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Haufe Business-Moderationsausbildung

Meetings, Workshops und Events erfolgreich moderieren
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Moderation Basistraining

Effiziente Besprechungen – bessere Ergebnisse!
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Business-Moderationsausbildung kompakt

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Schwierige Situationen in Moderationen meistern

Als Moderator:in professionell, sicher und souverän agieren
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Praxisworkshop Moderation

Moderationskompetenz intensiv: Mehr Flexibilität – mehr Sicherheit
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Dein starker Auftritt vor großem Publikum

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Mit Rollenklarheit souverän moderieren

Deine Rolle als Moderator:in – neutral, empathisch und durchsetzungsstark
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Besprechungen und Meetings effizienter leiten

Meetings besser und professioneller moderieren
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Erfolgreiches Konfliktmanagement für Führungskräfte

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Das Moderations-Bootcamp für Führungskräfte

In anspruchsvollen Meetings zu Ergebnissen kommen
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Der anfängliche Hype um das neue Thema Social-Media-Marketing ist mittlerweile etwas abgeklungen. Was dagegen nicht abgeklungen ist, ist die Präsenz dieses Themas für Marketingmanager:innen. Gerade deshalb ist Social-Media-Marketing ein Thema, mit dem sich Marketer:innen weiterhin intensiv beschäftigen sollten – und zwar permanent! Es passiert wahnsinnig viel, das Ganze hat sich in den vergangenen Jahren stark

Ein Scrum Master oder Scrum Manager fungiert als Vermittler zwischen Product Owner und Developer, trägt die Verantwortung für den Scrum Prozess und dessen korrekte Implementierung. Er räumt Hindernisse aus dem Weg, stellt den Informationsfluss zwischen Product Owner und Team sicher und moderiert tägliche Scrum Meetings. Scrum Master: Key Facts Ausbildung abgeschlossenes Studium idealerweise im Bereich

80 % der IT-Recruiter und IT-Entscheidungsträger berichten von einem akuten Fachkräftemangel – ein Drittel klagt sogar über massive Engpässe. Dennoch fokussieren sich viele Unternehmen weiterhin primär auf das externe Recruiting: mehr Stellenanzeigen, höhere Gehälter, beschleunigte Prozesse. Das Problem: Bei den gefragtesten Profilen stehen alle Unternehmen im selben Bieterwettbewerb – doch der Talentpool vergrößert sich dadurch

Arbeitgeber können ein Arbeitsverhältnis auf verschiedene Arten beenden. Zu den wichtigsten Kündigungsarten gehören die ordentliche Kündigung, die außerordentliche Kündigung sowie die Änderungskündigung. Für Personalmanager:innen ist es entscheidend, die Unterschiede, Voraussetzungen und möglichen Alternativen zu kennen. In diesem Artikel erhältst du einen umfassenden Überblick, damit du den Führungskräften in deinem Unternehmen bei Kündigungen kompetent zur Seite

Kündigungen sind rechtlich komplex, emotional herausfordernd und mit hohen Risiken verbunden. Als Personalmanager:in trägst du die Verantwortung dafür, dass der Prozess rechtssicher abläuft, Führungskräfte professionell begleitet und Betroffene respektvoll behandelt werden. Dieser Leitfaden zeigt dir, wie du Kündigungen von Anfang bis Ende strukturiert vorbereitest: von der Prüfung des Kündigungsschutzes über die lückenlose Dokumentation bis hin

Die Kündigung eines Arbeitsvertrags gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben im HR-Alltag. Personalmanager:innen müssen dabei rechtliche Vorgaben wie Kündigungsfristen, Kündigungsschutz und formale Anforderungen genau beachten, um rechtliche Risiken zu minimieren und den betroffenen Mitarbeitenden respektvoll zu begegnen. Auch wenn Personalmanager:innen das Kündigungsgespräch selten selbst führen, prägen ihre Vorbereitung, die Beratung der Führungskräfte und ihre Zuarbeiten den

Restrukturierungen sind mehr als ein reiner Personalabbau. Sie greifen tief in Strukturen, Rollen und die Unternehmenskultur ein. Für HR bedeutet das, nicht nur zu reagieren, sondern aktiv zu gestalten. Diese vier Fragen helfen dir, den Überblick zu behalten und die richtigen Schwerpunkte zu setzen. 1. Welche Kompetenzen brauchen wir in Zukunft wirklich? Nicht jede Stelle,

Recruiting steht an einem Wendepunkt. Es geht längst nicht mehr nur darum, offene Stellen zu besetzen. Vielmehr wird HR zu einem zentralen Treiber für Wachstum und Transformation. Genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick darauf, welche Themen du jetzt wirklich priorisieren solltest. Recruiting muss näher ans Business rücken Viele Prozesse im Recruiting laufen noch parallel

Das Meeting beginnt pünktlich. Die Roadmap steht. Die KI hat erste Analysen längst geliefert. Und trotzdem kommt das Projekt nicht vom Fleck. Drei Bereiche ziehen in unterschiedliche Richtungen, Feedback wird vertagt, Missverständnisse kosten Tempo. Solche Situationen sind heute kein Ausnahmefall. Sie zeigen sehr klar, woran Veränderung in Unternehmen oft nicht scheitert: an zu wenig Technik

Welche Ihrer Mitarbeitenden hat das Zeug zur Führungskraft und welche Kompetenzen braucht er oder sie dafür noch? Personalentwickler:innen stehen regelmäßig vor dieser Frage. Die Potenzialanalyse für Führungskräfte liefert darauf fundierte, datenbasierte Antworten und ersetzt das Bauchgefühl durch methodische Erkenntnisse. Dieser Artikel zeigt, wie Potenzialdiagnostik funktioniert, welche Methoden sich bewährt haben und wie Sie die Ergebnisse

Stellenabbau gehört zu den schwierigsten Aufgaben im Personalbereich. Neben rechtlichen und wirtschaftlichen Aspekten steht vor allem eines im Fokus: der Umgang mit Menschen in einer Ausnahmesituation. Gerade hier passieren häufig Fehler, die langfristige Folgen für Unternehmen und HR haben. Fehler 1: Fehlende oder zu späte Kommunikation Wenn Entscheidungen zum Stellenabbau getroffen werden, verbreiten sich Unsicherheiten

Es ist Dienstagvormittag, kurz vor zehn. Das dritte Meeting läuft, die eigentliche Arbeit hat noch nicht begonnen. Die Inbox wächst. Irgendwo wartet noch eine Antwort auf eine dringende Nachricht von gestern. Kein schlechter Tag. Einfach ein normaler. Genau das ist das Problem. Stress hat aufgehört, ein Ausnahmezustand zu sein – er ist zur Betriebstemperatur geworden.

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