Nachhaltigkeitsmanager – Aufgaben, Weiterbildungen, Gehalt u.v.m…

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Ein Nachhaltigkeitsmanager (engl: Sustainability Manager) ist für die sozialen und ökologischen Belange eines Unternehmens verantwortlich. Egal ob Dienstleistung oder Produktion: Nachhaltigkeitsmanager sorgen dafür, dass soziale Fragen und der Klimaschutz im gesamten Unternehmen – wirtschaftlich – umgesetzt werden.

Nachhaltigkeitsmanager: Key Facts

Ausbildung

  • Abgeschlossenes Studium, z.B. in Ökologie und Umweltschutz
  • Abgeschlossenes Studium einer beliebigen Fachrichtung (passend zur jeweiligen Branche)
  • Berufserfahrung in einer Fachabteilung wünschenswert
Hard Skills

  • Verständnis der Wertschöpfungsketten
  • Ökonomisches Denken
  • Branchenspezifisches Fachwissen
  • Beherrschen der Geschäftssprache
  • Analysefähigkeiten
Weiterbildung

  • Ständige Weiterbildung und Seminare in verschiedensten Bereichen von CSR
Soft Skills

  • Offenheit für verschiedene Perspektiven
  • Besonders ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten
  • Strategische Empathie
  • Hohes Maß an Lernbereitschaft
Gehalt

  • von 52.000 bis 78.000 Euro brutto/Jahr
    Durchschnittsgehalt: ca. 60.000 Euro
Verwandte Berufe

  • CSR-Manager
  • Sustainability Manager
  • HR-Manager

Was ist ein Nachhaltigkeitsmanager? Definition

Das Berufsfeld des Nachhaltigkeitsmanagers – oft auch Nachhaltigkeitsbeauftragter genannt – ist relativ neu und eine allgemeingültige Definition daher schwierig. Grundsätzlich sollen Nachhaltigkeitsmanager aber Lieferketten, Produkte und Dienstleistungen einer Organisation umweltfreundlicher und sozialer gestalten.

Um dem Zeitgeist zu entsprechen, wollen viele Unternehmen nach außen zeigen, dass sie das Thema „Nachhaltigkeit” ernst nehmen. Viele Konzerne schufen daher unlängst ganze Abteilungen für Corporate Social Responsibility (CSR) – geführt vom Sustainability Manager, auch CSR-Manager oder eben Nachhaltigkeitsmanager genannt.

Gut zu wissen: In akademischen Definitionen findet man i.d.r. drei Dimensionen der Nachhaltigkeit, die zu den Aufgabenbereichen eines Sustainability Managers gehören:

  1. Die Ökologie
  2. Das Soziale
  3. Die Ökonomie

Schließlich können soziale wie ökologische Fragen in einem Unternehmen nur dann sinnvoll beantwortet werden, wenn die Organisation auf lange Sicht wirtschaftlich bleibt.

Nachhaltigkeitsmanager vs. Nachhaltigkeitsbeauftragter: Was ist der Unterschied?

Ein Nachhaltigkeitsbeauftragter hat grundsätzlich dieselben Aufgaben und verfolgt die gleichen Ziele wie ein Nachhaltigkeitsmanager. Unterschiede lassen sich daher nur graduell finden – und das hängt stark vom jeweiligen Unternehmen ab. So kann das Gehalt eines „Beauftragten” in manchen Organisationen geringer ausfallen und er hat weniger Spielraum, Neuerungen durchzusetzen als der „Manager”. Das kann, muss aber nicht sein.

Was sind die Aufgaben eines Nachhaltigkeitsmanagers?

Nachhaltigkeitsmanager entwickeln bereichsübergreifende Strategien, um die Nachhaltigkeit in allen unternehmensrelevanten Prozessen zu verbessern, indem sie neue soziale wie ökologische Standards – unter Wahrung der Wirtschaftlichkeit – etablieren.

Da Prozesse und Lieferketten von Unternehmen i.d.r. Regel sehr komplex gestrickt sind und viele Akteure betreffen, besteht eine der Hauptaufgaben des CSR-Managers in der Kommunikation. Schließlich müssen viele Abteilungen rechtzeitig informiert und miteinbezogen werden, wenn ein echter Wandel stattfinden soll.

Je nach Unternehmen und Größe der Organisation sieht der Alltag eines Nachhaltigkeitsmanagers unterschiedlich aus, doch in den meisten Fällen erwarten einen CSR-Manager folgende Aufgaben:

  • Entwicklung von Strategien zur Verbesserung sozialer, ökologischer und ökonomischer Aspekte
  • Sukzessiver Abbau von sozialen oder ökologischen Problemen entlang der gesamten Lieferkette
  • Mitgestaltung von Verfahren und Produkten zur Verbesserung der Ökobilanz im Unternehmen
  • Beratung der Unternehmensleitung und der Fachabteilungen zu Umweltrisiken
  • Implementierung von Prozessen zur Messung der Auswirkungen von CSR-Maßnahmen
  • Entwicklung und Einführung umweltfreundlicher und sozialer Standards
  • Koordination von Schulungen und Weiterbildungen der entsprechenden Mitarbeiter
  • Ausgestaltung des sozialen Engagements eines Unternehmens
  • Mitgestaltung bei der Öffentlichkeitsarbeit (PR) und im Marketing
  • u.v.m.

Gut zu wissen:

Der Einbezug wichtiger Stakeholder sowie die Koordination mit dem Management sind entscheidende Grundvoraussetzungen, um nachhaltige Prozesse in einem Unternehmen umzusetzen und systematisch interne Strukturen zu verändern.

Qualifikationen & Kompetenzen eines Nachhaltigkeitsmanagers

Nachhaltigkeitsmanager oder CSR-Manager sind keine geschützten Begriffe. Es gibt also mehrere Wege, um den Beruf des Sustainability Managers zu ergreifen. Angefangen bei spezielle Studienabschlüssen wie z. B. diese:

  • Bachelor für Ökologie und Umweltschutz
  • Bachelor für Nachhaltige Entwicklung
  • Master für Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement
  • Master of Business Administration (MBA) in Sustainability Management

Doch auch ein Quereinstieg kann gelingen. Voraussetzung ist in der Regel ein abgeschlossenes Studium, die Fachrichtung kann je nach Unternehmen und Branche stark variieren.

Gut zu wissen:

Wer als Nachhaltigkeitsmanager bei einem Hersteller von Bio-Limonaden arbeitet, hat z. B. einen Abschluss in Getränketechnologie, wohingegen der CSR-Manager eines Architekturbüros eher einen Abschluss im Ingenieurwesen hat. Das passende Studium ist also eine grundlegende Qualifikation, doch schließlich zählt auch der Wille, in Gesellschaft und Wirtschaft nachhaltige Entwicklungen zu realisieren.

Hard Skills

Ein Nachhaltigkeitsmanager braucht Fachkenntnisse – und das speziell in den Bereichen, in denen das Unternehmen agiert. Da der CSR-Manager mit (fast) allen Fachabteilungen sowie mit der Führungsetage eng zusammenarbeiten muss, benötigt er in seinem Job folgende Hard Skills:

  • Verstehen der Wertschöpfung: Jede Fachabteilung verfolgt ihre eigenen (Ansatz-) Ziele. Der Nachhaltigkeitsmanager sollte diese Interessen kennen und mit seinen Zielen in Einklang bringen. Änderungen werden dann am ehesten akzeptiert, wenn sie nicht auf Kosten des anderen gehen.
  • Verstehen der Stakeholder: Bei der Umsetzung von CSR-Zielen dreht sich alles um die Stakeholder. Das Verständnis der Werte und Bedürfnisse von Stakeholdern hilft CSR-Managern, eine interessenübergreifende Ausrichtung zu realisieren und wichtige Partner zu gewinnen.
  • Wirtschaftliches Denken: Auch beim Thema Nachhaltigkeit dreht sich alles ums Geschäft. Es ist ein Missverständnis, wenn der CSR-Manager als reiner Philanthrop betrachtet wird. Jedes Projekt eines Nachhaltigkeitsmanagers sollte einen soliden Business-Case aufweisen und Gewinn machen.
  • Kennen der Geschäftssprache: Jede Branche, jede Fachabteilung hat ihr eigenes Vokabular, das der CSR-Manager beherrschen sollte. Wenn Pläne und Projekte nicht in der richtigen „Sprache” vorgelegt werden können, wird die interne Unterstützung (und damit die Umsetzung) scheitern.
  • Überwachungs- und Bewertungsfähigkeiten: Die Implementierung eines zuverlässigen Berichts- und Analysesystems ist Grundvoraussetzung, um die Wirksamkeit der getroffenen CSR-Maßnahmen zu messen und zu verbessern.

Gut zu wissen:

Corporate Social Responsibility kann nicht von einer Insel aus erledigt werden. Ein Nachhaltigkeitsbeauftragter muss für Themen sensibilisieren, Strategien entwickeln, Prozesse aufbauen, Kooperationen vorantreiben und auf Missstände hinweisen. Für seine Arbeit braucht er dabei immer Partner im Unternehmen, die bei der Umsetzung helfen.

Soft Skills

An den genannten Hard Skills lässt sich bereits ablesen, dass die Kompetenzen des Nachhaltigkeitsmanagers sehr viel Kommunikation und Koordination bedürfen. So zählen zu den wichtigsten Soft Skills eines CSR-Managers in etwa die Folgenden:

  • Offenheit für verschiedene Perspektiven: Die Perspektiven anderer Abteilungen, Stakeholder usw. zu verstehen, kann hilfreich sein, um die eigenen Ziele umsetzen zu können. Schließlich gilt es, den Dialog offenzuhalten und die Kluft zwischen unterschiedlichen Positionen zu schließen.
  • Engagement und Kommunikation: Eine klare und prägnante Kommunikation über die Werte und Ziele der umzusetzenden Maßnahmen ist oft entscheidend, damit neue soziale wie ökologische Standards von allen Beteiligten mitgetragen und umgesetzt werden.
  • Strategische Empathie: Ein CSR-Manager sollte nicht nur sich selbst helfen. Im Idealfall hat er ein Verständnis über die Ziele und Positionen wichtiger Stakeholder und kann diese mit seinen Zielen und Maßnahmen in Einklang bringen – und schließlich Win-win-Situationen schaffen.
  • Kennen der Schmerzpunkte: Jedes Unternehmen kämpft mit gewissen Bedrohungen, Schwächen, Hindernisse, Herausforderungen sowie Konkurrenten. So gehört es zu den Kompetenzen des Nachhaltigkeitsmanagers, strategisch darüber nachzudenken, welche CSR-Maßnahmen dazu beitragen können, gewisse Schmerzpunkte auszuräumen.
  • Lernbereitschaft: Die Arbeit als Nachhaltigkeitsmanager erfordert viel Recherchearbeit. Man muss viel Geduld haben und immer bereit sein, sich in neue Themengebiete einzuarbeiten. Viel Neues zu lernen und flexible Wege zu gehen, gehört immer zum Alltag eines Sustainability Managers.

Gut zu wissen:

Kommunikation ist die entscheidende Fähigkeit eines Nachhaltigkeitsmanagers. Eine klare, prägnante, interessenbezogene Kommunikation ist unerlässlich, um alle Akteure von der Entwicklung und Umsetzung von CSR-Maßnahmen zu überzeugen.

Nachhaltigkeitsmanager: Ausbildung & Weiterbildung

Das Thema Nachhaltigkeit gehört zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Einerseits bevorzugen immer mehr Menschen nachhaltige Produkte und Dienstleistungen, andererseits wollen Unternehmen zunehmend mehr ökologische Verantwortung übernehmen und ihren Arbeitnehmern ein “grünes” Umfeld bieten – mit hohen sozialen wie ökologischen Standards.

Deshalb gibt es in vielen Unternehmen und Konzernen weltweit längst eigene CSR-Abteilungen und immer mehr Stellen für Nachhaltigkeitsmanager sowie Nachhaltigkeitsbeauftragte werden ausgeschrieben.

Ausbildung

Eine spezielle Ausbildung zum Nachhaltigkeitsmanager gibt es nicht. Es gibt zwar spezielle Studiengänge, die den Einstieg als CSR-Manager sicherlich erleichtern. Aber je nach Branche und Unternehmensgröße können auch Fähigkeiten gefragt sein, die Absolventen aus anderen Studiengängen – wie z.B. aus dem Ingenieurwesen, im Bereich Physik und Chemie sowie Biologie als auch der Medizin – besser bedienen.

In der Praxis finden sich immer wieder Quereinsteiger als Nachhaltigkeitsmanager. Oft arbeiteten Sie zuvor in Fachabteilungen des Unternehmens und wechseln dann in die CSR-Abteilung. Deshalb werden im DACH-Raum auch zahlreiche Lehrgänge für CSR-Manager angeboten, die eine Aus- bzw. Weiterbildung in diesem Bereich ermöglichen.

Weiterbildung

Fachspezifische Weiterbildungen und Trainings zum Nachhaltigkeitsmanager konzentrieren sich auf die wichtigsten Themen zu Corporate Social Responsibility (CSR). Passende Weiterbildungen und Trainings für Nachhaltigkeitsmanager behandeln also meist folgende Inhalte:

Unsere Empfehlung

Fernkurs Sustainability Manager:in

Dieser Fernkurs zum Nachhaltigkeitsmanager vermittelt Ihnen das fachliche Know-how sowie die erforderlichen Kompetenzen, Methoden und Instrumente, um nachhaltige Transformationen in einem Unternehmen erfolgreich mitzugestalten. Sie erfahren, wie Sie Geschäftsmodelle so gestalten, dass sie einen möglichst geringen negativen Fußabdruck aufweisen, aber gleichzeitig auch eine möglichst große unternehmerische Wirkung erzielen – und wie Sie das erfolgreich messen können.


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Wie viel verdient man als Nachhaltigkeitsmanager?

Das Gehalt eines Nachhaltigkeitsmanagers hängt stark von der jeweiligen Branche, des Studienabschluss und von der bisherigen Berufserfahrung ab. Doch auch andere Faktoren wie Standort, Region und Unternehmensgröße wirken sich auf die Höhe des Gehalts aus.

Tipp: Weiterbildungen können sich durchaus positiv auf die Gehaltsverhandlungen auswirken.

Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, dass ein Nachhaltigkeitsmanager im Durchschnitt zwischen 50.000 Euro und 80.000 Euro brutto im Jahr verdient. Sechsteilige Jahreseinkommen sind möglich, in der Praxis jedoch selten.

Wie wird man Nachhaltigkeitsmanager?

Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten, um als CSR-Manager zu arbeiten:

  1. Man absolviert ein entsprechendes Studium, z. B. einen Bachelor für Ökologie und Umweltschutz, einen Master für Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement usw.
  2. Man hat einen Studienabschluss (z. B. Diplom, Bachelor, Master) und beginnt seine Laufbahn im Nachhaltigkeitsmanagement als „Quereinsteiger”.

Lehrgänge, Trainings und Weiterbildungen für Nachhaltigkeitsmanager können die Bewerbung auffrischen – insbesondere bei Quereinstiegen.

Schon gewusst: Obwohl fast alle Unternehmen propagieren, dass der Klimaschutz eine drängende Aufgabe für Wirtschaft und Gesellschaft sei, gehen viele Betriebe bislang wenig systematisch vor, um CSR-Ziele zu erreichen. Einer im Jahr 2022 veröffentlichten Studie zufolge haben über 50 % der befragten Unternehmen noch keine Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt oder sind gerade erst dabei, eine zu entwerfen.

Nachhaltigkeitsmanager ist ein Arbeitsplatz der Zukunft
– Aus & Weiterbildung bei der Haufe Akademie

Stärker denn je werden Unternehmen von der Gesellschaft daran gemessen, inwieweit sie Ziele einer nachhaltigen Entwicklung ausgeben und diese auch erreichen. Nachhaltigkeit im Unternehmen und eine Corporate Social Responsibility entlang der gesamten Wertschöpfungskette avancieren immer mehr zu strategisch bedeutsamen Aufgaben heutiger Unternehmenspolitik.

Das sind wichtige Gründe, warum dem Beruf des Nachhaltigkeitsmanager in Zukunft mehr Bedeutung zukommen wird als heute. Wenn Sie zum CSR-Manager aufsteigen wollen, brauchen Sie im Grunde nur zwei Dinge: Ein abgeschlossenes Studium und den Willen, Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig zu verändern.

Das Angebot an Weiterbildungen für bereits agierende als auch angehende Nachhaltigkeitsmanager ist groß. Und gerade in diesem dynamischen Berufsfeld sind ständige Weiterbildungen eine wichtige Voraussetzung, wenn man als CSR-Manager erfolgreich sein will. Mit unseren praxisorientierten Kursen und Seminaren bereiten wir Sie bestens auf Ihre Stelle als Nachhaltigkeitsmanager vor – egal ob Sie ein passendes Studium absolviert haben oder als Quereinsteiger anfangen.


Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im Beitrag auf die gleichzeitige Verwendung weiblicher und männlicher Sprachformen verzichtet und das generische Maskulinum verwendet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten selbstverständlich gleichermaßen für beide Geschlechter.

FAQs: Nachhaltigkeitsmanager

Was ist ein Nachhaltigkeitsmanager?

Nachhaltigkeitsmanager – auch CSR-Manager oder Sustainability Manager genannt, sind für die Umsetzung aller sozialen und ökologischen Belange eines Unternehmens verantwortlich – jedoch immer mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit.

Was macht ein Corporate Social Responsibility Manager?

Damit ein CSR-Manager nachhaltige Prozesse umsetzen und neue soziale, wie ökologische Standards im Unternehmen etablieren kann, muss er mit den Fachabteilungen zusammenarbeiten. Deshalb braucht ein Nachhaltigkeitsmanager nicht nur fachliches Know-how, sondern auch kommunikative Fähigkeiten.

Wie wird man Sustainability Manager?

Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten, um ein Nachhaltigkeitsmanager zu werden:

  1. Durch ein „ökologisches” Studium, z. B. einen Bachelor für Ökologie und Umweltschutz, oder einen Master für Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement.
  2. Man hat einen anderen (branchenspezifischen) Studienabschluss und bewirbt sich als „Quereinsteiger”.

Wie viel verdient man als Nachhaltigkeitsmanager?

Ein Nachhaltigkeitsmanager verdient im Durchschnitt zwischen 50.000 Euro und 80.000 Euro brutto im Jahr. Je nach Branche und Unternehmensgröße sind auch sechsstellige Bruttojahresgehälter möglich.

Warum brauchen Unternehmen einen Nachhaltigkeitsmanager?

Unternehmen werden von der Gesellschaft immer mehr daran gemessen, inwieweit sie nachhaltige Prinzipien umsetzen. Nachhaltigkeitsmanager sorgen dafür, dass Klimaschutz im gesamten Unternehmen realisiert wird – von der Produktion über die Dienstleistung bis hin zur Lieferkette.

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