Führungskräfte sollen KI sinnvoll nutzen, Ergebnisse kritisch beurteilen und ihren Teams Orientierung geben. Welche Weiterbildung dafür passt, hängt von den Vorkenntnissen, den konkreten Führungsaufgaben und den Zielen des Unternehmens ab. Dieser Artikel hilft der Personalentwicklung, Angebote zu vergleichen und eine passende Qualifizierung auszuwählen.
Die passende Weiterbildung beginnt beim Lernziel
Die Auswahl einer KI-Weiterbildung für Führungskräfte beginnt mit einer einfachen Frage: Was sollen die Teilnehmenden anschließend im Arbeitsalltag besser können?
„KI verstehen“ ist ein Ausgangspunkt. Für die Auswahl eines Angebots braucht es jedoch konkretere Ziele. Beispielsweise sollen Führungskräfte:
- KI für die Vorbereitung von Gesprächen und Entscheidungen einsetzen;
- Ergebnisse auf Plausibilität, Quellen und mögliche Fehler prüfen;
- mit ihren Teams geeignete Anwendungsfälle auswählen;
- Aufgaben und Verantwortung zwischen Menschen und KI-Systemen klären;
- Unsicherheiten aufgreifen und Veränderungen begleiten.
Solche Ziele machen sichtbar, welche Inhalte und Übungen benötigt werden. Das Cedefop-Handbuch zu Lernergebnissen bietet eine fachliche Grundlage dafür, erwartetes Wissen und Können verständlich zu beschreiben.
Zur Bedarfsanalyse gehören außerdem die Ausgangslage und der Unternehmenskontext: Welche KI-Anwendungen sind freigegeben? Welche Erfahrungen bringen die Führungskräfte mit? Welche Situationen bereiten ihnen Schwierigkeiten? Ein kurzes Gespräch über konkrete Arbeitsaufgaben liefert dafür oft mehr Orientierung als die Selbsteinschätzung „Anfänger“ oder „Fortgeschritten“.
Ein Überblick über KI-Kompetenz für Führungskräfte hilft, die relevanten Entwicklungsfelder einzuordnen.
Welche Angebote für KI-Weiterbildung gibt es?
Bei der Auswahl sollten Unternehmen drei Merkmale unterscheiden:
- Lernarchitektur: einzelnes Training, Selbstlernen oder eine Lernreise mit mehreren Bausteinen.
- Durchführung: Präsenz, live-online, selbstgesteuert oder eine Kombination.
- Anpassung: standardisierte Inhalte oder Ausrichtung auf den Unternehmensbedarf.
Diese Merkmale lassen sich kombinieren. Ein Entwicklungsprogramm kann beispielsweise live-online und Inhouse stattfinden. Auch ein einzelnes Seminar kann Praxisaufgaben und eine Nachbereitung enthalten.
Einzelne Seminare und Trainings
Ein fokussiertes Seminar oder Training passt, wenn ein klar umrissenes Lernziel im Mittelpunkt steht. Das kann ein Einstieg in generative KI sein oder die Anwendung eines freigegebenen Tools für bestimmte Führungsaufgaben.
Für die Auswahl lohnt sich ein Blick auf die Übungen: Arbeiten die Teilnehmenden selbst mit KI? Prüfen sie Ergebnisse? Übertragen sie die Anwendung auf eigene Aufgaben? Entscheidend ist, wie viel Raum das Angebot für das angestrebte Können bietet.
Ein einzelner Termin kann zudem Teil einer größeren Qualifizierung sein. Die Personalentwicklung kann ihn durch eine vorbereitende Lerneinheit, eine Praxisaufgabe und einen anschließenden Erfahrungsaustausch ergänzen.
Einzeltrainings
Seminare, Trainings und Qualifizierungsprogramme für einzelne Führungskräfte. Mit und ohne Fokus auf künstliche Intelligenz.
Digitale Lerneinheiten und Selbstlernen
Digitale Lerneinheiten können Grundlagen vermitteln, Unterschiede im Vorwissen ausgleichen und später als Nachschlagehilfe dienen. Umfang und Lerntiefe unterscheiden sich allerdings erheblich: Ein kurzer Lernimpuls erfüllt eine andere Aufgabe als ein umfassender Online-Kurs.
Prüfen Sie deshalb, ob Übungen, Rückmeldungen und Möglichkeiten für Fragen vorgesehen sind. Klären Sie auch, wann die Teilnehmenden lernen sollen. Ein bereitgestellter Zugang schafft noch keine verlässliche Lernzeit.
E-Learnings & Micro Learning Nuggets
Mit interaktiven Online-Kursen bauen Sie zeit- und ortsunabhängig Wissen auf. E-Learnings vermitteln Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten künstlicher Intelligenz für Führungskräfte. Learning Nuggets als kompakte und leicht verständliche Lerneinheiten lassen sich zu auf individuellen Entwicklungsbedarf zugeschnittenen Lernpfaden zusammenstellen.
Entwicklungsprogramme und Lernreisen
Ein Entwicklungsprogramm verbindet mehrere Lernphasen. Zwischen den Bausteinen können Führungskräfte neue Arbeitsweisen erproben, Erfahrungen reflektieren und Rückmeldungen erhalten. Eine Lernreise kann Trainings, digitale Inhalte, kollegialen Austausch und Coaching kombinieren.
Das ist besonders interessant, wenn mehrere Kompetenzfelder zusammenwirken sollen: KI selbst nutzen, Ergebnisse beurteilen, Zusammenarbeit gestalten und Veränderungen begleiten.
Bei der Auswahl zählt die Verbindung zwischen den Bausteinen. Gibt es einen nachvollziehbaren Aufbau? Werden Erfahrungen aus der Praxis im nächsten Modul aufgegriffen? Welche Begleitung ist tatsächlich enthalten? Eine längere Laufzeit allein sagt wenig über die Qualität aus.
Neues Entwicklungsprogramm
KI Leadership Programm
Was muss Führung können, wenn KI immer mehr kann?
Mit dem KI Leadership Programm entwickeln Führungskräfte das Skillset und Mindset, das sie brauchen, um Teams sicher durch den KI-Wandel zu führen. Praxisnah. Modular. Auf Basis des Be6! Leadership Frameworks.
Führungskräfteentwicklungsprogramme
Inhouse, Präsenz oder live-online
Ein Inhouse-Angebot richtet sich an eine Gruppe aus demselben Unternehmen. Es kann Raum für gemeinsame Anwendungsfälle, interne Regeln und abgestimmte Arbeitsweisen schaffen. Wie stark die Inhalte angepasst werden, muss im Angebot ausdrücklich geklärt sein.
Präsenz und live-online beschreiben dagegen die Durchführung. Beide können Übungen, Austausch und Reflexion ermöglichen. Für die Entscheidung sind unter anderem Standorte, Terminmöglichkeiten, technische Voraussetzungen und die geplanten Lernaktivitäten relevant.
KI-Inhouse-Trainings: Kompetenzen gezielt aufbauen
Inhouse-Trainings für sehr viele KI-Nutzungsszenarien im Unternehmen an, die auf das Kompetenzlevel, die jeweilige Rolle und Arbeitsrealität angepasst werden.
| Angebotsmerkmal | Kann passen, wenn … | Vor der Auswahl prüfen |
|---|---|---|
| Einzelnes Seminar oder Training | ein konkretes Lernziel oder eine bestimmte Anwendung im Mittelpunkt steht. | Voraussetzungen, Übungsanteil, Rückmeldung und Möglichkeiten zur Nachbereitung. |
| Digitale Lerneinheiten | Grundlagen aufgebaut, Wissenslücken geschlossen oder Inhalte wiederholt werden sollen. | Lerntiefe, Aktualität, Aufgaben, Feedback und eingeplante Lernzeit. |
| Entwicklungsprogramm oder Lernreise | mehrere Kompetenzen aufgebaut und neue Arbeitsweisen über mehrere Lernphasen erprobt werden sollen. | Aufbau, Praxisphasen, Reflexion, Begleitung und Abstimmung auf die Zielgruppe. |
| Inhouse-Angebot | eine Unternehmensgruppe an gemeinsamen Fragen und Anwendungsfällen arbeiten soll. | Konkreter Anpassungsumfang, Gruppenzusammensetzung und Umgang mit Unternehmensinformationen. |
| Präsenz oder live-online | gemeinsames Lernen zu vereinbarten Zeiten organisatorisch möglich ist. | Eignung für die Übungen, Interaktion, Technik sowie Reise- und Zeitaufwand. |
Welche Lösung passt zu welchem Bedarf?
Die folgenden Beispiele zeigen mögliche Auswahlwege. Sie sind illustrative Bedarfssituationen und keine Kundenfälle.
Eine Führungskraft möchte KI für konkrete Aufgaben nutzen
Eine Bereichsleitung möchte mit einem freigegebenen KI-Tool Besprechungen vorbereiten und längere Dokumente strukturieren. Bisher fehlen Anwendungserfahrung und Kriterien zur Ergebnisprüfung.
Ein fokussiertes Training mit praktischen Übungen kann hier passen. Als anschließende Aufgabe könnte die Führungskraft eine geeignete Anwendung im Arbeitsalltag erproben und dokumentieren, welche Ergebnisse hilfreich waren und wo Nacharbeit nötig wurde.
Eine Führungsgruppe braucht gemeinsame Arbeitsweisen
Mehrere Führungskräfte nutzen KI bereits unterschiedlich. Es fehlen gemeinsame Vorstellungen darüber, welche Anwendungen sinnvoll sind und wie Ergebnisse geprüft werden.
Ein angepasstes Inhouse-Training kann die Gruppe zusammenbringen. Vorbereitende digitale Inhalte können Unterschiede im Grundlagenwissen verringern. Ein späterer Austausch hilft, die vereinbarten Arbeitsweisen anhand tatsächlicher Erfahrungen zu überprüfen.
Führungskräfte sollen den KI-Wandel begleiten
Ein Unternehmen verändert Prozesse und erprobt KI-Agenten. Führungskräfte sollen Aufgaben neu verteilen, Verantwortlichkeiten klären und Unsicherheiten in ihren Teams aufgreifen.
Hier kann eine Lernreise passen, die KI-Anwendung mit Führungsentwicklung verbindet. Zwischen den Modulen bearbeiten die Teilnehmenden konkrete Aufgaben aus ihrem Verantwortungsbereich. Reflexion und Begleitung helfen, Erfahrungen einzuordnen und das weitere Vorgehen anzupassen.
Die Anforderungen an Führung im KI-Zeitalter bilden dafür einen wichtigen Orientierungsrahmen.
Mit diesen Kriterien vergleichen Sie Angebote
Ein aussagekräftiger Angebotsvergleich geht über Themenlisten und die Zahl der Schulungstage hinaus. Die folgenden Fragen helfen der Personalentwicklung, die Passung zu prüfen.
Lernziele und Vorkenntnisse
Welche Aufgaben können die Teilnehmenden nach der Weiterbildung bewältigen? Welche Kenntnisse werden vorausgesetzt? Wie geht der Anbieter mit unterschiedlichen Erfahrungsständen um?
Bitten Sie um Beispiele für Übungen und erwartete Arbeitsergebnisse. Daran lässt sich konkreter beurteilen, ob das Angebot zum Bedarf passt.
Führungspraxis und verantwortungsvoller KI-Einsatz
Welche Führungssituationen werden bearbeitet? Geht es neben der Bedienung von Tools auch um Ergebnisprüfung, Kommunikation und Verantwortung?
Das NIST AI Risk Management Framework betont die Bedeutung klarer Rollen, Verantwortlichkeiten und menschlicher Aufsicht beim KI-Einsatz. Daraus lässt sich für die Weiterbildung ableiten: Führungskräfte sollten lernen, Zuständigkeiten und Prüfprozesse im eigenen Kontext zu klären.
Unternehmensbezug und Anpassung
Welche Inhalte werden auf den Unternehmenskontext abgestimmt? Können freigegebene Tools, interne Richtlinien und geeignete Praxisfälle einbezogen werden?
„Individualisierbar“ sollte im Angebot konkret beschrieben sein: Was wird angepasst, wer liefert die Informationen und welcher Aufwand ist enthalten?
Fachliche und didaktische Qualität
Welche Erfahrung haben die Lehrenden mit KI-Anwendungen und Führungskräfteentwicklung? Wie werden Inhalte aktualisiert? Wie erhalten Teilnehmende Rückmeldung?
Für die Passung zählt außerdem, ob das Angebot die vorgesehenen Lernziele durch geeignete Übungen unterstützt. Eine Tool-Demonstration erfüllt eine andere Aufgabe als das selbstständige Bearbeiten und Reflektieren eines Führungsfalls.
Zeitaufwand und Gesamtkosten
Welche Lern-, Vorbereitungs- und Praxiszeiten fallen an? Welche Leistungen sind im Preis enthalten? Kommen Anpassung, Coaching, Lizenzen oder Reisekosten hinzu?
Vergleichen Sie Angebote möglichst anhand derselben Leistungsbeschreibung. Ein günstigerer Trainingstag kann mit einem anderen Umfang verbunden sein.
Transferbegleitung und Evaluation
Wie wird die Anwendung nach dem Training unterstützt? Welche Aufgaben, Rückmeldungen oder Folgetermine sind vorgesehen? Wie lässt sich überprüfen, ob die vereinbarten Lernziele erreicht wurden?
Diese Fragen sollten bereits vor der Buchung beantwortet werden.
Lerntransfer und Erfolg von Anfang an einplanen
Lerntransfer bezeichnet die Anwendung des Gelernten im Arbeitsalltag. Für die Planung einer KI-Weiterbildung lohnt es sich deshalb, eine konkrete Anwendungssituation und einen späteren Reflexionstermin festzulegen.
Eine Praxisaufgabe könnte beispielsweise lauten: Eine Führungskraft nutzt ein freigegebenes KI-Tool für eine geeignete Aufgabe, prüft das Ergebnis anhand vereinbarter Kriterien und bespricht ihre Erfahrungen mit einer Kollegin oder einem Kollegen.
Für die Evaluation lassen sich drei Fragen unterscheiden:
- Lernen: Kann die Führungskraft eine KI-Ausgabe kritisch beurteilen?
- Anwendung: Nutzt sie die vereinbarten Prüfkriterien im Arbeitsalltag?
- Zusammenarbeit: Sind Zuständigkeiten für die betrachtete Anwendung geklärt?
Die Überprüfung kann durch eine Fallaufgabe, ein Reflexionsgespräch oder Feedback erfolgen. Teilnahme und Zufriedenheit geben zusätzliche Hinweise, beantworten aber noch nicht die Frage nach der Anwendung.
Geschäftliche Ergebnisse wie Zeitersparnis sollten gesondert betrachtet werden. Sie hängen auch von Prozessen, verfügbaren Tools und anderen Veränderungen ab. Eine Verbesserung lässt sich daher nicht automatisch allein der Weiterbildung zuschreiben.
Checkliste für Ihr Weiterbildungsbriefing
Ein klares Briefing erleichtert Anbietergespräche und den Vergleich von Angeboten. Halten Sie vor der Anfrage acht Punkte fest:
- Zielgruppe: Führungsrollen, Verantwortungsbereiche und Gruppengröße.
- Ausgangslage: Vorkenntnisse, bisherige KI-Nutzung und erkennbare Schwierigkeiten.
- Lernziele: Konkrete Aufgaben und Entscheidungen, die besser bewältigt werden sollen.
- Unternehmenskontext: Freigegebene Anwendungen, interne Regeln und geeignete Praxisfälle.
- Anpassungsbedarf: Gemeinsame Grundlagen und rollenspezifische Vertiefungen.
- Rahmenbedingungen: Budget, Zeitraum, Standorte und verfügbare Lernzeit.
- Transferbegleitung: Praxisaufgaben, Austausch, Rückmeldung und Zuständigkeiten.
- Evaluation: Erwartete Arbeitsergebnisse und Zeitpunkt ihrer Überprüfung.
Für die weiterführende Planung beschreibt das Whitepaper „Starten Sie Ihre KI-Lernreise“ einen Weg in fünf Etappen zur Verankerung von KI-Kompetenzen im Unternehmen.
Lernziele und Unternehmensbedarf geben die Richtung vor
Die passende KI-Weiterbildung für Führungskräfte verbindet relevante Inhalte mit geeigneten Übungen und Möglichkeiten zur Anwendung. Ein einzelnes Training kann einen klar umrissenen Bedarf erfüllen. Eine abgestimmte Lernreise kann mehrere Entwicklungsfelder und Praxisphasen zusammenführen.
Für die Personalentwicklung schafft ein konkretes Weiterbildungsbriefing die Grundlage: Es beschreibt Ausgangslage, Zielverhalten und Rahmenbedingungen. Damit lassen sich Angebote nachvollziehbar vergleichen und Lernschritte gestalten, die zum Unternehmen passen.
FAQ
Was sollten Führungskräfte in einer KI-Weiterbildung lernen?
Die Inhalte sollten zu den Führungsaufgaben passen. Dazu können KI-Grundlagen, praktische Anwendung, kritische Ergebnisprüfung, verantwortungsvolle Entscheidungen und die Gestaltung der Zusammenarbeit zwischen Menschen und KI gehören.
Was unterscheidet ein KI-Seminar von einem Entwicklungsprogramm?
Ein KI-Seminar konzentriert sich häufig auf ein abgegrenztes Thema. Ein Entwicklungsprogramm verbindet mehrere Lernbausteine und kann Praxisphasen, Reflexion und Coaching umfassen. Entscheidend ist der tatsächliche Aufbau: Auch ein Seminar kann Transferbegleitung enthalten.
Wann eignet sich eine KI-Inhouse-Schulung?
Eine KI-Inhouse-Schulung kann passen, wenn eine Unternehmensgruppe an gemeinsamen Anwendungen, Regeln oder Herausforderungen arbeiten soll. Vor der Auswahl sollten Unternehmen klären, welche Inhalte angepasst werden und wie eigene Praxisfälle eingebunden werden können.
Welche Vorkenntnisse benötigen Führungskräfte?
Das hängt vom Angebot ab. Grundlagenangebote können ohne KI-Erfahrung zugänglich sein, während Anwendungstrainings Kenntnisse bestimmter Tools voraussetzen können. Lernziele und Voraussetzungen sollten vor der Buchung mit dem Anbieter abgeglichen werden.
Wie lässt sich der Erfolg einer KI-Weiterbildung beurteilen?
Unternehmen sollten vorab festlegen, welches Wissen, Können und Verhalten sie überprüfen möchten. Geeignet sind beispielsweise Fallaufgaben, Reflexionsgespräche und Feedback zur Anwendung. Teilnahme und Zufriedenheit allein zeigen noch nicht, ob das Gelernte im Arbeitsalltag genutzt wird.