Haufe-Akademie-Jubilaeums-Team

Haufe-Akademie-Jubilaeums-Team

Das Haufe-Akademie-Jubiläums-Team, das sind wir: Dr. Jörg Schmidt (Geschäftsführer der Haufe Akademie mit Leidenschaft fürs offene Seminarangebot), Mario Kestler (Geschäftsführer der Haufe Akademie und ‚Sinn der Arbeit‘-Enthusiast), Martin Bender (Held der Marken-Entwicklung & Bereichsleiter Brand Management), Kerstin Schreck (von Herzen Entwicklungserleichterin und Content-Managerin), Luise Janasik (begeisterte Digital-Heldin und SEO-Managerin) und last but not least Clemens Bleiziffer (Digital Champion und Social Media Manager). Wir lieben es Entwicklung zu erleichtern!

Das waren Zeiten: Blick zurück auf Arbeit & Job in den 80ern, 90ern… bis heute!

Wenn es eine Zeitmaschine gäbe, würden die Erwachsenen in Deutschland am liebsten in den 80ern leben – das hat eine Umfrage der dpa ergeben. Und wenn Sie auf dem Weg zur Arbeit sind: Sehnen Sie sich auch nach Nena und Falko zurück? Wir nehmen Sie nun auf eine Zeitreise zu den Trends und Herausforderungen der vergangenen 4 Jahrzehnte mit – manches war ziemlich kurios, doch immer eine Erinnerung wert!

Welches war Ihr Lieblings-Jahrzehnt?
In den 90ern wehte im Radio der „Wind of Change“ und auch der erste Computer war etwas ganz Besonders. Klar ist: Jede Zeit birgt Erinnerungen, die uns zum Schmunzeln bringen – und jede hat ihre ganz eigenen Herausforderungen. Sich diesen mutig zu stellen, das ist und bleibt unser aller Job.

Die 80er! Bunte Vielfalt vs. strikte Chef-Regeln im Büro

Bei der Arbeit angekommen, hieß es: Oversize-Blazer zurechtrücken und los geht’s. Wir erinnern uns gerne daran: Die 80er waren vor allem das: Bunt und schrill! Wer auffallen wollte, fand mit Hinguckern in Neon-Farben oder mit schwungvoller Haarpracht immer eine Bühne!

Wer aber bei der Arbeit positiv auffallen wollte, musste sich schon mehr anstrengen. Denn eines stand fest: Der Chef hat IMMER Recht! Und gefühlt war er auch immer ein Mann. Als Frau im Job mitmischen – da muss man schon näher Richtung Zukunft gehen.

Aktenberge leichter machen
Wir bei der Haufe Akademie waren damals ein kleiner Haufen von 15 Mitarbeitern. Und was uns auf Trapp hielt? Die vielen gesetzlichen und steuerlichen Änderungen der Zeit korrekt umzusetzen, bereitete vielen Unternehmen – ohne Internet, Software, Wikipedia und Co. – Kopfzerbrechen. Wir arbeiteten mit Herzblut an leicht konsumierbarem Fachwissen, um ihnen den Weg durch die vielen Aktenstapel zu erleichtern.

80er vs. 2018: Innovation, Partizipation und Ideenvielfalt rocks!
Bei unserem Rückblick merken wir: Obwohl wir uns ein wenig nach den guten alten Zeiten zurücksehnen, wollten wir doch nicht wirklich „back to the 80ies“. Denn die vielen Möglichkeiten, die wir heute haben, sind viel zu verlockend: Augenhöhe, Mitbestimmung und Ideen im Job frei einbringen zu können haben es uns dann doch zu sehr angetan – das wollten wir nicht wieder hergeben.

Die 90er: Mauern fallen, PCs kommen. Wind of Change – auch für die Gleichberechtigung?

Women on the rise. Unabhängig davon war Chubba Chups der letzte Schrei!

1989 fiel die Mauer – und auch jenseits von Berlin bröckelten einige Mauern im Zeitgeist: So auch rigide Büro-, Hierarchie- und Benimmregeln – für mehr Gleichberechtigung und weniger Macht auf dem Chefsessel. Schritt für Schritt gab es auch mehr Frauen in anspruchsvollen Positionen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wurde erleichtert. Das kam nicht von ungefähr: In den 90ern wurden Gleichberechtigungsgesetze erweitert und staatlich gefördert und der Kündigungsschutz für werdende Mütter verbessert. Daumen hoch für diese ersten Schritte!

90er vs. heute: Bühne frei für individuelle Leistungsanreize – ein Schrittchen Richtung New Work
In der ehemaligen DDR galt noch die Devise der Planwirtschaft: Im Büro, in der Landwirtschaft und auch in der Weiterbildung. Nach 1989 gibt es plötzlich individuelle Anreize für Leistung – in Ost und West! Persönliche Wünsche und Ziele nehmen Kurs auf. Wer etwas aus sich macht, wer an sich glaubt und das eigene Potenzial entfaltet, hat nun Aufstiegschancen und unzählige Möglichkeiten – eine völlig neue Ära. Wir feiern den Beginn von Vielfalt und Selbstverwirklichung! Dass der PC gerade erst markt- und massentauglich wurde, meistens jedoch ohne Internet lief, wir mit Disketten und Overhead-Projektoren kämpften, das ist nicht ganz so modern und weit von New Work entfernt – aber Schrittchen für Schrittchen geht’s voran!

Auch für uns bei der Haufe Akademie standen die neuen IT-Systeme, Freiheiten und Organisationsformen im Vordergrund. Neben Fachwissen ging es nun vor allem um passende Methoden und neue Führungskompetenzen: Das Zeitalter der Soft Skills wird eingeläutet und wir sind mittendrin, um Unternehmen den Schritt weiter gen Zukunft zu erleichtern.

Die 2000er: Das Büro wird mobil & flexibler – und Kaffee hip!

Die 2000er bescherten uns den brandneuen Euro und auch unsere Arbeitsweisen und Büros wurden moderner, flexibler und offener:

  • Das Internet setzt sich durch und die Digitalisierung beginnt uns weltweit zu vernetzen.
  • Die Flexibilisierung der Arbeitsräume und -verhältnisse schreitet voran.
  • Arbeit wird immer mobiler und digitaler…
  • … und Mobilfunkgeräte werden massentauglich.
  • Ebenso halten MP3, Bluetooth, Internet und die Digi-Cam Einzug in unsere Leben.

Auch Kaffee bei der Arbeit erfindet sich neu: Neben echtem Filterkaffee im Büro läuteten die 2000er die Ära der Coffeeshops ein. So können Kaffee-Pausen nun draußen stattfinden und der Duft von mehr Flexibilität beginnt durch unsere Kantinen, Cafés und Büroräume zu strömen.

Wir arbeiteten mit Hochdruck daran, um den Menschen den Weg zum flexiblen Kaffee und in die digitale Welt zu erleichtern. Unser Schlüssel dafür: Ganzheitliche Weiterbildung, die Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen beachtet und fördert. Das war in den 2000ern eine Herausforderung, doch diese nehmen wir uns bis heute sehr zu Herzen.

2000er vs. heute: Noch nicht Co-Working, aber auf einem guten Weg!
Mobilität ist der Zeitgeist und der macht auch vor den Büros nicht halt. ‚King of cool‘ sind Büroräume mit einer offenen Atmosphäre und mehr und mehr kabelloser Technologie.

 

2010er: Work-Life-Balance im digitalen Zeitalter!

Bei so viel Freiheit, da kann man schon auch übermütig werden

Stellen Sie sich vor, in den 80ern hätte jemand behauptet: Man kann in Bali leben und in Berlin arbeiten. Man wäre für verrückt erklärt worden! In den 2010ern staunen wir über die Digital Natives, die um die Welt ziehen und vom Strand aus arbeiten. Home-Office, Collaboration Hubs und die mächtige Cloud über unseren Mac Books machen es möglich. So wird nun Work-Life-Balance großgeschrieben! Die Grenzen zwischen Leben und Arbeiten verschwimmen – eine Medaille mit zwei Seiten: Für die einen heißt Work-Life-Balance mehr Zeit mit der Familie oder arbeiten aus dem Lieblings-Café, die anderen führt es in den Burnout.

In diesem Sinne wird auch Achtsamkeit immer wichtiger – und mit ihr die Frage nach dem Warum! Die 2010er Generation will neben Work-Life-Balance auch eines: mehr Sinn! Nur arbeiten war gestern – Freiwilligenarbeit & Engagement und am besten einen Job mit Sinn –  das ist es, was die Generation Y sich wünscht.

In dieser schnellen und digitalen Zeit werden Soft Skills noch wichtiger – gleichzeitig sinkt die Halbwertszeit von Wissen. Mit digitalen Formaten, Performance Support & Co. vermitteln wir Know-how genau so, wie es gebraucht wird: Ortsunabhängig und den Nagel auf den Kopf treffend. Eine Aufgabe, die unserem Digital Learning-Team teilweise schlaflose Nächte bereitet, aber der Einsatz lohnt sich und das spornt uns an.

2018 – Die Zukunft ruft: Was bringt Sie?

Das Jahr 2018 markiert für uns das 40-jährige Jubiläum. Wir können es kaum glauben, wie viele Herausforderungen, skurrile Trends, großartige Momente und neue Technologien wir erlebt haben. Und noch viel wichtiger: Wie viele Menschen wir auf ihrem Entwicklungsweg begleiten durften! Da können wir nur staunen.

Und das Beste: Die Zukunft ist offen. Das mag für manche beängstigend klingen, es birgt aber auch jede Menge Potenzial!

Denn was auch immer kommt, WIR gestalten unsere Zukunft, jeder einzelne von uns.

Es wird viel zu lernen geben, im Rückblick werden wir auch darüber schmunzeln. Wichtig bleibt vor allem: Die eigenen Stärken zu kennen, an die eigenen Träume zu glauben. Dann ist der Weg offen für jede Menge positive Überraschungen.

Ihr Potenzial ist Goldwert – der richtige Blick dafür, kann viele Türen öffnen!

Was uns bei der Haufe Akademie über alle vier Jahrzehnte hinweg bewegte und auch heute noch antreibt, ist dieser Kern unserer Arbeit: Entwicklung erleichtern und dabei helfen, Potenzial zu entfalten! Wir sind überzeugt: Potenzial steckt in jedem und jeder von uns, auf ganz individuelle Art und Weise, das macht es spannend! Wer das eigene Potenzial – selbst oder durch Hilfe und Zutrauen von außen – entdeckt und an die eigenen Stärken glaubt, geht große Schritte Richtung Selbstverwirklichung, Zufriedenheit und auch Erfolg.

Mit unserem Inspirationsfilm, der die berühmte Verhaltensforscherin Jane Goodall portraitiert, wollen wir das Potenzial von Menschen und Organisationen beflügeln. Wir sind gespannt, was diese bewegende Geschichte noch alles bewirken kann. Aber nun erst einmal: Zurücklehnen und genießen!

Sie bekommen Lust die eigene Entwicklung direkt zum Jahresstart in die eigene Hand zu nehmen?

So können Ihre ersten Schritte aussehen:

  1. Machen Sie sich selbst ein Geschenk: Der erste Schritt für einen gelungenen Weg ist immer eine gute Orientierung. Wir bieten dafür Unterstützung mit unserem Power Coaching. Es ist ein Kompass für die eigene Entwicklung. Wir sind gespannt, was es bei Ihnen bewegt!
  2. Suchen Sie sich einen Business Buddy und beflügeln Sie dadurch den eigenen Weg durch wertvollen Austausch. Mehr dazu gibt’s in unserem Blogbeitrag „Karriereboost durch Business Buddies“.
  3. Kommen Sie mit diesen 5 Tipps immer mehr in den FLOW!

In diesem Sinne: Auf die Zukunft! ? Cheers!

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