Technisches Gebäudemanagement
Nachhaltiger Betrieb und optimale Instandhaltungsstrategien
Inhalte
Grundlagen des technischen Gebäudemanagements
- Definitionen und Grundbegriffe.
- Abgrenzung und Schnittstellen des technischen Gebäudemanagements.
- Lebenszyklusorientierung.
Organisation und Prozesse des technischen Gebäudemanagements
- Organisation von Betrieb und Instandhaltung der Baukonstruktionen und technischen Anlagen.
- Service Level Agreements.
- Kennzahlen im Ttechnischen Gebäudemanagement.
- Eigenleistung und Fremdvergabe: Vergabestrategien und Leistungsbeschreibungen.
- Dokumentation und Reporting.
Betrieb und Instandhaltung in der Praxis - Werkzeuge des technischen Gebäudemanagements
- Inbetriebnahmemanagement.
- Betrieb und Störungsmanagement.
- Leistungsbereiche der Instandhaltung
(Inspektion, Wartung, Instandsetzung und Verbesserung). - Instandhaltungsstrategien, Modernisierung und Sanierung.
- Mehrwert von Softwareunterstützung: IPS und CAFM-Systeme.
Rechtskonformer Umgang mit Regelwerken und Prüfpflichten
- Betreiberverantwortung.
- Delegation von Betreiberpflichten.
- Relevante Regelwerke und Prüfpflichten.
Diskussion individueller Fragestellungen aus der Teilnehmendenpraxis und zahlreiche Tipps für die Praxis.
Lernumgebung
In deiner Online-Lernumgebung findest du nach deiner Anmeldung nützliche Informationen, Downloads und Extra-Services zu dieser Qualifizierungsmaßnahme.
Dein Nutzen
- Du senkst Kosten und steigerst die Wirtschaftlichkeit deiner Objekte, denn du verstehst, wie du deine Baukonstruktionen und technischen Anlagen effektiv und effizient über den gesamten Lebenszyklus bewirtschaftest.
- Optimierte Prozesse und praktische Werkzeuge steigern die Qualität deines technischen Gebäudemanagements.
- Du erhältst Tipps und Muster für Ausschreibung und Vergabe von Leistungen des technischen Gebäudemanagements.
- Du weißt, wie du Betreiberpflichten und Unternehmerpflichten praktisch umsetzt.
- Du erkennst, dass sich Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit nicht ausschließen.
Weiterbildung gemäß MabV.
Methoden
Trainer:innen-Input, Fall- und Best-Practice-Beispiele, Praxistipps, Diskussion, Erfahrungsaustausch.
Empfohlen für
Für Fach- und Führungskräfte, die sich grundlegendes Praxiswissen über technisches Facility Management erarbeiten möchten, sowie für Teilnehmende von der kaufmännischen Seite, die ihre Kenntnisse im Bereich des technischen Facility Services vertiefen möchten. Fachkräfte, (Nachwuchs-)Führungskräfte aus dem Gebäude- und Immobilienmanagement, Immobilienverwalter:innen, Gebäudemanager:innen, Facility Manager:innen.
- Passgenau abgestimmte Trainings
- Direkter Praxistransfer
- Effizienter Zeit- und Kosteneinsatz
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Starttermine und Details

Montag, 04.05.2026
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Dienstag, 05.05.2026
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
- ein gemeinsames Mittagessen pro vollem Seminartag,
- Pausenverpflegung und
- umfangreiche Arbeitsunterlagen.

Donnerstag, 10.09.2026
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Freitag, 11.09.2026
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
- ein gemeinsames Mittagessen pro vollem Seminartag,
- Pausenverpflegung und
- umfangreiche Arbeitsunterlagen.

Dienstag, 09.03.2027
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Mittwoch, 10.03.2027
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
- ein gemeinsames Mittagessen pro vollem Seminartag,
- Pausenverpflegung und
- umfangreiche Arbeitsunterlagen.
- ein gemeinsames Mittagessen pro vollem Seminartag,
- Pausenverpflegung und
- umfangreiche Arbeitsunterlagen.
- ein gemeinsames Mittagessen pro vollem Seminartag,
- Pausenverpflegung und
- umfangreiche Arbeitsunterlagen.
FAQs: Häufige Fragen zum Seminar Technisches Gebäudemanagement
Wesentlich ist ein solides Verständnis für die Grundlagen, Schnittstellen und Kernprozesse des technischen Gebäudemanagements. Im Seminar lernst du, wie Betrieb und Instandhaltung organisiert werden und welche Aufgaben entlang des Lebenszyklus einer Immobilie relevant sind. Dadurch kannst du technische Zusammenhänge im Arbeitsalltag sicherer einordnen und fundierter entscheiden.
Entscheidend ist, technische Leistungen nicht nur nach Kosten, sondern auch nach Nutzen, Qualität und langfristiger Wirkung zu bewerten. Das Seminar zeigt dir, wie du Betriebs und Instandhaltungskosten besser einordnest, Prozesse optimierst und die Wirtschaftlichkeit deiner Objekte steigerst. So erkennst du, an welchen Stellen Einsparungen sinnvoll sind, ohne die Leistungsfähigkeit deiner Gebäude zu gefährden.
Im Seminar erfährst du, welche Instandhaltungsstrategien sinnvoll sind und wie sich Inspektion, Wartung, Instandsetzung und Verbesserung systematisch aufeinander abstimmen lassen. Damit kannst du den Blick stärker auf Werterhalt, Planbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung richten.
Wichtig ist, die richtige Balance zwischen Eigenleistung und Fremdvergabe zu finden. Im Seminar lernst du, welche Vergabestrategien sinnvoll sind, wie Leistungsbeschreibungen aufgebaut werden und worauf es bei Service Level Agreements ankommt. Das hilft dir, Leistungen klarer zu definieren, Erwartungen sauber zu steuern und die Zusammenarbeit professioneller aufzusetzen.
Ein wirksames Störungsmanagement braucht klare Abläufe, Zuständigkeiten und eine saubere Priorisierung. Das Seminar vermittelt dir, wie Betrieb und Störungsmanagement in der Praxis organisiert werden und welche Werkzeuge dafür hilfreich sind. So kannst du schneller reagieren, Ursachen besser erkennen und die Auswirkungen technischer Probleme gezielter begrenzen.
Der Lebenszyklus ist wichtig, weil wirtschaftliche und technische Entscheidungen nicht nur kurzfristig wirken, sondern den Betrieb über viele Jahre beeinflussen. Im Seminar lernst du, Gebäude und technische Anlagen ganzheitlicher zu betrachten und Maßnahmen nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit Nutzung, Erhalt und Entwicklung zu bewerten. Dadurch lassen sich Kosten, Qualität und Nachhaltigkeit besser miteinander verbinden.
Praxisnutzen entsteht erst dann, wenn Software nicht nur vorhanden ist, sondern gezielt zur Unterstützung von Betrieb, Instandhaltung und Dokumentation eingesetzt wird. Das Seminar zeigt dir den Mehrwert von IPS und CAFM Systemen und hilft dir dabei, digitale Unterstützung im technischen Gebäudemanagement realistischer zu bewerten. So kannst du besser einschätzen, wo Systeme echte Entlastung und mehr Transparenz schaffen.