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Ständiges (Dazu-)Lernen ist in unserer schnelllebigen Zeit nicht nur wichtig, sondern unabdingbar. So auch in der heutigen Arbeitswelt. Aber es wächst nicht nur der Lernbedarf, auch die Auswahl an Formaten hat in den letzten Jahren zugenommen und bietet eine Fülle an innovativen, ortsunabhängigen Möglichkeiten. Welche Lerntechnologien braucht es also, damit der Wissenstransfer in Firmen gelingt?

Viele Personalentwickler:innen ordnen aktuell ihre Trainingsportfolios neu: weg vom Schulungskatalog, hin zur Learning Journey (zu Deutsch: Lernreise). Der Ansatz überzeugt fachlich, scheitert aber häufig in der Praxis. Meist liegt das nicht am Konzept, sondern an der fehlenden Zeit und Unterstützung im Arbeitsalltag. Dieser Artikel erklärt, was gute Learning Journeys ausmacht, welche Bausteine wichtig sind und

Ständig neue Regelungen, Software-Updates, Arbeitsabläufe und Prozesse. Den allgegenwärtigen dynamischen Veränderungen im beruflichen Umfeld muss sich auch die Entwicklung und Weiterbildung der Mitarbeiter:innen anpassen. Wie sich aktuelle Lernformen kombinieren und integrieren lassen, zeigt das 70:20:10-Modell. Es stellt HR und Personalentwickler vor neue Aufgaben, bietet ihnen aber vor allem die Chance, PE-Maßnahmen besser in den Arbeitsprozess

Lange war die Logik einfach: ein Training für alle, Thema erledigt. Der Gießkannen-Ansatz hat Personalentwickler:innen über Jahre begleitet, weil er skalierbar, kosteneffizient und organisatorisch unkompliziert ist. Für Compliance, Onboarding oder grundlegende Core Skills funktioniert das bis heute gut. Gleichzeitig wächst der Anspruch an Lernangebote, die passgenau auf Rollen, Wissensstände, Entwicklungsziele und strategische Herausforderungen zugeschnitten sind,

Unternehmenswachstum ist das Ziel vieler Firmen, doch schnelles Wachstum birgt erhebliche Risiken. Wenn Strukturen nicht mitwachsen, kollabieren Prozesse, der Umsatz stagniert und qualifizierte Talente verlassen das Unternehmen. Die Wachstumsphase wird zur kritischen Phase: Hier entscheidet sich, ob die Skalierung gelingt oder scheitert. Die Personalentwicklung spielt dabei eine Schlüsselrolle. Sie sorgt dafür, dass Mitarbeitende schnell produktiv

Instruktionsdesign verbindet Lernbedarf, Lernziele, Methoden und Erfolgsmessung zu einem schlüssigen Gesamtkonzept. Für die Personalentwicklung schafft es einen verlässlichen Rahmen, um Lernangebote zielgruppengerecht zu planen, wirksam umzusetzen und fortlaufend zu verbessern. Was ist Instruktionsdesign? Instruktionsdesign, auf Englisch Instructional Design, bezeichnet die systematische Entwicklung, Umsetzung und Evaluation von Lernumgebungen und Lernmaterialien. Ausgangspunkt sind die Fähigkeiten, die Menschen

Kennen Sie das? Das Führungskräftetraining ist abgeschlossen, die Teilnehmenden waren begeistert – doch im Arbeitsalltag ändert sich nichts. Das ist kein Einzelfall: Ein Großteil der Lerninhalte verpufft ohne nachhaltige Wirkung. Das Problem liegt nicht an der Qualität der Trainings, sondern am fehlenden Lerntransfer. Genau hier liegt die entscheidende Stellschraube für die Personalentwicklung: Erst wenn Mitarbeitende

Künstliche Intelligenz verändert den Führungsalltag grundlegend: Sie liefert Analysen, spricht Empfehlungen aus und wirkt zunehmend an Entscheidungen mit, die früher allein Führungskräften vorbehalten waren. Für Mitarbeitende bietet dieser Wandel neue Möglichkeiten, aber auch Unsicherheit und damit einen wachsenden Bedarf an Orientierung. Führung im KI-Zeitalter bedeutet deshalb, technologische Handlungssicherheit mit menschlicher Urteilskraft zu verbinden. Personalentwickler:innen stehen

Der deutsche Maschinenbau, traditionell das Rückgrat der Industrie, steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Es sind nicht mehr nur Präzision und Langlebigkeit, die den Markterfolg sichern. Drei zentrale Herausforderungen rücken in den Fokus: die allumfassende Prozessdigitalisierung, die Komplexität globaler Märkte und der interne Druck zur schnellen Kompetenzanpassung. Die Antwort auf diese Herausforderungen liegt in der gezielten

„Emotion stört das klare Denken.“ So lautete lange die gängige Annahme in der Wissenschaft und Arbeitswelt. Rationalität galt als Ideal, Gefühle als Störfaktor, den es zu kontrollieren gilt. Doch diese strikte Trennung entspricht nicht der Realität: Emotion und Kognition sind untrennbar miteinander verwoben. Sie beeinflussen sich wechselseitig und bilden gemeinsam die Grundlage für Lernen, Entscheidungen

Die Energie- und Versorgungsbranche steht vor einer tiefgreifenden strukturellen Transformation. Die Notwendigkeit der Dekarbonisierung (weg von fossilen Brennstoffen) und die damit verbundene Implementierung neuer Technologien stellen Unternehmen vor drei zentrale, nicht-technische Herausforderungen, die primär auf die interne Organisation und die Mitarbeitenden abzielen: Digitalisierung, Wissenstransfer und Change Management. 1. Herausforderung: Digitalisierungsdruck und Cybersicherheit Die Branche integriert

Der Fachkräftemangel trifft nahezu jedes Unternehmen in Deutschland. Laut einer aktuellen Studie der ManpowerGroup melden 86 % der Betriebe akute Probleme bei der Stellenbesetzung. Erfolgreiche Fachkräftesicherung liegt nicht nur im Recruiting auf dem Arbeitsmarkt, sondern vor allem in der strategischen Entwicklung Ihrer bestehenden Belegschaft. Wer in Qualifizierung investiert, schließt nachhaltig Kompetenzlücken und bindet gleichzeitig wertvolle

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