BEM Weiterbildung in Stuttgart

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Seit 2004 ist das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) für jeden Arbeitgeber in Deutschland verpflichtend. Viele Unternehmen machen hier intuitiv schon vieles richtig und haben tolle BEM-Verfahren entwickelt, die nicht nur für die Betroffenen ein Erfolg, sondern insbesondere für den Arbeitgeber gewinnbringend sind. Doch leider gibt es auch viele Unternehmen, die sich mit BEM schwertun. Woran liegt

Die Kenntnis theoretischer Methoden und Vorgehensweisen sind für ein gutes BEM unerlässlich. Doch wie genau kann ein praktischer BEM-Fall aussehen und welche Lösung bietet sich für ein ganz konkretes Praxisbeispiel an? Ein Blick hinter die Kulissen des BEM gewährt uns BEM-Experte Dr. Frank Stöpel anhand eines Praxisfalls. Hier wird deutlich, dass es im BEM selten

Betriebliches Wiedereingliederungsmanagement (BEM) ist eine Erfolgsgeschichte – wenn es richtig umgesetzt wird. Leider werden bei der Umsetzung oft Fehler gemacht. Diese führen meist nicht nur zu einem juristisch zweifelhaften Eingliederungsmanagement, sondern erschweren auch einen erfolgreichen Verlauf. Hier die 10 häufigsten Fehler im BEM und wie Sie diese vermeiden können: 1. Fehler: Falsche Einladung Viele Fehler

Wie funktioniert BEM konkret in der Praxis eines mittelständischen Unternehmens? Julia Hindorf, BEM-Koordinatorin bei der Haufe Group, über die Bereitschaft der Mitarbeiter:innen, am BEM teilzunehmen, Lessons Learned und einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess im BEM. Frau Hindorf, können Sie uns bitte einen typischen BEM-Prozess in Ihrem Unternehmen beschreiben? Zum BEM werden bei uns – wie es vom

Verfällt Urlaub bei längerer Erkrankung? Sind Betroffene zu einer Teilnahme am betrieblichen Eingliederungsmanagement verpflichtet? Und wie können Arbeitnehmer:innen mobil auch aus dem Ausland arbeiten? Auch im nächsten Jahr stehen viele rechtliche Änderungen an, die Personalmanager:innen in ihrem Arbeitsalltag beachten müssen. Bei der „Jahresschluss-Tagung Personalbüro“ geben Expert:innen der Haufe Akademie Antworten auf Ihre Fragen. Die wichtigsten

„Wer glaubt, keine Zeit für seine Gesundheit zu haben, wird früher oder später Zeit zum Kranksein haben müssen.” (Chinesisches Sprichwort) Viele Unternehmen haben mittlerweile erkannt, dass es sich lohnt, in die Gesundheit der Beschäftigten zu investieren. Durch ein gut aufgestelltes BGM sind neben einer höheren Produktivität und weniger Fehlzeiten auch eine steigende Mitarbeiterbindung und ein

Unternehmen haben gegenüber ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine umfangreiche Fürsorgepflicht. Hierzu gehört der Schutz der Gesundheit aller Beschäftigten. Ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist somit ganz im Sinne dieser Arbeitgeberpflicht. Mit entsprechenden Maßnahmen und Weiterbildungen können Firmen langfristig für einen umfangreichen Gesundheitsschutz sorgen. BGM ist mehr als nur eine Verpflichtung Dass Unternehmen eine spezielle Fürsorgepflicht gegenüber

Was sind die Jobs und Skills der Zukunft? Diese Frage beantwortet das Zukunftsinstitut im Auftrag der Haufe Akademie im Trendradar. Lesen Sie in diesem fiktiven Szenario, welche Schritte Unternehmen aus dem Trendradar ableiten können, um sich auf die Zukunft vorzubereiten, am Beispiel des frei erfundenen Unternehmens Grüne Turbine. Das Ausgangszenario: Seit 1990 entwickelt Grüne Turbine

Teamassistenten sind oft das Herzstück einer effizienten Organisation mit einem oder mehreren Teams. Eine Teamassistenz ist nicht nur für eine Führungskraft verantwortlich, sondern für Aufgaben, die das ganze Team betreffen – sei es bei der allgemeinen Organisation bis hin zur Unterstützung bei spezifischen Projekten. Teamassistenz: Key Facts Ausbildung Ausbildung Kauffrau oder Kaufmann für Bürokommunikation Büromanagement

In der heutigen vernetzten Welt, in der personenbezogene Daten zu einer wertvollen Ressource geworden sind, gewinnt das Konzept der Datenminimierung zunehmend an Bedeutung. Die ständige Weiterentwicklung der Technologie hat unser Leben zweifellos verbessert, aber sie hat auch dazu geführt, dass unsere persönlichen Daten oft ohne unser Wissen oder unsere Zustimmung gesammelt, gespeichert und verwendet werden.

Entgegen der viel verbreiteten Auffassung hat Coaching nichts mit Rat geben („Ich weiß, wie es geht, probier’s doch mal so…!”) oder Anweisungen erteilen („Mach weiter so, dann wird es schon klappen!“) zu tun. Ganz im Gegenteil – Coaching setzt auf die individuelle Kompetenz (Ressourcen, Erfahrungen und Know-how) des Einzelnen und unterstützt ihn dabei, selbst die

Um den steigenden Lebenshaltungskosten in Deutschland zu begegnen, forderten die Gewerkschaften ver.di und dbb beamtenbund und tarifunion einen Ausgleich für Beschäftigte von Kommunen und Bund. Gefordert wurden: 10,5 Prozent mehr Einkommen, mindestens einen Sockelbetrag von 500 Euro 200 Euro mehr Einkommen für Auszubildende und Praktikanten 12 Monate Tariflaufzeit Nach drei gescheiterten Verhandlungsrunden konnte nach einem

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