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In der globalisierten Arbeitswelt stehen Unternehmen vor der wachsenden Anforderung, Chancen auf verschiedenen internationalen Märkten zu nutzen. Zusätzlich sind Unternehmen auf die Integration ausländischer Fachkräfte angewiesen, um den zunehmenden Fachkräftemangel zu bewältigen. Das erfordert nicht nur eine externe, sondern auch eine interne Internationalisierung innerhalb des eigenen Teams. Dabei ist die Fähigkeit, effektiv mit verschiedenen Kulturen
Geschäftsverhandlungen sind immer ein schwieriges Terrain für alle Beteiligten. Denn nur mit der Kombination aus richtiger Taktik, Erfahrung, Intuition, perfekter Vorbereitung und Empathie lassen sich nachhaltige Erfolge erzielen. Wenn es ums Verhandeln mit chinesischen Geschäftspartner:innen geht, ist darüber hinaus ein hohes Maß an interkultureller Kompetenz gefragt. Häufig gilt es gewohnte Gesprächs- und Verhandlungsmuster zu verlassen.
Den Kolleg:innen aus Mexiko, Indien und USA im Videocall die Projektergebnisse präsentieren? Mit dem französischen Kollegen anstehende Aufgaben besprechen? Für ein Projekt ein paar Monate nach Südafrika übersiedeln? Unsere Geschäfts- und Arbeitswelt wird zunehmend internationaler und dadurch komplexer. Neue Kompetenzen sind gefragt. Eine Fremdsprache „verhandlungssicher“ zu beherrschen, reicht längst nicht mehr aus. Welche Kompetenzen Sie
Andere Länder, andere Sitten? Im internationalen Geschäft treffen unterschiedliche Perspektiven, Kulturen und Sprachen aufeinander. Das mag die ein oder andere Verhandlung erschweren. Doch mit einigen international geltenden Grundlagen, wie Höflichkeit und Respekt, und einigen regionalen Gepflogenheiten, wie Sprache und Traditionen, erhöhen Manager:innen ihre Chancen, Verhandlungen im internationalen Raum erfolgreich zu führen. Geschäftspartner:innen kennen und Klischees
Der deutsche Maschinenbau, traditionell das Rückgrat der Industrie, steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Es sind nicht mehr nur Präzision und Langlebigkeit, die den Markterfolg sichern. Drei zentrale Herausforderungen rücken in den Fokus: die allumfassende Prozessdigitalisierung, die Komplexität globaler Märkte und der interne Druck zur schnellen Kompetenzanpassung. Die Antwort auf diese Herausforderungen liegt in der gezielten
Unternehmen sind immer mehr von globalen Lieferketten, effizienten und nachhaltigen Prozessen abhängig. Damit gewinnt der Chief Procurement Officer (CPO) an Bedeutung: Als Einkaufsleiter trägt er nicht nur die Verantwortung für den gesamten Beschaffungsprozess, sondern beeinflusst mit seinen Entscheidungen maßgeblich die Wettbewerbsfähigkeit und Liquidität des Unternehmens. Doch was macht einen guten CPO aus? Welche Aufgaben hat
Die Digitalisierung ist ein gewaltiger Effizienzbringer und umwälzender Geschäftsinnovator. Der Einkauf sitzt an der Schnittstelle zu Lieferanten und Innovationen, die Unternehmen für die digitale Transformation brauchen. Er managt die Partnerschaften in die zunehmend digitale Welt, zu Technologie- und Softwareunternehmen, Startups und anderen Treibern des Digital Business, auf deren Kollaboration Firmen zukünftig noch mehr angewiesen sind.
Innovationen umsetzen, Märkte neu erschließen und das Unternehmenswachstum beleben – das fasst den Kern der Rolle eines Chief Business Development Officers (CBDO) zusammen. Er spürt frühzeitig, was Kundinnen und Kunden benötigen, und beobachtet, wie sich Markttrends entwickeln. Mit geschultem Blick entdeckt er dabei mögliche Chancen, die zu neuen Geschäftsfeldern führen. In seiner Rolle sorgt er
In der modernen Geschäftswelt ist die Assistenz weiterhin eine gefragte Position, die sich stetig weiterentwickelt. Unternehmen suchen nach Generalistinnen und Generalisten mit umfangreichen Fähigkeiten, die durch Zusatzqualifikationen und Fachwissen auch zukünftig relevant bleiben. In diesem Artikel beleuchten wir neben den wichtigen Skills für die Assistenz, die Anforderungen der Unternehmen, die richtige Positionierung sowie den aktuellen
In den 1960ern feierte die Matrix-Organisation in Unternehmen wie Citibank, Nestle, Xerox oder ABB große Erfolge – zumindest auf dem Papier. Die klassische Matrix-Struktur mit zwei Vorgesetzten bildete den Kern dieser Struktur – der:die Marketingleiter:in eines Unternehmens berichtete so beispielsweise an den:die internationale:n Marketingleiter.in als auch an den:die Landeschef:in. Dass das Arbeiten in einer Matrixstruktur
Fachkenntnisse allein reichen heute nicht mehr aus. Wer beruflich durchstarten will, braucht mehr als nur Zeugnisse und Zertifikate. Die wahren Erfolgsfaktoren liegen oft im Zwischenmenschlichen – in den sogenannten Soft Skills. Doch was genau sind Soft Skills? Welche Kompetenzen sind besonders gefragt und wie kannst du sie gezielt entwickeln? Der Beitrag zeigt dir, warum Soft
Früher nur als „nice-to-have“ gesehen, sind soziale Kompetenzen inzwischen zu unverzichtbaren Fähigkeiten im Berufsleben geworden, da sie den Umgang und die Interaktion mit anderen Menschen positiv beeinflussen und damit zwischenmenschliche Beziehungen verbessern. In der modernen Arbeitswelt, in der Teamarbeit und Kooperation immer gefragter sind, werden diese Fähigkeiten essenziell für den persönlichen Erfolg und den des
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