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Kundenzentrierung ist ein wichtiger Faktor für den Unternehmenserfolg. Bei steigendem Wettbewerb hebt sich ab, wer die Bedürfnisse seiner Kund:innen in den Fokus stellen. Und dafür benötigt man im UX-Bereich vor allem Empathie. Viele Firmen glauben, kundenzentriert zu arbeiten. Die Kund:innen sehen das aber oft anders. Lesen Sie hier, wie Sie diesen Empathy Gap schließen und

Aufgabe des Risikomanagements im Einkauf ist es, die mit der Beschaffung von Material und Dienstleistungen verbunden Risiken zu identifizieren, zu bewerten und zu beherrschen. Dadurch sichert der Einkauf nicht nur die Lieferkette, sondern auch den Erfolg eines Unternehmens. Längst umfassen die Risiken im Einkauf nicht mehr nur Lieferant:innenausfälle und Versorgungsengpässe. Sie sind zahlreich und vielfältig:

Verhandlungen mit Lieferant:innen zählen zum Tagesgeschäft strategischer Einkäufer:innen. Läuft alles glatt, gehen beide Parteien zufrieden aus dem Gespräch. Doch das ist nicht immer der Fall. In schwierigen Verhandlungssituationen helfen ein kühler Kopf und eine gute Vorbereitung. 1. Macht Machen Sie sich Ihre eigene, aber auch die Machtposition Ihres Lieferant:innen oder Ihres Verhandlungspartners bewusst. Entsteht ein

„Die einzige Kompetenz, die im 21. Jahrhundert wichtig sein wird, ist die Kompetenz, neue Kompetenzen zu lernen“, das wusste der als Pionier der modernen Managementlehre geltende Peter Drucker bereits vor zwei Jahrzehnten. Im ersten Teil unserer Future Skills Reihe haben wir Ihnen bereits die wichtigsten Fähigkeiten vorgestellt, auf die es in Zukunft ankommt. Doch wenn

Agilität umschreibt die Fähigkeit einer Organisation, sich kontinuierlich an komplexe, turbulente und unsichere Umstände anzupassen. Dass dies nicht im Alleingang funktioniert, liegt auf der Hand. Damit Agilität im Einkauf gelingt, müssen Verantwortliche alle relevanten Themenfelder ganzheitlich betrachten (vgl. Abbildung 1). Werden diese nach und nach „agilisiert“, schreitet die Transformation im Einkauf voran und wird damit

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt schneller und schneller. Wir alle erfahren gerade, was es bedeutet, wenn Wissen eine immer kürzere Halbwertszeit hat. Know-how, das gerade noch neu war, veraltet über Nacht. Ständig entstehen neue Arbeitsinhalte und -bereiche, für die Mitarbeitende relevantes Know-how aufbauen müssen. Und zwar nicht nur einmal, sondern permanent. Wissenschaftler bezeichnen die Fähigkeiten,

Der erste Website-Aufruf, der Kaufabschluss und die Empfehlung an Freund:innen: Die User Journey ist vielfältig und für Unternehmen von großer Bedeutung. Dabei gibt es einige Fallstricke zu beachten, jeder Touchpoint ist essenziell für die Kund:innen und damit auch ein potenzieller Punkt des Absprungs. Erfahren Sie hier, was eine gute User Journey ausmacht und welche Rolle

Wenn Mitarbeitende Freude am Lernen und der persönlichen Weiterentwicklung haben, ist auch ihr „Learner Engagement“ entsprechend hoch. Was dieser Begriff genau bedeutet und wieso er ein wichtiger Faktor für den Erfolg von L&D-Maßnahmen ist, erfahren Sie in diesem Artikel. Außerdem stellen wir Ihnen die fünf wichtigsten Hebel vor, mit denen Sie das Learner Engagement in

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Die Zukunft der Teamarbeit ist flexibel. Studien zeigen, dass der Trend zu 2-3 Tagen remote Arbeit geht. Sätze wie „Ich muss gleich meine Tochter abholen und 15 Minuten früher raus“ oder „Mein Mann hat unser Büro für einen Termin blockiert“ gehören heute zur Normalität vieler Teams. Flexible Zusammenarbeit bringt neben Chancen auch neue Herausforderungen mit

Business Coaching ist en vogue: Aktuellen Studien zufolge lassen sich bereits mehr als ein Drittel aller Führungskräfte coachen (Business Coaching ist en vogue: Aktuellen Studien zufolge lassen sich bereits mehr als ein Drittel aller Führungskräfte coachen (Quadriga Coaching Studie, 2021). Kaum genutzt wird das Format hingegen von Fachkräften. Dabei würden Organisationen von einem breiteren Einsatz

Unsere Arbeitswelt wird nicht nur immer komplexer, sie unterliegt auch einem ständigen Wandel– und dieser vollzieht sich in einem rasanten Tempo. Bei dem Versuch mit diesem Fortschritt mithalten zu können, geraten herkömmliche Arbeitsmethoden oft an ihre Grenzen. Daher setzen Organisationen heute vermehrt – unterstützt durch agile Methoden und Vorgehensweisen – auf selbstorganisierte Teams. Was verstehen

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