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T-Shaped Skills: Vielseitigkeit und Tiefenwissen vereinen

Lesezeit: 5 Min
T-Shaped-Skills entwickeln

Spezialisten und Spezialistinnen, die ausschließlich in ihrem Fachgebiet agieren, stoßen zunehmend an Grenzen. Gleichzeitig reicht breites Wissen ohne tiefe Expertise nicht aus, um komplexe Herausforderungen zu meistern. T-Shaped Professionals vereinen beides, fundiertes Fachwissen in einem Bereich und die Fähigkeit, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken. Für Personalentwickler:innen stellt sich die Frage: Wie lassen sich diese gefragten Kompetenzprofile systematisch im Unternehmen entwickeln? Dieser Artikel zeigt, warum T-Shaped Skills zum entscheidenden Erfolgsfaktor werden und wie Sie diese gezielt fördern.

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T-Shaped Skills: Das Wichtigste in Kürze

  • T-Shaped Skills verbinden tiefes Fachwissen in einem Spezialgebiet mit breiten interdisziplinären Fähigkeiten.
  • Teams aus T-Shaped Professionals sind agiler, innovativer und resilienter, da sie Silos abbauen, flexibler auf Veränderungen reagieren und durch Perspektivenvielfalt kreative Lösungen entwickeln.
  • Die Entwicklung erfordert einen zweigleisigen Ansatz: Vertiefung der Fachexpertise durch Weiterbildungen und Mentoring sowie Ausbau interdisziplinärer Kompetenzen.
  • Eine offene Lernkultur mit festen Lernzeiten, Lernen im „Moment of Need" und Vertrauen in die Mitarbeitenden sind entscheidend. 
  • Learning Experience Platforms unterstützen systematisch durch personalisierte Lernpfade, KI-gestützte Empfehlungen und Sichtbarmachung von Expertise – für beide Dimensionen des T-Modells.
  • In der Praxis sind T-Shaped Professionals unverzichtbar für agile Teams, Design Thinking, modernes Marketing und neue Rollen.

Was sind T-Shaped Skills?

T-Shaped Skills beschreiben ein Kompetenzprofil, das tiefes Fachwissen in einem Spezialgebiet (vertikaler Balken des T) mit breiten interdisziplinären Fähigkeiten und Kontextwissen (horizontaler Balken) verbindet. T-Shaped Professionals beherrschen ihr Kernfachgebiet auf Expertenniveau, können aber gleichzeitig über Fachgrenzen hinweg kommunizieren, in unterschiedlichen Kontexten denken und effektiv mit Kollegen und Kolleginnen aus anderen Bereichen zusammenarbeiten.

Das Konzept entstand ursprünglich in der Software-Entwicklung und hat sich mittlerweile als Grundprinzip für erfolgreiche Zusammenarbeit in agilen, cross-funktionalen Teams etabliert. 

Monja Eberlein, Learning Experience Strategist bei der Haufe Akademie, erklärt:

„Die meisten Unternehmen wissen heute nicht, welche Herausforderungen morgen auf sie zukommen und welche Fähigkeiten sie dafür innerhalb ihrer Organisation zukünftig benötigen werden. T-Shaped Professionals können hier ein Schlüssel sein, weil sie sich verhältnismäßig leicht kurzfristig auf neuartige, nicht vorhersehbare Herausforderungen und veränderte Aufgabenprofile einstellen können.“

Wie funktioniert das T-Modell?

Das T-Modell visualisiert zwei komplementäre Dimensionen von Kompetenz, die gemeinsam ein wirksames Profil ergeben. Beide Achsen sind gleichermaßen wichtig. Ohne Tiefe fehlt die Glaubwürdigkeit und Problemlösungskompetenz, ohne Breite mangelt es an Kollaborationsfähigkeit und Kontextverständnis.

Der vertikale Balken: Tiefenwissen und Expertise

Der vertikale Balken repräsentiert die fachliche Tiefe, das Spezialgebiet, in dem eine Person Expertise aufgebaut hat. Diese Tiefe bildet das Fundament und umfasst:

  • fundiertes theoretisches und praktisches Wissen im eigenen Fachbereich
  • die Fähigkeit, komplexe fachspezifische Probleme eigenständig zu lösen
  • Glaubwürdigkeit und Vertrauen als Ansprechperson für das Fachgebiet
  • kontinuierliche Weiterentwicklung der Fachexpertise

Der horizontale Balken: Breitenwissen und interdisziplinäre Kompetenzen

Der horizontale Balken steht für Breitenwissen und die Fähigkeit, über den eigenen Fachbereich hinauszudenken. Diese Breite ermöglicht es T-Shaped Professionals, cross-funktionale Zusammenarbeit aktiv zu gestalten. Diese Dimension umfasst:

  • grundlegendes Verständnis angrenzender Disziplinen und Fachbereiche
  • Kommunikationsfähigkeit: komplexe Sachverhalte für Nicht-Experten und Nicht-Expertinnen verständlich machen
  • Empathie und Kollaborationskompetenz im Umgang mit unterschiedlichen Perspektiven
  • kontextuelles Denken: fachliche Entscheidungen im größeren Unternehmenskontext bewerten

Warum sind T-Shaped Teams erfolgreicher?

T-Shaped Skills entfalten ihren größten Nutzen in der Zusammenarbeit. Teams, die aus T-Shaped Professionals bestehen, arbeiten effizienter, innovativer und resilienter als reine Spezialisten- und Spezialistinnen-Teams oder generalistisch aufgestellte Gruppen.

Mehrwert für Unternehmen

Unternehmen profitieren auf mehreren Ebenen von T-Shaped Professionals:

  • Förderung von Agilität und Anpassungsfähigkeit: Organisationen reagieren durch T-Shaped Teams flexibler auf Veränderungen.
  • Abbau von Silos: Ein interdisziplinäres Verständnis reduziert Reibungsverluste und verbessert die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen.
  • Innovation durch Perspektivenvielfalt: Die Kombination aus Tiefenwissen und interdisziplinärem Denken fördert kreative Problemlösungen.
  • Höhere Wettbewerbsfähigkeit: Organisationen sind besser auf komplexe Herausforderungen vorbereitet.

Mehrwert für Teams

Auf Teamebene zeigen sich konkrete Vorteile im Arbeitsalltag:

  • verbesserte Kollaboration in cross-funktionalen Projekten wie Scrum oder Design Thinking
  • höhere Resilienz: Teams kompensieren Ausfälle besser, da Mitglieder Verständnis für angrenzende Aufgaben haben
  • effizientere Kommunikation durch gemeinsames Kontextverständnis
  • schnellere Entscheidungsfindung durch interdisziplinäre Perspektiven

Mehrwert für Individuen

Auch Mitarbeitende selbst profitieren von der Entwicklung eines T-Shaped-Profils:

  • bessere Karriereentwicklung und Zukunftsfähigkeit
  • ganzheitliches Verständnis der eigenen Arbeit im Unternehmenskontext
  • höhere Arbeitszufriedenheit durch vielfältige Aufgaben und Perspektiven
  • stärkere Vernetzung im Unternehmen und erweiterte Einflussmöglichkeiten

Welche anderen Shaped-Modelle gibt es?

Neben dem T-Shaped-Modell existieren weitere Kompetenzprofile, die unterschiedliche Kombinationen aus Tiefe und Breite beschreiben. Ein Verständnis dieser Modelle hilft Personalentwickler:innen, die passende Entwicklungsstrategie für verschiedene Rollen zu wählen.

I-Shaped: Spezialisten und Spezialistinnen mit Tiefenwissen

I-Shaped Professionals konzentrieren sich auf tiefes Expertenwissen in einem eng definierten Fachgebiet. Sie sind echte Spezialisten und Spezialistinnen, verfügen aber über begrenzte Kenntnisse angrenzender Bereiche. Dieses Profil eignet sich für hochspezialisierte Rollen, stößt aber in cross-funktionalen Teams oft an Grenzen.

Pi-Shaped: Doppelte Expertise

Pi-Shaped Professionals verfügen über tiefe Expertise in zwei verschiedenen Fachgebieten plus breites Kontextwissen. Dieses Profil ist besonders wertvoll für interdisziplinäre Rollen, etwa an der Schnittstelle von Technik und Design oder Datenanalyse und Marketing.

M-Shaped: Mehrfache Spezialisierung

M-Shaped Professionals haben Expertise in drei oder mehr Bereichen entwickelt. Dieses Profil entsteht oft über längere Karriereverläufe und ermöglicht es, in hochkomplexen, interdisziplinären Projekten eine führende Rolle einzunehmen.

Generalistinnen und Generalisten: Breite ohne Tiefe

Diese Gruppe verfügt über breites Wissen in vielen Bereichen, ohne in einem Bereich echte Expertise aufgebaut zu haben. Während sie flexibel einsetzbar sind, fehlt ihnen oft die Glaubwürdigkeit und Problemlösungskompetenz in spezifischen Fachfragen.

Das T-Shaped-Profil stellt für viele Rollen die optimale Balance dar: Es verbindet glaubwürdige Fachexpertise mit der Fähigkeit zur cross-funktionalen Zusammenarbeit. Während I-Shaped Professionals in Silos arbeiten und es Generalistinnen und Generalisten an Tiefe fehlt, ermöglicht das T-Profil sowohl eigenständige Facharbeit als auch kollaborative Teamleistung.

Wie entwickeln Unternehmen T-Shaped Professionals?

Die Entwicklung von T-Shaped Skills ist ein strategischer Prozess, der sowohl die Vertiefung von Fachexpertise als auch den gezielten Ausbau interdisziplinärer Kompetenzen erfordert. Personalentwickler:innen können beide Dimensionen durch strukturierte Maßnahmen fördern.

Den vertikalen Balken stärken: Fachwissen vertiefen

Für die Vertiefung von Fachexpertise eignen sich folgende Ansätze:

  • spezialisierte Weiterbildungen und Zertifizierungen im Kernfachgebiet
  • Mentoring durch Senior-Experten und Senior-Expertinnen und externe Fachleute
  • Projektarbeit mit steigendem Komplexitätsgrad im Spezialgebiet
  • Zeit für vertiefende Recherche und kontinuierliches Lernen einräumen
  • Teilnahme an Fachkonferenzen und Austausch mit der Community

Den horizontalen Balken ausbauen: Interdisziplinäre Kompetenzen entwickeln

Die Entwicklung von Breitenwissen erfordert andere Ansätze als die Vertiefung von Fachexpertise:

  • Kultivierung von Neugier: Mitarbeitende ermutigen, über den eigenen Fachbereich hinauszuschauen
  • Cross-funktionale Projektarbeit und Job Rotation
  • Entwicklung von Soft Skills: aktives Zuhören, Empathie, Kommunikation
  • Einführungskurse in angrenzende Disziplinen (z. B. „Marketing für Entwickler:innen“)
  • regelmäßiger Austausch mit Kollegen und Kolleginnen aus anderen Fachbereichen

Welche Lernkultur brauchen T-Shaped Skills?

Eine erfolgreiche Entwicklung von T-Shaped Professionals erfordert eine offene Lernkultur, die sowohl Spezialisierung als auch Neugier wertschätzt. Monja Eberlein betont:

„Ich bin überzeugt, dass eine offene und experimentierfreudige Lernkultur langfristig gesehen Zeit erspart. Unternehmen bieten feste Lerntage und unterstützen Lernen im 'Moment of Need', also während der Arbeitszeit, wenn konkret Bedarf besteht. Letztlich hängt eine erfolgreiche Lernkultur vom Vertrauen in die Mitarbeiter:innen ab.“

Konkrete Maßnahmen für eine T-Shaped-freundliche Lernkultur:

  • feste Lernzeiten im Arbeitsvertrag verankern
  • Lernen im „Moment of Need" während der Arbeitszeit ermöglichen
  • Mitarbeitende ermutigen, in neue Themen „reinzuschnuppern"
  • Vertrauen in die Entscheidungskompetenz der Mitarbeitenden bezüglich ihrer Lernbedarfe

Learning Experience Platform: T-Shaped Skills systematisch entwickeln

Eine Learning Experience Platform (LXP) unterstützt Unternehmen dabei, T-Shaped Skillsets strukturiert und skalierbar aufzubauen. Durch personalisierte Lernpfade können Mitarbeitende sowohl ihre vertikale Expertise als auch horizontale Kompetenzen gezielt weiterentwickeln.

Monja Eberlein erklärt den Ansatz:

„Die LXP bündelt als Plattform sämtliche Lernangebote in einer Organisation an einem Ort. Sie bietet eine große Formatvielfalt – von kleinen Micronuggets bis hin zu ganzen Learning Journeys. Mitarbeiter:innen können leichtgängig und eingebettet in ihren Arbeitsalltag lernen, ohne komplizierte Genehmigungsprozesse.“

Moderne Lernplattformen (LXP) ermöglichen:

  • individuelle Lernpfade für Fachvertiefung und interdisziplinäre Weiterbildung
  • KI-gestützter Empfehlungsalgorithmus für personalisierte Lerninhalte basierend auf Interessen und Nutzungsverhalten
  • Anzeige aktueller Themen im Unternehmen kann motivieren um „über den Tellerrand blicken“
  • Kontaktfunktion zur Sichtbarmachung von Expertise im Unternehmen
  • Statistikdaten für strategische Steuerung von Lernbedarfen und Budgetverteilung
Screenshot aus der LXP: Skillmanagement Dashboard
Skillmanagement in der LXP

Wo sind T-Shaped Professionals unverzichtbar?

T-Shaped Skills entfalten ihren Wert besonders in Arbeitsumfeldern, die interdisziplinäre Zusammenarbeit und schnelle Anpassungsfähigkeit erfordern. Die folgenden Beispiele zeigen, wo T-Shaped Professionals konkrete Mehrwerte schaffen.

Agiles Projektmanagement und Scrum

In agilen Teams ist das T-Shaped-Profil besonders wertvoll. Ein Scrum Master mit T-Shaped Skills verfügt über tiefes Wissen in agilen Methoden (vertikaler Balken) und versteht gleichzeitig die Arbeitsweise von Entwicklung, Design und Produktmanagement (horizontaler Balken). Diese Kombination ermöglicht es, Hindernisse effektiv zu beseitigen und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Disziplinen zu orchestrieren.

Design Thinking und User Experience

UX-Designer:innen mit T-Shaped Skills beherrschen ihr Handwerk (User Research, Interface Design) und verstehen gleichzeitig technische Machbarkeit, Business-Anforderungen und Marketingziele. Diese Perspektivenvielfalt führt zu Lösungen, die nicht nur nutzerfreundlich, sondern auch umsetzbar und wirtschaftlich tragfähig sind.

Fachexpert:innen und Wissensscouts: Fachliche Karrieren ermöglichen

Ein innovatives Beispiel aus der Praxis zeigt, wie Unternehmen T-Shaped Skills gezielt fördern und gleichzeitig fachliche Karriereperspektiven schaffen können. Ein Maschinenbauunternehmen hat interne Stellenausschreibungen für „Fachexpert:innen“ und „Wissensscouts“ geschaltet. Zusätzliche Rollen, auf die sich Mitarbeitende unabhängig von ihrer aktuellen Position bewerben können.

Die Aufgaben dieser Rollen:

  • vorhandene Expertise in Kernkompetenzen oder Zukunftsfeldern weitergeben
  • neues Wissen zu ihrem Fachgebiet recherchieren und für die Organisation aufbereiten
  • Know-how über die LXP mit der gesamten Organisation teilen
  • als Ansprechperson für ihr Fachthema über die Kontaktfunktion der LXP verfügbar sein

Ausblick: Lebenslanges Lernen als Grundvoraussetzung

T-Shaped Skills sind das Ergebnis kontinuierlicher Entwicklung. In einer Arbeitswelt, die von permanenter Veränderung geprägt ist, müssen sowohl die vertikale Expertise als auch das horizontale Kontextwissen ständig aktualisiert werden.

Für Personalentwickler:innen bedeutet das: Die Förderung von T-Shaped Professionals erfordert eine Lernkultur, die sowohl Spezialisierung als auch Neugier wertschätzt. Mitarbeitende brauchen Zeit und Raum, um ihre Expertise zu vertiefen und gleichzeitig über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen.

Haufe Akademie: Ihr Partner für T-Shaped Skills

Die Haufe Akademie unterstützt Sie dabei, T-Shaped Professionals systematisch zu entwickeln – mit Lösungen, die sowohl Fachvertiefung als auch interdisziplinäre Kompetenzen fördern und kontinuierliches Lernen gezielt in den Arbeitsalltag integrieren.

Die Learning Experience Plattform (LXP) als technologische Basis:

  • personalisierte Lernpfade: individuelles Lernen für vertikale Expertise und horizontale Kompetenzen entlang realer Aufgaben und identifizierter Skill Gaps
  • Skill-Transparenz: systematische Erfassung von Fachexpertise und interdisziplinären Fähigkeiten mit Kontaktfunktion zur Sichtbarmachung von T-Shaped Profilen
  • adaptive Empfehlungen: KI-gestützter Algorithmus schlägt sowohl vertiefende Fachinhalte als auch cross-funktionale Lernangebote vor
  • Formatvielfalt: von Micronuggets bis Learning Journeys, flexibles Lernen im Moment of Need ohne komplizierte Genehmigungsprozesse
  • messbarer Erfolg: detaillierte Reportings zu Lernfortschritt, Skill-Entwicklung und strategischer Steuerung von Lernbedarfen

Jetzt mehr über die Learning Experience Plattform erfahren 

FAQ

Warum sind T-Shaped Skills in der heutigen Arbeitswelt so gefragt?

T-Shaped Professionals können sich kurzfristig auf neuartige Herausforderungen einstellen, Brücken zwischen Abteilungen bauen und interdisziplinäre Teams erfolgreich koordinieren. Diese Kombination aus Fachexpertise und Kollaborationsfähigkeit macht sie besonders wertvoll für moderne Organisationen.

Wie unterscheidet sich ein T-Shaped Professional von reinen Spezialisten und Spezialistinnen oder Generalisten und Generalistinnen?

Reine Spezialisten und Spezialistinnen (I-Shaped) verfügen über tiefes Wissen in einem engen Bereich ohne interdisziplinäre Kenntnisse. Generalisten besitzen breites Wissen ohne echte Expertise. T-Shaped Professionals vereinen beides: glaubwürdige Fachexpertise plus cross-funktionale Zusammenarbeitsfähigkeit.

Wie können Unternehmen T-Shaped Skills bei ihren Mitarbeitenden fördern?

Die Entwicklung erfordert einen zweigleisigen Ansatz: Fachexpertise vertiefen durch Weiterbildungen, Mentoring und anspruchsvolle Projekte sowie interdisziplinäre Kompetenzen aufbauen durch cross-funktionale Projektarbeit, Job Rotation und Soft-Skills-Trainings. Eine Learning Experience Platform unterstützt beide Dimensionen systematisch mit personalisierten Lernpfaden.