Unternehmensakademien aufbauen - strategisch, wirksam, zukunftsfähig
Sie möchten Ihre Unternehmensakademie aufbauen oder weiterentwickeln, um Lernen strategisch zu steuern und Kompetenzen gezielt zu entwickeln? Wir begleiten Sie von der Konzeption bis zur Umsetzung – mit einem Ansatz, der Strategie, Lernportfolio und Umsetzung verbindet. Ein Praxisbeispiel ist die Zusammenarbeit mit B. Braun.

Status quo von strategischen Lernen in Unternehmen
Lern- und Weiterbildungsaktivitäten in Unternehmen verändern sich grundlegend: Weg von punktuellen Einzeltrainings hin zu systematischen Lernökosystemen, die Kompetenzen gezielt entwickeln und strategisch steuern.
Gleichzeitig steigen die Anforderungen durch Fachkräftemangel, digitale Transformation sowie neue Erwartungen an Führung und Zusammenarbeit. Viele Unternehmen investieren bereits – häufig fehlt jedoch eine übergreifende Struktur, die Angebote bündelt, ausrichtet und wirksam in die Organisation integriert.
Genau hier setzen Unternehmensakademien an: Sie schaffen einen Rahmen für Steuerung, Kompetenzentwicklung und nachhaltigen Praxistransfer.
62 %
der Mitarbeitenden sind unzufrieden mit dem Lernangebot in Ihrer Organisation.*
laut Kienbaum
43 %
der Unternehmen verfügen über eine klar definierte Weiterbildungsstrategie.*
laut Bitkom Studie
Trend: KI
Weiterbildung muss human-centric gestaltet sein, damit sie tatsächlich Wirkung entfaltet und in der Praxis angewendet wird.*
laut Training Industry
Die Corporate Academies
Eine unternehmenseigene Akademie ist kein „Nice-to-have“, sondern ein strategischer Hebel, um Kompetenzen systematisch zu entwickeln und Lernen wirksam in der Organisation zu verankern.
Sie schafft eine klare Struktur für Weiterbildung, bündelt Lernangebote und ermöglicht es Unternehmen, Kompetenzentwicklung gezielt zu steuern – als integriertes Lernökosystem, das auf strategische Unternehmensziele einzahlt.
10x
mehr Erfolg werden durch strategische Lernakademien erzielt, um den digitalen Wandel und Fachkräftemangel zu begegnen.*
laut Training Orchestra
Am Praxisbeispiel B.Braun
Mit dem Ziel, eine Lernkultur bei B. Braun zu etablieren, wurde eine mehrstufige Transformation der Weiterbildungslandschaft umgesetzt – vom Aufbau einer standardisierten Weiterbildungsarchitektur über die operative Entlastung bis hin zur gemeinsamen Entwicklung strategischer Initiativen.
Im Laufe der Zusammenarbeit entwickelte sich die Unterstützung Schritt für Schritt zu einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Unsere Services für ihre Unternehmensakademie
Wir begleiten Sie auf ihrem Weg zu ihrer eigenen Unternehmensakademie – von der Strategie über die Umsetzung bis hin zum Betrieb.


Das Ergebnis bei unserem Kunden
Die Einführung der Unternehmensakademie bei unseren Kunden hat gezeigt: Eine strukturierte Academy bedeutet nicht mehr Aufwand, sondern mehr Steuerbarkeit.
Durch klare Lernarchitektur, definierte Governance und strategische Verankerung wurde Weiterbildung vom Einzelprojekt zum integrierten System. Die Personalentwicklung gewann an Transparenz, Wirksamkeit und strategischer Bedeutung.
Höhere Effizienz
Standardisierte Lernprozesse, Lernangebote und Systeme sorgen für schlankere Abläufe in der Personalentwicklung und sparen Budgets.
Qualitätssteigerung
Akademien erhöhen die Qualität der Weiterbildungsangebote und verbessern die Learning Experience und Mitarbeiterbindung nachhaltig.
Strategische Wirkung
Unternehmensakademien zahlen messbar auf strategische Geschäftsziele ein.
Feedbacks unserer Kund:innen
Vor welchen Herausforderungen stehen Sie?Unser Expertenteam berät Sie gerne individuell.

Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet es, eine Unternehmensakademie aufzubauen?
Eine Unternehmensakademie systematisiert Lernen im Unternehmen: strategisch ausgerichtet, klar strukturiert und organisatorisch verankert – mit definierten Zielgruppen, Kompetenzlogik, Governance und einem passenden Lernportfolio.
Wie lange dauert der Aufbau einer Corporate Academy?
Das hängt von Ausgangslage und Zielbild ab. Typisch sind 4 bis 12 Monate bis zu einem ersten Rollout; ein stufenweiser Ausbau kann darüber hinausgehen.
Braucht jede Organisation eine eigene Akademie?
Nicht jede Organisation braucht eine große Akademie-Organisation. Aber jede Organisation braucht eine strategisch gesteuerte Kompetenzentwicklung – die „Academy“ ist dafür ein möglicher Ordnungsrahmen.
Was unterscheidet eine Akademie von klassischer Weiterbildung?
Klassische Weiterbildung ist oft bedarfsgetrieben und punktuell. Eine Unternehmensakademie ist ein integriertes System: Sie verbindet Strategie, Zielgruppen, Lernpfade, Formate, Qualitätssicherung und Erfolgsmessung.
Welche Rolle spielt ein LMS beim Aufbau?
Ein LMS kann Prozesse unterstützen und Transparenz schaffen – es ist aber nicht der Ausgangspunkt. Zuerst kommen Zielbild, Governance, Portfolio- und Prozessdesign; die Technologie folgt der Logik.
Welche Kosten entstehen beim Aufbau einer Unternehmensakademie?
Die Kosten variieren je nach Zielbild, Umfang, Portfolio, Technologie, internen Ressourcen und externem Support. Sinnvoll ist eine Betrachtung in Einmalaufwände (Konzeption/Setup) und laufende Aufwände (Betrieb/Weiterentwicklung).
Wie wird der Erfolg einer Akademie gemessen?
Über ein KPI-Set entlang der Wirkungskette, z. B. Nutzung/Teilnahme, Abschlussquoten, Transfer und Anwendung, interne Besetzungen, Performance-Indikatoren sowie Zufriedenheit – idealerweise kombiniert mit qualitativen Feedbackschleifen.
Wie werden Führungskräfte eingebunden?
Durch klar definierte Rollen (Sponsor, Multiplikator, Coach), eigene Lernpfade sowie die verbindliche Einbindung in Entwicklungs- und Talentprogramme – inklusive Kommunikation, Erwartungsmanagement und Messpunkten.
Kann eine bestehende Weiterbildungsstruktur integriert werden?
Ja. Bestehende Angebote werden gesichtet, konsolidiert und in eine klare Systematik überführt (z. B. Zielgruppen, Kompetenzfelder, Lernpfade, Formate, Qualitätsstandards) – ohne „bei null“ zu starten.
Wann lohnt sich der Aufbau besonders?
Vor allem bei Wachstum, Transformation, Fachkräftemangel, Internationalisierung, neuen Kompetenzanforderungen (z. B. Digital/KI) oder wenn Lernangebote bislang dezentral, uneinheitlich oder schwer steuerbar sind.






