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Trendradar 2026

Trendradar –
Die Skills der Zukunft

Welche Fähigkeiten sind in Zukunft gefragt? Welche Arbeitsfelder entstehen? Das Zukunftsinstitut hat diese Fragen für die Haufe Akademie untersucht. Die Forschungsergebnisse helfen dir, die Jobs & Skills von morgen zu erkennen, zu verstehen und Entscheidungen für dich und deine Organisation abzuleiten.

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Diese Arbeitsfelder prägen die Zukunft

Das Trendradar zeigt die Arbeitsfelder mit den dazugehörigen Zukunftskompetenzen, die in den nächsten Jahren relevant werden und ordnet sie in vier Wellen der Handlungsdringlichkeit ein:
Act, Create, Develop und Discover.

Trendradar

erstellt vom

Trendradar 2024 - 
Die Jobs der Zukunft

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FAQ

Häufig gestellte Fragen

Welche Forschungsergebnisse finde ich im Trendradar?

Das Trendradar identifiziert 15 zentrale organisationale Handlungsfelder, die für die Arbeitswelt der kommenden Jahre entscheidend sind. Es zeigt konkrete Verschiebungen auf, wie z. B. den Sprung der KI-Strategie in den unmittelbaren Handlungsbereich oder die neue Relevanz von Cyber Resilience.

Ein wesentliches Ergebnis ist die Analyse veränderter Jobprofile, die zunehmend hybride Kompetenzen aus Fachwissen, Datenverständnis und sozialer Stärke erfordern. Zudem werden vier neue strategische Bereiche wie z. B. Regulatory Compliance und Ecosystem Management detailliert untersucht. Die Ergebnisse machen deutlich, dass technologische, kulturelle und regulatorische Dynamiken heute untrennbar miteinander verflochten sind.

Wie lese ich das Trendradar?

Das Trendradar ist eine visuelle Orientierungshilfe, die Handlungsfelder nach ihrer strategischen Dringlichkeit ordnet. Diese steigt von unten links nach oben rechts an, wobei das Radar in vier Zonen aufgeteilt ist:

  • ACT: Hohe Dynamik, erfordert sofortiges Handeln.
  • CREATE: Strategische Vorbereitung und Kompetenzaufbau nötig.
  • DEVELOP: Themen in vorausschauender Entwicklung.
  • DISCOVER: Felder mit explorativem Charakter.

Die Bewertung erfolgt dabei nach den vier Kriterien Veränderungstempo, struktureller Impact, Stakeholder-Bedarf sowie dem Verhältnis von Impact zu Aufwand.

Für wen ist das Trendradar interessant?

Das Trendradar dient als fundierte Reflexions- und Diskussionsgrundlage für folgende Kerngruppen:

  • Management und Führungskräfte, die unter hohem Anpassungsdruck strategische Entscheidungen treffen müssen.
  • Strategieverantwortliche, die zukünftige Wettbewerbsvorteile identifizieren und Organisationen resilient ausrichten wollen.
  • Fachkräfte, die sich aktiv und frühzeitig auf die Zukunft vorbereiten wollen und für ihre Kompetenzentwicklung das Gesamtbild betrachten möchten.
  • HR-Experten und Personalentwickler, die gezielte Programme für die Kompetenzentwicklung und den Aufbau neuer Skill-Profile entwerfen.

Was bringen mir und meinem Unternehmen die Forschungsergebnisse?

Die Ergebnisse bieten ein strukturiertes Orientierungstool, um in einer volatilen Arbeitswelt Prioritäten zu setzen. Unternehmen erkennen frühzeitig, wo sie Strukturen und Kompetenzen aufbauen müssen, um zukunftsfähig zu bleiben – beispielsweise bei der Skalierung von KI oder der regulatorischen Absicherung. Das Radar hilft dabei, isolierte Einzelthemen in eine vernetzte Gesamtschau zu überführen und so die organisationale Handlungsfähigkeit zu sichern. Zudem liefert es konkrete Anhaltspunkte für die Gestaltung gesunder Arbeitsbedingungen und einer adaptiven Unternehmenskultur. Letztlich ermöglicht es fundierte Gespräche über notwendige Kompetenzentwicklung, Investitionen und Transformationsprozesse.

Welche Forschungs­methoden kamen bei der Erstellung des Trendradars zum Einsatz?

Die Erstellung des Trendradars basiert auf einem vierstufigen qualitativen Analyseprozess des Zukunftsinstituts:

  • Relevanzprüfung: Bestehende Handlungsfelder wurden anhand von vier definierten Kriterien neu bewertet.
  • Triangulation: Jedes Feld wurde durch 10 bis 16 wissenschaftliche und praxisorientierte Quellen aus einem Kernkorpus von 114 Quellen abgesichert.
  • Blind-Spot-Recherche: Systematische Suche nach unterrepräsentierten Themen mithilfe der vier gesellschaftlichen Subsysteme nach Opielka.
  • Integration: Identifizierte Lücken wurden gewichtet und als vier neue Handlungsfelder in das Modell integriert.

Bietet das Trendradar konkrete Hilfe für Führung, Personalplanung und persönliche Entwicklung?

Ja, das Trendadar geht über eine rein theoretische Trendbeschreibung hinaus und leitet für jedes Feld spezifische Anforderungen an Jobprofile und Skills ab. Er beschreibt detailliert, wie sich Rollen zu hybriden Profilen entwickeln müssen, die beispielsweise Fachwissen mit KI-Kompetenz, regulatorischem Verständnis oder systemischem Denken verbinden. Damit dient das Trendradar als direkt nutzbares Arbeitsinstrument für die strategische Kompetenzentwicklung.

Was sind die wesentlichen Neuerungen im Vergleich zum vorherigen Trendradar?

Das Trendradar 2026 zeigt signifikante Verschiebungen: Während Themen wie AI Strategy und Cybersecurity aufgrund ihrer Dringlichkeit massiv in die „ACT“-Zone gerückt sind, wurde Agilität neu bewertet. Besonders wertvoll sind die vier komplett neuen Handlungsfelder Regulatory Compliance, Operating Model, Ecosystem Management und Human-to-Human Experience, die strategische „Blind Spots“ schließen. Diese Ergänzungen spiegeln eine Arbeitswelt wider, in der technologische, regulatorische und kulturelle Faktoren untrennbar ineinandergreifen.

Über das Zukunfts­institut

Als Vordenker der Trend- & Zukunftsforschung liefert das Zukunftsinstitut innovative Ideen für die Wirtschaft und bietet Beratung, Publikationen, Keynotes und Weiterbildung an. Mit dem Trendradar erstellt das Zukunftsinstitut ein datenbasiertes Navigationstool, um einen Überblick über zukünftige Entwicklungen zu bekommen und entsprechende Entscheidungen abzuleiten.

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Zwei Jahre, zwei Radare, ein klares Bild.

Trendradar 2024

2026 heißt die Frage: Welche Skills brauchen Organisationen am dringendsten? Der Vergleich beider Trendradare zeigt eindrücklich, wie rasant sich Prioritäten verschieben: Was 2024 noch in der Entwicklung war, ist 2026 bereits auf der Überholspur. Das Trendradar 2024 ist damit mehr als ein historisches Dokument. Es ist der Maßstab, an dem sich Tempo und Richtung des Wandels ablesen lassen.

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