Mit unserem Partner Inner Development Goals

Mit dieser Perspektive wurde die globale Non-Profit-Initiative „Inner Development Goals“ (IDGs), 2019 gegründet. Sie vereint Menschen aus Wissen- und Wirtschaft weltweit rund um ein Ziel.
Die Vision: Fähigkeiten und Qualitäten zu entwickeln, um die 17 Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen zu erreichen.
Weltweit stellten die IDG 1000+ Teilnehmenden die zentrale Frage: Welche Fähigkeiten brauchen wir Menschen, um die SDGs der UN zu erreichen? Das Ergebnis: eine umfangreiche Datenmenge zur Analyse relevanter Fähigkeiten und Qualitäten für persönliches Wachstum.
Aus der wissenschaftlichen Analyse dieser Daten entstand der IDG Guide. Er umfasst 5 thematische Dimensionen mit insgesamt 25 untergeordneten Schlüsselfähigkeiten, um die SDGs zu erreichen – und wird kontinuierlich weiterentwickelt.


Bewusster wahrnehmen, was in mir vorgeht und wie das mit meinem Umfeld zusammenhängt und interagiert. Dieses Bewusstsein fördert mehr Klarheit über meine/unsere Ziele und die Fähigkeit, auch in komplexen Situationen mit Bedacht zu reagieren.
Eine tiefe Verpflichtung dem Leben gegenüber. Meine Werte und Ziele dienen auch dem Gemeinwohl und dem Großen Ganzen.
Aufrichtig, ehrlich und entlang meiner tief verankerten Werte handeln.
Die Neugier und flexible Bereitschaft, Perspektiven auszutauschen, Verletzbarkeit zuzulassen, mich auf Veränderungen einzulassen und zu wachsen.
Die Reflektion meiner Gedanken, Gefühle, Wünsche und Handlungen und meines Selbstbildes. Die Fähigkeit zur Selbstregulierung.
Offenheit, im Hier und Jetzt zu sein, die Realität zu akzeptieren, wie sie gerade ist, und darauf auf sinnvolle Weise zu reagieren.
Klarheit, Offenheit für unterschiedliche Perspektiven mit Blick auf die langfristigen Folgen unseres Handelns. Das unterstützt mich dabei, mit komplexen Situationen umzugehen und in unserer vernetzten Welt nachhaltige Entscheidungen zu treffen.
Ansichten, Beweise und Pläne kritisch reflektieren.
Aktive und sinnstiftende Nutzung von Erkenntnissen aus unterschiedlichen Perspektiven. Daraus lernen.
Komplexitäten verstehen und mit den Zusammenhängen und Eigenschaften von Systemen arbeiten.
Langfristige Ziele entwickeln und fokussieren, um das gesellschaftliche Gemeinwohl und ökologische Wohlergehen zu fördern.
Außerhalb konventioneller Muster denken, neue Möglichkeiten erkennen und diese in umsetzbare Ideen verwandeln.
Wertschätzung, Mitgefühl und Verbundenheit mit Menschen, künftigen Generationen, dem Planeten und mir selbst. Diese Haltungen helfen mir, eine gerechtere, inklusivere und nachhaltigere Welt für alle zu schaffen.
Mit einem grundlegenden Gefühl von Dankbarkeit, Freude, Wertschätzung und Anerkennung auf mich und die Welt zu zugehen.
Das starke Gefühl Teil eines größeren Ganzen (der Menschheit, dem Leben und dem globalen Ökosystem) und mit ihm verbunden zu sein.
Fähigkeit im Sinne der Situation zu handeln, ohne meinen eigenen Status, meine Bedürfnisse oder mein Ego in den Vordergrund zu stellen.
Anderen Menschen, mir selbst und der Natur mit Freundlichkeit, Einfühlungsvermögen und Mitgefühl begegnen und auf vorhandenes Leid einfühlsam zu reagieren und/oder es zu reduzieren.
Die Bereitschaft, Feindseligkeit zu überwinden, Traumata zu verarbeiten und Raum für Heilung zu schaffen.
Vertrauensvolle Beziehungen aufbauen, unterschiedliche Werte, Fähigkeiten und Sichtweisen anerkennen und sichere Räume schaffen: So können wir gemeinsame Ziele und gemeinsame Wirkung erreichen.
Aufbau und Pflege von Beziehungen mit emotionaler Intelligenz, die auf Vertrauen, Respekt, gegenseitigem Verständnis und dem Willen zur Zusammenarbeit beruhen.
Vielfalt leben und respektieren und dabei Menschen und Gemeinschaften mit anderen Perspektiven und Hintergründen einbeziehen.
Förderung von Kooperationsprozessen mit diversen Stakeholdern, in Teamarbeit und psychologischer Sicherheit, mit Bewusstsein für Machtdynamiken.
Anderen wirklich zuhören, einen echten Dialog zu fördern, eigene Ansichten geschickt vertreten, Konflikte konstruktiv gestalten und die Kommunikation an unterschiedliche Gruppen anpassen.
Andere inspirieren und befähigen, sich für gemeinsame Ziele und Visionen und kollektives Handeln zu engagieren.
Mit Mut und Optimismus vorangehen. Gemeinsam Handlungsfähigkeit entwickeln und mit Sinn und Beharrlichkeit handeln. So werden Visionen zu bedeutenden Veränderungen – gerade in unsicheren Zeiten.
Für grundlegende Werte einstehen, Entscheidungen treffen, Maßnahmen ergreifen und, wenn nötig, etablierte Strukturen und Ansichten hinterfragen und verändern.
Die positive Haltung zu und das Vertrauen in die Möglichkeit von Veränderungen für eine gerechtere, integrativere und nachhaltigere Gemeinschaft und Zukunft.
Mit dem Bewusstsein für die begrenzten Ressourcen (Mensch & Planet) handeln, den Schwerpunkt auf Erhalt, Regeneration und Sparsamkeit legen, schädlichen Konsum vermeiden.
Zukunftsorientiertes und verantwortungsbewusstes Handeln, das auf Solidarität und Achtung der Menschenwürde und der Welt basiert.
Widrigkeiten und Hindernisse mit Flexibilität, Engagement, Geduld und Ausdauer angehen, auch wenn der Fortschritt langsam oder ungewiss ist.

Eine lebenswerte Zukunft gelingt, wenn wir Menschen uns dafür weiterentwickeln. Das ist die Überzeugung der IDG-Initiative.
Wir denken in dieselbe Richtung. Unsere Mission ist es, Entwicklung zu erleichtern. Seit vielen Jahren begleitet die Haufe Akademie Menschen und Organisationen für eine sichere und lebenswerte Zukunft.
Große Teile unseres bestehenden Portfolios zahlen darauf ein und es wird weiter in diese Richtung verstärkt. Dazu gehört vor allem unser Be6! Leadership Circle. Deshalb sind die IDGs ein wichtiger Partner für Inspiration und Austausch.
Wie gestalten wir eine friedvolle und verantwortungsvolle Zukunft mit Hilfe der IDG? Indem wir dort beginnen, wo wir wirklich etwas bewegen können: bei Kindern und Jugendlichen. Und bei den Menschen, die sie begleiten. Erfahre mehr über unser Projekt IDG@Schule.

In Co-Creation und unterschiedlichsten Events und Formaten zeigen und erklären Expertinnen und Wissenschaftler der IDG, wie wir die notwendigen Fähigkeiten entwickeln, um die SDGs der Vereinten Nationen zu erreichen. Ein wichtiger Fokus hierbei: Entwicklungsmöglichkeiten für alle und "open source" anzubieten.
Unternehmen wie z.B. IKEA, Stena Line, Novartis, Google und Icebug integrieren die wissenschaftlichen Erkenntnisse der IDG in ihren Unternehmensalltag. Ihre Praxisberichte geben Impulse und Motivation selber loszulegen.
Der erste IDGs Summit war gefüllt von Aufbruchstimmung, persönlichen Gesprächen und Austausch mit unseren IDG Partner:innen, Wissenschaftler:innen und Expert:innen aus aller Welt. Für uns unerwartet: wir trafen auf ansteckende Leidenschaft und viel Motivation für ein Ziel. Sehen und hören Sie selbst.




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