Vibe Coding für Nicht-Entwickler:innen
KI-gestützt Prototypen bauen: Ideen umsetzen ohne Programmierkenntnisse
Was ist Vibe Coding?
- Grundidee: Anforderungen in Alltagssprache formulieren, KI generiert den Code.
- Typische Einsatzfelder: kleine Tools, Prototypen, Automatisierungen.
- Realistische Erwartungen: Was funktioniert gut, was nicht?
- Überblick: Welche KI-Werkzeuge gibt es? (z. B. Lovable, Claude, ChatGPT, Cursor).
Prompting für Vibe Coding
- Anforderungen klar und schrittweise beschreiben.
- Kontext gezielt einsetzen: warum das wichtig ist.
- Typische Fehler beim Prompten – und wie du sie vermeidest.
- Die Methodik an allgemeinen Beispielen durchspielen.
Ein erster Prototyp
- Schritt für Schritt entlang eines vorbereiteten Beispiels bauen.
- Eigene Formulierungen ausprobieren und direkt Ergebnisse sehen.
- Betreute Praxis: Fragen stellen, Fehler klären.
Iterieren, Testen und Festhalten
- Ergebnisse prüfen: Funktioniert es wie gewünscht?
- Fehler präzise beschreiben und Korrekturen anfordern.
- Gezielt nachschärfen – der Kreislauf aus Testen, Beschreiben, Verbessern.
- Mit KI eine kurze Dokumentation erstellen: Zweck, Bedienung, nächste Schritte.
Grenzen, Sicherheit und Abschluss
- Wann reicht ein KI-Prototyp – wann braucht es professionelle Entwicklung?
- Datenschutz: Was darf in den Prompt, was nicht?
- Ergebnisse zeigen, offene Fragen klären, Materialien zum Mitnehmen.
In deiner Online-Lernumgebung findest du nach deiner Anmeldung nützliche Informationen, Downloads und Extra-Services zu dieser Qualifizierungsmaßnahme.
Nach dem Training kannst du:
- Erklären, was Vibe Coding ist, wofür es sich eignet und wo die Grenzen liegen
- Anforderungen klar, schrittweise und mit passendem Kontext für ein KI-Werkzeug formulieren
- Mit einem KI-Coding-Assistenten einen kleinen, funktionierenden Prototyp bauen und verbessern
- Fehler beschreiben, Korrekturen anfordern und das Ergebnis gezielt testen
- Mit KI-Unterstützung eine verständliche Kurz-Dokumentation zum eigenen Tool erstellen
- Einschätzen, wann ein KI-Prototyp ausreicht – und wann du professionelle Entwicklung brauchst
Das Training ist konsequent praxisorientiert. Kurze Inputs wechseln sich mit angeleiteten Übungen ab. Die Methodik wird an ausgewählten Beispielen gezeigt – zum Beispiel einem einfachen Website-Baustein, einem kleinen Kalkulator oder einer Datenaufbereitung. So steht die Methode im Mittelpunkt, nicht der Einzelfall. In den Übungsphasen überträgst du das Gelernte auf deine eigenen Ideen und Kontexte.
Das Training ist werkzeugunabhängig. Die Methodik funktioniert mit jedem KI-Coding-Assistenten.
Dieses Training richtet sich an alle, die Ideen schnell ausprobieren wollen – ohne Programmierkenntnisse. Typische Teilnehmende kommen aus Produkt- oder Projektmanagement, Marketing, Redaktion oder Kommunikation – oder arbeiten selbstständig bzw. freiberuflich.
Voraussetzungen
Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. Du brauchst:
- Sicheren Umgang mit dem PC und einem Browser
- Grundkenntnisse im Umgang mit KI-Tools (z. B. ChatGPT oder Claude) – hilfreich, aber kein Muss
- Neugier und Lust, etwas auszuprobieren
- Passgenau abgestimmte Trainings
- Direkter Praxistransfer
- Effizienter Zeit- und Kosteneinsatz