mit den eigenen Kräften, Fähigkeiten und seiner inneren Haltung auseinanderzusetzen: Wo komme ich her? Wo möchte ich hin? Was kann ich? Und was muss ich noch lernen? Stellen Sie sich ruhig selbst regelmäßig solche Fragen.

Denn der Weg zum Erfolg ist ein persönlicher. Andere Frauen können natürlich tolle Vorbilder sein und inspirieren! „Meinen Teilnehmerinnen ist vor allem der Austausch untereinander wichtig. Weiterbildung ist heute weniger starres Wissen, sondern basiert vielmehr auf Storytelling: Die Erfolgsgeschichten, aber auch Hindernisse bei anderen zu analysieren und zu hinterfragen und auf das eigene Leben zu übertragen“, erzählt Mekat. Frauen wie Männer in Deutschland haben den Sinn und Wert der eigenen Weiterbildung längst erkannt: Die aktuelle repräsentative Umfrage der Haufe Akademie „Wert der Weiterbildung 2018“ zeigt, dass für mehr als 80 Prozent der Befragten Weiterbildung in ihrem Beruf wichtig ist, für knapp 40 Prozent ist sie sogar sehr wichtig.

 

Wie bilden sich Frauen in Deutschland weiter?

Frauen bilden sich nach eigenen Angaben seltener weiter als Männer. Nach einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsistituts forsa im Auftrag der Haufe Akademie lag der Anteil der Frauen, die sich regelmäßig weiterbilden bei 37 Prozent und damit unter dem Anteil von Männern (42 Prozent). Zudem bilden sich 15 Prozent der berufstätigen Frauen gar nicht weiter, bei den Männern sind es nur sieben Prozent. Ein wichtiger Grund dafür scheinen die unterschiedlichen beruflichen Anforderungen zu sein: Auf die Frage, wie wichtig Weiterbildung im derzeitigen Beruf ist, antworteten 42 Prozent der Männer mit sehr wichtig – bei den Frauen waren es mit 36 Prozent etwas weniger.

Aus der Praxis kann Haufe Akademie Coach Alois Summerer mittlerweile von einem relativ ausgeglichenen Männer- und Frauenverhältnis in den Seminaren berichten:  „Unter den operativen Führungskräften nehmen geschätzt etwa 50 bis 60 Prozent Männer und etwa 40 bis 50 Prozent Frauen an unseren Weiterbildungsseminaren teil. Im Top-Management allerdings sieht es anders aus: Hier setzen sich die Teilnehmer zu 80 bis 90 Prozent nur aus Männern zusammen.“

 

Drei Frauen, drei Wege – Projekt s.mile. Der Sinn von Weiterbildung aus der Sicht von Powerfrauen

Die Erfolgsgeschichten und Hindernisse im Leben anderer zu analysieren, zu hinterfragen und auf das eigene Leben zu übertragen – auch das ist heute Weiterbildung.“ (Silke Mekat, Haufe Akademie Trainerin)

So viele Frauen es gibt, so viele Wege zum Erfolg existieren auch. Lernen Sie drei Teilnehmerinnen unseres Projekts s.mile kennen, die über einen Zeitraum von zwei Jahren kostenfrei das komplette Qualifizierungs- und Entwicklungsangebot der Haufe Akademie nutzen durften. Vielleicht erkennen Sie sich wieder? Oder befinden sich in einer vergleichbaren Situation und haben ganz ähnliche Erfahrungen gemacht? Diese Frauen zeigen: Persönliche Entwicklung macht immer Sinn – wir freuen uns, erfolgreiche Frauen auf ihrem Weg zu begleiten.

Die Berufseinsteigerin

Anna Krieger ist jung, studiert neben ihrem Job als HR-Managerin Sozialwissenschaften und möchte als angehende Führungskraft vor allem Professionalität ausstrahlen und an einem selbstsicheren Auftreten arbeiten. Aber: „Ich möchte nicht im Businesskostüm rumlaufen müssen, um ernst genommen zu werden“, sagt sie. In der Weiterbildung und im Einzelcoaching sieht sie ihre Chance zu einem natürlichen und souveränen Auftritt.


Zum Porträt Anna Krieger

Die Generalistin

Merle Bilder trägt als Head of Corporate Legal bei einem großen internationalen Unternehmen viel Verantwortung. Sie bringt als erfahrene Unternehmensjuristin bereits viel Know-how mit. Ihr Wunsch: Sich noch breiter aufstellen und interkulturelle Sensibilität aufbauen, um den vielfältigen Herausforderungen flexibel und kompetent begegnen zu können: „Ich möchte mir so viel Wissen wie möglich aneignen, damit ich die Geschäftsführung und den Aufsichtsrat noch besser unterstützen kann – dafür brauche ich BWL-Know-how, Führungskompetenzen auf höchstem Niveau und die richtigen Fähigkeiten im Umgang mit internationalen Stakeholdern.“


Zum Porträt Merle Binder

Die Entrepreneurin

Martina Knittel ist CEO ihres Startup-Inkubators „Grünhof“. Sie gehört zu der Sorte Mensch, die sich gern ausprobiert, Spaß an neuen Ideen hat und dafür Risiken eingeht. Schon lange engagiert sie sich in der Entwicklungsarbeit und begeistert sich für die unternehmerische Umsetzung ökologischer Ideen. Sie verwirklichte sich mit ihrem eigenen Startup. „Ich wollte einen Platz schaffen, an dem Menschen zusammenkommen können, um ihre Ideen mit Gleichgesinnten zu verwirklichen. Das motiviert mich!“ Das Gründen macht ihr so viel Freude, dass sie weitere Gründungen nicht ausschließt. Als Autodidaktin ist es ihr wichtig, ihr Zeit- und Stressmanagement zu optimieren, aber auch sich fundiertes unternehmerisches Wissen anzueignen – von der Organisationsentwicklung bis zum Controlling.


Zum Porträt Martina Knittel

 

Erfolgreich sein: Welcher Weg ist Ihrer?

Nicht immer läuft alles nach Plan. Oder der Beruf bietet nicht das Erhoffte. So kommt es nicht selten vor, dass erfolgreiche Frauen auf dem Zenit ihrer Karriere aussteigen. Ein Phänomen mit dem Namen „Opting Out“, das vor allem bei hochqualifizierten Frauen zwischen 40 und 50 Jahren auftritt. Sie lassen ihre hochdotierten Jobs hinter sich, korrigieren ihren Kurs und wenden sich Projekten zu, von denen sie sich mehr Erfüllung versprechen. Sie fangen wieder an zu studieren, engagieren sich in sozialen Berufen, machen sich selbstständig oder gönnen sich schlicht mehr Freizeit neben dem Job. Frauen müssen nicht alles einem einzigen Karriereziel unterordnen, um erfolgreich zu sein. Auch die Lebenswege der Frauen des Projekts s.mile sind nicht gradlinig und dennoch erfolgreich. Was ist Ihr persönlicher Weg zum Erfolg? Finden Sie es heraus! Wir haben hilfreiche Tipps zusammengetragen, wie erfolgreiche Frauen lernen, ihren eigenen Weg zu gehen. Die Haufe Akademie begleitet Sie gern und erleichtert Ihre Entwicklung.

Für alle, die noch tiefer in die Themen aus dem Beitrag einsteigen möchten, empfehlen wir:

 

Erfolgreiche Frauen: Inspiration und Tipps für mehr Frauenpower

Jede Frau hat ihren eigenen Weg zum Erfolg. Doch der Austausch mit anderen Frauen lohnt sich. Lassen Sie sich für Ihre eigene Entwicklung inspirieren und lesen Sie auch wie Frauen Selbstsabotage im Job vermeiden können.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht und nicht zu Werbezwecken genutzt. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier. Pflichtfelder sind markiert *