Crashkurs Produktmanagement
Das Wesentliche kompakt & praxisorientiert
Grundlagen Produktmanagement
- Aufgaben und Anforderungen an das Produktmanagement.
- Abgrenzung der Rolle Produktmanagement im Unternehmen.
- Unterschiede und typische Spannungsfelder im B2B/B2C-Produktmanagement.
Steuerung der Schnittstellen zum Produktmanagement
- Der:die Produktmanager:in als Unternehmer:in im Unternehmen, Netzwerk-Manager:in und Ansprechpartner:in für Kund:innen und Kolleg:innen.
- Funktionsübergreifende erfolgreiche Zusammenarbeit.
- Hilfreiche Werkzeuge, um Stakeholder-Interessen souverän zu steuern.
Unternehmensziele und Produktmanagementziele
- Vom Strategischen zum operativen Ziel, Zielformulierung und Zielkonflikte.
- Wichtige Marktkennziffern für die Erfolgsmessung der Zielerreichung im Produktmanagement.
Marktalysen
- KI-gestützte Makro- und Mikroanalysen.
- Der Marktsegmentierungsprozess.
- Zielgruppendefinition und Kaufverhalten in B2B vs. B2C.
Strategische Analyseinstrumente und Entscheidungsfindung im Produktmanagement
- SWOT in der Praxis.
- Portfolio-Analysen.
- Produktlebenszyklusanalysen.
- Marktbearbeitungsstrategien.
- Positionierungskonzepte: Differenzierung und Anforderung an Produktneu- oder Umpositionierungen.
Operative Instrumente im Produktmanagement
- Das Produkt als Kernleistung.
- Distributionskanäle und -maßnahmen.
- Pricing als der Gewinntreiber: Pricing Ansätze und Pricing Prozess.
- Produkt-Kommunikations-Mix, USP-Konzept, Customer Benefit-Argumentation für B2B und B2C.
- Erstellung von Produktvermarktungskonzepten, Grenzen und Möglichkeiten des KI-Einsatzes sowie kritische Würdigung.
Controlling für Produktmanager:innen
- Strategische und operative Controlling-Instrumente.
- Operative Controlling-Instrumente.
- Aufbau von Controlling-Systemen im Produktmanagement.
In deiner Online-Lernumgebung findest du nach deiner Anmeldung nützliche Informationen, Downloads und Extra-Services zu dieser Qualifizierungsmaßnahme.
- Du erhältst einen Überblick über strategische und operative Instrumente im Produktmanagement.
- Du kannst Analysen durchführen und Produktstrategien formulieren.
- Du kannst Maßnahmen für das operative Produktmanagement ableiten und gewinnst mehr Überzeugungskraft.
- Du erkennst die Zusammenhänge zwischen Produktmanagement-Zielen und Controlling.
- Du erhältst praxisorientierte Checklisten, Best-Practice-Beispiele und Tipps für die Umsetzung in deine tägliche Arbeit.
Praxistraining mit Trainerinput, Einzel- und Gruppenübungen, Diskussion, Checklisten, Business Cases, Best-Practice-Beispiele.
Einsteiger:innen und Quereinsteiger:innen im Produktmanagement sowie Fachkräfte, die ihr Wissen auf den aktuellen Stand bringen wollen. Produktmanager:innen und Entscheider:innen, die mehr Sicherheit im Umgang mit den Produktmanagement-Instrumenten erlangen wollen.
Deine Vorteile im Überblick
Kleine Gruppe – großer Lernerfolg
Rundum versorgt
- gemeinsames Mittagessen pro vollem Seminartag
- Pausenverpflegung
Alle Lernmaterialien auf einen Blick
- Passgenau abgestimmte Trainings
- Direkter Praxistransfer
- Effizienter Zeit- und Kosteneinsatz
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Starttermine und Details
Montag, 09.11.2026
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Dienstag, 10.11.2026
09:00 Uhr - 17:00 Uhr

Donnerstag, 10.12.2026
09:00 Uhr - 17:30 Uhr
Freitag, 11.12.2026
09:00 Uhr - 16:30 Uhr
- ein gemeinsames Mittagessen pro vollem Seminartag,
- Pausenverpflegung und
- umfangreiche Arbeitsunterlagen.

Donnerstag, 21.01.2027
09:00 Uhr - 17:30 Uhr
Freitag, 22.01.2027
09:00 Uhr - 16:30 Uhr
- ein gemeinsames Mittagessen pro vollem Seminartag,
- Pausenverpflegung und
- umfangreiche Arbeitsunterlagen.
Mittwoch, 24.02.2027
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Donnerstag, 25.02.2027
09:00 Uhr - 17:00 Uhr

Dienstag, 09.03.2027
09:00 Uhr - 17:30 Uhr
Mittwoch, 10.03.2027
09:00 Uhr - 16:30 Uhr
- ein gemeinsames Mittagessen pro vollem Seminartag,
- Pausenverpflegung und
- umfangreiche Arbeitsunterlagen.

Dienstag, 27.04.2027
09:00 Uhr - 17:30 Uhr
Mittwoch, 28.04.2027
09:00 Uhr - 16:30 Uhr
- ein gemeinsames Mittagessen pro vollem Seminartag,
- Pausenverpflegung und
- umfangreiche Arbeitsunterlagen.
Mittwoch, 09.06.2027
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Donnerstag, 10.06.2027
09:00 Uhr - 17:00 Uhr

Mittwoch, 14.07.2027
09:00 Uhr - 17:30 Uhr
Donnerstag, 15.07.2027
09:00 Uhr - 16:30 Uhr
- ein gemeinsames Mittagessen pro vollem Seminartag,
- Pausenverpflegung und
- umfangreiche Arbeitsunterlagen.
Mittwoch, 25.08.2027
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Donnerstag, 26.08.2027
09:00 Uhr - 17:00 Uhr

Montag, 11.10.2027
09:00 Uhr - 17:30 Uhr
Dienstag, 12.10.2027
09:00 Uhr - 16:30 Uhr
- ein gemeinsames Mittagessen pro vollem Seminartag,
- Pausenverpflegung und
- umfangreiche Arbeitsunterlagen.
- ein gemeinsames Mittagessen pro vollem Seminartag,
- Pausenverpflegung und
- umfangreiche Arbeitsunterlagen.
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Häufige Fragen
In zwei Tagen bekommst du einen Überblick über alles, was zum Produktmanagement gehört: Rolle und Einordnung im Unternehmen, Markt- und Zielgruppenanalyse, strategische Instrumente wie SWOT und Portfolio, Controlling, Pricing und Vermarktung. Ziel ist, dass du danach weißt, welches Werkzeug du wann brauchst.
Trainerinput wechselt mit Übungen, Checklisten und Business Cases. Die Checklisten kannst du am nächsten Arbeitstag direkt einsetzen.
Ja, wenn du dein Handwerk eher im Job gelernt hast. Dann fehlen oft einzelne Methoden, ohne dass es auffällt. Der Crashkurs ordnet dein Wissen und ergänzt aktuelle Ansätze wie KI-gestützte Marktanalysen und neuere Pricing-Methoden. Er eignet sich auch für Entscheider:innen, die PM-Instrumente sicherer beurteilen wollen.
Teilnehmende bewerten ihn mit 4,6 von 5 Sternen (über 550 Bewertungen). Viele schätzen vor allem den Austausch mit Kolleg:innen aus anderen Branchen.
Kläre zuerst schriftlich, wofür du verantwortlich bist und wofür nicht: Entscheidest du über Preis, Sortiment und Roadmap, oder bereitest du nur Entscheidungen vor? Lege dann mit Vertrieb, Entwicklung, Marketing und Geschäftsführung fest, wer bei welchen Themen informiert, beteiligt oder verantwortlich ist. Eine einfache Verantwortungsmatrix verhindert viele Konflikte.
Im Crashkurs besprichst du typische Spannungsfelder dieser Rolle und gleichst deine Situation mit der anderer Teilnehmender ab. Das schärft den Blick dafür, was du in deinem Unternehmen klären solltest.
Teile deinen Markt nach Merkmalen auf, die das Kaufverhalten tatsächlich unterscheiden. Im B2C sind das zum Beispiel Bedürfnisse, Lebensstil oder Preisbereitschaft, im B2B eher Branche, Unternehmensgröße und Einkaufsprozess. Prüfe dann jedes Segment: Ist es groß genug, erreichbar und für dich profitabel? Daraus wählst du die Zielgruppen, auf die du dich konzentrierst.
Im Crashkurs übst du das mit Marktdaten und KI-gestützten Analysen und lernst, wo die KI hilft und wo du selbst urteilen musst.
Entscheidend ist, aus der Analyse eine Handlung abzuleiten. Bei der SWOT kombinierst du Stärken mit Chancen und Schwächen mit Risiken und leitest daraus konkrete Optionen ab. Die Portfolio-Analyse zeigt, welche Produkte du ausbaust, hältst oder auslaufen lässt. Der Lebenszyklus sagt dir, ob gerade Marktaufbau, Verteidigung oder Ernte gefragt ist.
Im Crashkurs wendest du die drei Instrumente an Beispielen an. Du merkst schnell, wie sie zusammen aus einer Pflichtübung eine Entscheidungsgrundlage machen.
Der Preis wirkt direkt auf den Gewinn, ohne dass du mehr investieren musst. Grundsätzlich gibt es drei Ansätze: kostenbasiert (Kosten plus Aufschlag), wettbewerbsorientiert (Orientierung an den Preisen der Konkurrenz) und wertbasiert (Orientierung an dem Nutzen, den Kund:innen sehen). In der Praxis kombinierst du sie und legst einen festen Prozess fest, wer Preise vorbereitet und entscheidet.
Im Crashkurs lernst du die drei Ansätze und einen solchen Pricing-Prozess kennen. Wenn bei dir Preise bisher spontan festgelegt werden, hast du danach ein Modell, das du intern vorschlagen kannst.
Ein Vermarktungskonzept beantwortet vier Fragen: Wen willst du erreichen, mit welchem Nutzenversprechen (USP), über welche Kanäle und mit welchen Kommunikationsmaßnahmen? Leite die Argumente aus dem Kundennutzen ab, nicht aus den Produktmerkmalen. Im B2B brauchst du oft Argumente für mehrere Entscheider:innen, etwa Einkauf und Fachabteilung.
Im Crashkurs entwickelst du ein solches Konzept und probierst aus, wie KI-Tools beim Erstellen helfen können.
Im B2B entscheiden meist mehrere Personen in mehreren Stufen, Kaufzyklen sind länger und Argumente eher wirtschaftlich. Im B2C entscheidet oft eine Person schnell, und Marke, Emotion und Preis spielen eine größere Rolle. Das wirkt sich auf Zielgruppendefinition, Preisgestaltung, Vertriebswege und Kommunikation aus.
Im Crashkurs vergleichst du beide Logiken direkt. Wenn du aus der jeweils anderen Welt kommst, siehst du schnell, welche Gewohnheiten du anpassen musst.
Die wichtigsten sind Umsatz und Absatz pro Produkt, Deckungsbeitrag, Marktanteil, Wachstumsrate und bei Kampagnen Kosten pro Lead oder Abschluss. Lege für jedes Produktziel fest, an welcher Kennzahl du es misst, und verknüpfe diese Ziele mit den Unternehmenszielen.
Im Crashkurs baust du ein einfaches Controlling-System mit KPIs für dein Produktmanagement auf. Damit sprichst du mit Controlling und Geschäftsführung in ihrer Sprache.
Der Crashkurs dauert zwei Tage. Er findet in Präsenz als Live-Online-Training statt.
Wenn du das Gelernte direkt im Job umsetzen willst, buchst du ein zweistündiges Transfer Coaching eine:r Expert:in dazu, bei gleichzeitiger Buchung zum reduzierten Preis. Der Crashkurs ist außerdem Modul im Lehrgang „Neu im Produktmanagement: Der Kompakt-Lehrgang“ (30782). Wenn du ein Zertifikat anstrebst, lohnt sich die Buchung über den Lehrgang. Für Unternehmen gibt es den Crashkurs als Inhouse-Schulung. Nach Abschluss erhältst du ein Open Badge.
